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  • »railjo« ist männlich

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17

Montag, 6. November 2017, 18:01

Soo....

hab ein wenig gebaut , dafür wurde ein Gleis geopfert , damit dahinter die Strasse noch breit genug bleit :


Maukus : schick , auch wen du nicht mehr N Bahner bist.

gruss Jonny
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16

Sonntag, 5. November 2017, 07:13

dann sieh dir das mal an an

oder wo bitte ist der Neidicon ( achtung Ironioe :welc:

http://www.railroad-line.com/forum/topic.asp?TOPIC_ID=49687

Gruss Frank :welc:
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ - „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“



15

Freitag, 3. November 2017, 23:37

Bei O-Scale besteht allerdings eine echte Suchtgefahr, der man schneller verfällt, als es einem lieb sein kann.


Das kann ich bestätigen aber bis jetzt konnte ich mir immer noch erfolgreich auf die Pfoten hauen ;)
Gruß Markus

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14

Freitag, 3. November 2017, 23:32

Halo Markus,
tut mir leid, die Fundamente habe ich auf demFoto übersehen.
Gruß, Volker


Sie sind sehr klein für europäische/deutsche Verhältnisse und auch nur sparsam beigelegt in den 4 Spritzlingen pro Beutel.
Gruß Markus

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13

Freitag, 3. November 2017, 23:14


Ich war eigentlich, so nachträglich betrachtet, nie wirklich N-Bahner. Es war ein Versuch der gründlich in die Hose ging und immer noch Lehrgeld kostet. Ich war und bin eingefleischter H0er weil ich damit groß geworden bin. 0-Scale wäre auch nicht schlecht und eine kleine Anlage so wie JT-TL Layout hätte ich auch in meinen Raum bekommen aber ob ich es jemals geschafft hätte mich an die völlig anderen Proportionen zu gewöhnen? Und immer nur Rangieren ... so ein Amtrak ist auch schön und wenn er nur 4 Wagen hat; in 0-Scale ginge das auch wieder nicht.


Hallo Markus, schöne Module.
Es ist aber wirklich nicht leicht sich zu entscheiden. Auch N-Spur hat etwas, Mark Dance' Columbia & Western hätte fast zum Glaubensabfall geführt...

Bei O-Scale besteht allerdings eine echte Suchtgefahr, der man schneller verfällt, als es einem lieb sein kann. Für Modellbahnkollegen in Zeitnot entsteht hier und da ein O-Gebäude in der Bastelwerkstatt.
Mittlerweile baue ich in O lieber als in HO. Das Arbeiten in dieser Größe macht einfach ungemein Spaß. ;)

Jedoch, das leidige Platzthema:
Mal kurz den Zollstock neben zwei Alco RS-3 aus dem Hause Atlas gelegt:
In H0 ist die Maschine rund 20 cm lang, in O ganze 38 cm über Kupplung.
Ein Extended Vision Caboose bringt es in O-Scale auf 26 cm Länge. Und wenn man dann noch die notwendigen Gleis-/Zuglängen und