Sie sind nicht angemeldet.

  • »DL109« ist männlich

Beiträge: 2 122

Wohnort: Leopoldsdorf

Beruf: Hydraulikmonteur

Hobbys: Eisenbahn

Spurweite: H0, H0n3, H0n2

  • Nachricht senden

25

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 22:50

weil ich grad in Johns Bildern geblättert habe, zum Thema:

Pacific Electric
Gerold

Beiträge: 1 204

Wohnort: Essen

Beruf: Bauing.

Hobbys: US Eisenbahnen, -Modelleisenbahnen, Schlepper

Spurweite: H0

  • Nachricht senden

24

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 14:45

Hallo,

spektakuläre Videos ... .

Jedoch gehen sie etwas an der Sache vorbei.
Mein Video war eher eine Antwort auf die Posts von Acela und Schraddel, dass Stahlseile nicht schnippsen.

Solange die Kräfte sich in einem Stahlseil langsam aufbauen, wird auch bei einem vorgeschädigten Seil beim Ziehen eines Waggons nichts passieren. Liegt ein Hindernis im Weg, kann sich die Kraft schlagartig erhöhen und dann?
Gruß, Volker

  • »JT-TL« ist männlich

Beiträge: 1 080

Wohnort: Leipzig

Beruf: Eisenbahner, Gruppenleiter, Triebfahrzeugführer, Allgemeiner Betrieb

Hobbys: US-Railroads,Short Lines

Spurweite: HO

  • Nachricht senden

23

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 12:29

Poling / Pulling

Hallo,

spektakuläre Videos ... .

Jedoch gehen sie etwas an der Sache vorbei. Ein großer Vorteil des Systems Stahlrad auf Stahlschiene ist die sehr geringe Reibung. Kommt dazu, dass nur geringe Neigungen überwunden werden müssen, sind nur geringe Kräfte notwendig, um verhältnismäßig schwere Fahrzeuge in Bewegung zu setzen. Die Kraft eines Menschen reicht aus, um in der Ebene Eisenbahnfahrzeuge mit geringen mechanischen Mitteln zu bewegen. Und so müssen auch die hier angesprochenen Seile relativ geringe Zugkräfte ertragen. Seile, die zum Rücken von Eisenbahnfahrzeugen verwendet werden sind so dimensioniert, dass sie die bei sachgerechten Einsatz zu erwartenden Krätfe ertragen können.
Die Verwendung der verschiedenen Technologien hier das Ziehen - Pulling - mit einem Stahlseil und das Schieben mit einer Stange - Poling - richten sich nach dem gewünschten Ergebnis und nach den vorhandenen örtlichen Gegebenheiten. Sie sind also nur bedingt gleichzusetzen.
Poling - das Fahrzeug wird geschoben - die Lok befindet sich hinter dem Fahrzeug - dafür kann es verschiedene Notwendigkeiten geben. Zum einen die Technologie des Poling Yards, wo im Abstoßverfahren Züge zerlegt bzw gebildet werden, oder zum anderen Gegebenheiten der Infrastruktur, wie z.B. zulässige Achslasten, Kurvenradien u.v.m., durch welche die Lok diese nicht befahren darf oder kann oder aber die Anordnung der Gleisanlagen in Bezug auf die Stellung der Lok im Zug und die Richtung des Zuges machen bei der Bedienung von Anschlüssen am Ende ein Poling notwendig. Aus naheliegenden Gründen wird das Poling nicht mehr angewendet - so wie einige andere Verfahren (oder besser darf nicht mehr angewendet werden).
Rope Pulling - das Fahrzeug wird gezogen - die notwendige Zugkraft wird im Regelbetrieb durch ortsfeste Anlagen aufgebracht und ggf. sind noch weitere mechnische Einrichtungen wie z.B. Umlenkrollen notwendig. Das typische Einsatzgebiet für dieses Verfahrens sind Verladeeinrichtungen, in welchen die Wagen zum Be- bzw. Entladen bewegt werden müssen. Hier mal der Prospekt eines Herstellers solcher Einrichtingen.
Und hier mal zwei Bilder von einer Einrichtung, wo das Verfahren angewendet wird. Das sind Screenshots von YouTube-Filmen über die Bedienung des ehemaligen Sägewerkes in Hull Oaks. Im Film wird zwar eine Kette erwähnt, wie aber im zweiten Bild ersichtlich ist es wohl eher das übliche Stahlseil.





Etwas ganz anderes sind die verschiedenen Schrägaufzüge für Wagen, die es früher vor allem im Bereich der Holzindustrie gab, wie z.B. die berühmen Inclines am Merced River, mit welchen die Gleise der Yosemite Valley RR im Tal mit den Gleisen der Yosemite Lumber Co. ca. 1000 m höher am Berg verbunden waren, über welchen Wagen direkt gezogen bzw. abgelassen wurden und welche eher als Standseilbahnen anzusehen sind. Die verwendeten Seile haben um ein Vielfaches höhere Kräfte zu ertragen und sind dementsprechend dimensioniert.

Yosemite Lumber Co incline

Grüße Tom

Beiträge: 1 204

Wohnort: Essen

Beruf: Bauing.

Hobbys: US Eisenbahnen, -Modelleisenbahnen, Schlepper

Spurweite: H0

  • Nachricht senden

22

Sonntag, 1. Oktober 2017, 23:51

Seile hält man tunlichst straff und vermeidet so ruckartige Belastungen.
Stahlseile reißen anders:
Leider gibt es Einsätze, bei denen sich ruckartige Belastungen nicht vermeiden. Erste Regel für Laien bei der Mitfahrt auf einem Hafenschlepper: Nicht das Achterdeck betreten, der Schleppdraht könnte brechen. Der Draht steht unter Spannung, aber die Zugkräfte können sich schlagartig mehr als verdoppeln. Wobei das Risiko in offenem Wasser sehr viel höher ist. Um das Risiko zu vermindern, wurden in den letzten Jahren Winden entwickelt, die den Draht durch Nachsteuern unter Spannung halten und auch bei Überschreiten einen Zugkraft automatisch Draht zur Spannungsreduzierung ausgibt. Sie sind aber erst auf den neuesten Schleppern.

Es gibt leider kaum Videos, aber das Reissen eines Fangseils auf dem Flugdeck eines Flugzeugträgers tut es auch. Hier der Unfall einer F-18: https://www.youtube.com/watch?v=o67iGu3E8Gc
Die Fangseile werden über eine Hydraulik gebremst, die auf das Landegewicht angepasst wird.

Wenn der Draht schlagartig bricht, muss die frei werdende Energie irgendwo hin.
Gruß, Volker

  • »JT-TL« ist männlich

Beiträge: 1 080

Wohnort: Leipzig

Beruf: Eisenbahner, Gruppenleiter, Triebfahrzeugführer, Allgemeiner Betrieb

Hobbys: US-Railroads,Short Lines

Spurweite: HO

  • Nachricht senden

21

Sonntag, 1. Oktober 2017, 20:14

poling railroad cars

Grüße Tom

  • »DL109« ist männlich

Beiträge: 2 122

Wohnort: Leopoldsdorf

Beruf: Hydraulikmonteur

Hobbys: Eisenbahn

Spurweite: H0, H0n3, H0n2

  • Nachricht senden

20

Sonntag, 1. Oktober 2017, 19:24

Stahlseile schnippsen aber nicht wenn die reißen, das passiert nur bei Hanfseilen...

Bin schon mal danebengestanden, als ein 90m langes Stahlseil bei 9to Prüflast aus der Kausche gerissen ist. Es ist unter dem S-LKW durchgefahren und dahinter wieder ausgestreckt gelegen. Zum Glück hatten alle Beteiligten nachher noch ihre Füsse.
Gerold

  • »Schraddel« ist männlich

Beiträge: 2 591

Wohnort: Darmstadt

Beruf: Querdenker

Hobbys: Treckerfahren

Spurweite: H0, 0

  • Nachricht senden

19

Sonntag, 1. Oktober 2017, 13:04

Das war ein Schäkel oder ähnliches was direkt hinter dem Anhängemaul des vorderen Schleppers gerissen ist. Dazu beigetragen hat auch das ruckartige Anfahren des vorderen Schleppers, der Kollege hätte mal über die Schulter schauen sollen und etwas sanfter mit der Kupplung umgehen. Seile hält man tunlichst straff und vermeidet so ruckartige Belastungen.
Stahlseile reißen anders: https://www.youtube.com/watch?v=id7ppU3jLEE
https://www.youtube.com/watch?v=vzavxuJcDH4
Grüsse
Schraddel
alias Lutz

Happy Owner

  • »gotransit« ist männlich

Beiträge: 901

Wohnort: Berlin

Beruf: Busfahrer

Hobbys: Eisenbahn,Bus

Spurweite: HO

  • Nachricht senden

18

Samstag, 30. September 2017, 19:48


Stahlseile schnippsen aber nicht wenn die reißen, das passiert nur bei Hanfseilen...

Versteh ich Dich da falsch, die schnippsen nicht :?:
https://www.youtube.com/watch?v=z5VCjxnzdyk
Maurice

  • »Acela« ist männlich

Beiträge: 5 564

Wohnort: Dresden

Beruf: Flugzeugsaboteur

Hobbys: Modellbahn, PC, Photos

Spurweite: HO

  • Nachricht senden

17

Samstag, 30. September 2017, 18:22

Stahlseile schnippsen aber nicht wenn die reißen, das passiert nur bei Hanfseilen...


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Micha


Americas Resourceful Railroad
________________________________________________


  • »DL109« ist männlich

Beiträge: 2 122

Wohnort: Leopoldsdorf

Beruf: Hydraulikmonteur

Hobbys: Eisenbahn

Spurweite: H0, H0n3, H0n2

  • Nachricht senden

16

Freitag, 29. September 2017, 20:40

Wagen mit Seilen zu ziehen war bei entsprechenden Erfordernis auch nicht unüblich.
ich tät mal vermuten, dass mit Seilen die Unfallgefahr noch grösser ist. Muss ja nicht gleich was gravierendes wie abgetrennte Gliedmassen sein; aber wer schon mal mit alten Stahlseilen hantiert hat, weiss auch, wie es sich anfühlt, wenn man in die abgerissenen Litzen greift. Von dem Gesichtspunkt her find ich Poling nicht schlecht. (Ich machs ab und zu mit Baumaschinen und LKW auch)
Gerold

  • »JT-TL« ist männlich

Beiträge: 1 080

Wohnort: Leipzig

Beruf: Eisenbahner, Gruppenleiter, Triebfahrzeugführer, Allgemeiner Betrieb

Hobbys: US-Railroads,Short Lines

Spurweite: HO

  • Nachricht senden

15

Freitag, 29. September 2017, 09:49

Hallo David,

das ist wie bei allen Berufen. Mit der entsprechenden Ausbildung, dem Wissen über die Zusammenhänge, der nötigen Erfahrung und dem Können funktioniert das Ganze.
Alle Wagen haben im Gegensatz zu europäischen Eisenbahnen eine Handbremse. Wird die leicht schleifend angezogen, rollt der Wagen nicht mehr frei und das Problem mit dem Davonrollen ist gelöst.
Die zusätzliche Möglichkeit Wagen auf diese Weise zu schieben, erweitert(e) die betrieblichen Optionen. Wagen mit Seilen zu ziehen war bei entsprechenden Erfordernis auch nicht unüblich.

Grüße Tom

Beiträge: 554

Wohnort: Im Südbadischen

Beruf: Lokführer

Hobbys: Modellbahn

Spurweite: H0

  • Nachricht senden

14

Freitag, 29. September 2017, 01:59

Ich wusste vom polling, frage mich aber wie man auf so eine Idee gekommen ist ?
Weil ich mein das ist doch schon vom Prinzip her irgendwie scheiße, rollt der Wagen wegen was auch immer mal ein Tick schneller als die Lok, oder die Lok verliert nur einen kurzen Moment etwas an Geschwindigkeit, fällt die (ja nur lose dazwischen hängende) Stange runter und es kommt nichts gescheites bei der ganzen Aktion heraus.
Da ist doch die Europäische Methode viel zielführender, an die Zurrpunkte ein Stahlseil zu hängen und zu ziehen. Welches auch nicht gleich herunter fällt wenn die Spannung mal weg ist, weil die Zurrpunkte ja extra so Häckchen dran haben.
David

13

Montag, 25. September 2017, 19:24

Tom
Danke für das Angebot. Ich hab die Classic Trains DVD. Die geht ja bis 2014
Aber New York Shortlines in Color Band I hol ich mir vielleicht noch aber eigentlich bleibe ich lieber im Osten.
Ich denke wenn ich das wirklich mache werde ich meine Vitrinen wohl etwas leeren richtung Ebay. Aber erst mal die Bücher abwarten.
Aus UK geht ja im Moment noch schnell.
Gruß
Jürgen
US-Modellbahner seit 1975 in (N). Wechsel zu H0 und DCC 1998
Vorbild die Penn Central und Ihre Vorgänger (PRR,NYC,NH) in H0
Mitglied des US-Bahn-Stammtisches Peine

  • »JT-TL« ist männlich

Beiträge: 1 080

Wohnort: Leipzig

Beruf: Eisenbahner, Gruppenleiter, Triebfahrzeugführer, Allgemeiner Betrieb

Hobbys: US-Railroads,Short Lines

Spurweite: HO

  • Nachricht senden

12

Montag, 25. September 2017, 16:53

Hallo Jürgen,

das ging ja super schnell, prima. Die beiden Bände über Shortlines in Pennsylvania habe ich auch. Und auch New York Shortlines in Color Band I. Da findet mal viele interessante anregende Fotos und Berichte über die einzelnen Gesellschaften, deren Geschichte, Strecken und Fahrzeuge, auch wenn diese Berichte dem Buchformat geschuldet recht kurz sind.
Wie geschrieben, bei mir hat das Buch den Wechsel des Themas ausgelöst. Die PRR (und die PC) bezeichneten sich selbst ja als die "Standard Railroad of the World", doch sie hatte sehr viele Gesichter. Vor allem war sie sehr in der Fläche mit Branchlines präsent und da sollte sich doch was für "normale" Wohn- und Zeitverhältnisse passendes finden lassen. Ob dann als Branchline der PRR bzw. der PC oder als Shortline umgesetzt, ist beides sehr interessan.

Grüße Tom

PS: Da fällt mir ein Beitrag in Classic Train Spring 2012 ein, der sich mit der zur PRR gehörenden Union Transportation Co. beschäftigt. Das war eine Shortline die mit PRR Betriebsmitteln betrieben wurde und wo die letzte Dampflok der PRR planmäßig verkehrte. Bei Interesse an einer PDF-Kopie, schickt eine PN.

11

Montag, 25. September 2017, 13:55

Heute angekommen. Superbuch.
Hab mir gleich über AbeBook gebraucht in England noch Band 1 und 2 von Pennsylvania Shortlines in Color bestellt
Könnte was für ne nette kleine Anlage dabei sein.
Mein großes Thema PRR und PC werde ich wohl Alters- und Zeitmäßig kaum noch schaffen. Aber so was nettes kleines ist wohl noch drin.
Könnte der Anstoß für einen Schnitt und Neubeginn sein.
Gruß
Jürgen
US-Modellbahner seit 1975 in (N). Wechsel zu H0 und DCC 1998
Vorbild die Penn Central und Ihre Vorgänger (PRR,NYC,NH) in H0
Mitglied des US-Bahn-Stammtisches Peine

10

Dienstag, 19. September 2017, 21:57

Danke, hab mir das Buch mal über AbeBook gebraucht in England gekauft.
Neu aus USA zu teuer.
Gruß
Jürgen
US-Modellbahner seit 1975 in (N). Wechsel zu H0 und DCC 1998
Vorbild die Penn Central und Ihre Vorgänger (PRR,NYC,NH) in H0
Mitglied des US-Bahn-Stammtisches Peine

  • »JT-TL« ist männlich

Beiträge: 1 080

Wohnort: Leipzig

Beruf: Eisenbahner, Gruppenleiter, Triebfahrzeugführer, Allgemeiner Betrieb

Hobbys: US-Railroads,Short Lines

Spurweite: HO

  • Nachricht senden

9

Dienstag, 19. September 2017, 17:13

Hallo,

gerade gefunden. Poling bei der Warwick Railway. (ab 4:46)

Grüße Tom

PS: Die Moshassuck Valley RR und Warwick RR (u.a.) sind prima Vorbilder für betriebsintensive Anlagen in urbanen Umfeld, die auch bei wenig zur Verfügung stehenden Platz umsetzbar sind. So eine Anlage verspricht nach einer relativ kurzen Bauphase ausreichend lange, abwechslungsreiche Sessions und wird so für den Besitzer/Betreiber für lange Zeit interessant bleiben. Die erforderlichen Betriebsmittel halten sich in Grenzen. Es könnten auch bei der Umsetzung des Themas im Modell fiktive "eigne" Gesellschaften mit entsprechenden Namen gebildet und als Loks die 44toner und 45toner von Bachmann/Spectrum verwendet werden. Weitere Informationen finden sich auch in New England Shortlines in Color von Morning Sun Books. (Dieses Buch gab mir den Anstoß zum Wechsel vom Thema Logging Railroads zum Thema Shortlines.)

  • »Schraddel« ist männlich

Beiträge: 2 591

Wohnort: Darmstadt

Beruf: Querdenker

Hobbys: Treckerfahren

Spurweite: H0, 0

  • Nachricht senden
  • »Gerald« ist männlich
  • »Gerald« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 52

Wohnort: schäl sick

Beruf: schöner wohnen

Spurweite: N

  • Nachricht senden

7

Freitag, 20. Januar 2017, 20:12

Eigentlich gab es keine Theorie. Die letzte Vermutung, die ich selbst schon verwarf, war, dass es zur Sicherung der Wagen mit kugelköpfigen Gegenstücken, z.B. beim Färhverkehr, sein könnte. Pfuffer o.ä. brauchen sie ja nicht, ist ja alles in der Mitte vorhanden.
»Gerald« hat folgende Datei angehängt:
  • Zurrpunkt.jpg (49,93 kB - 45 mal heruntergeladen - zuletzt: 29. September 2017, 15:10)

  • »bigboy4015« ist männlich

Beiträge: 7 782

Wohnort: Limburg a. d. Lahn

Beruf: Stadtmarketing & Tourismus

Hobbys: der 911, der 917, US-Bahnen und Betreiber eines nicht so kleinen Forums...

Spurweite: Bei Modellbahn immer H0, sonst 1:18-1:32-1:43

  • Nachricht senden

6

Freitag, 20. Januar 2017, 19:26

Sag mal ehrlich: Was war deine Theorie....

*********************************************
Bigboy4015 - Ulrich Wolf - Cajon Pass / Nebraska / Wyoming - DB / SBB / ÖBB - DVB Straßenbahn Dresden - H0

The situation is hopeless but not serious !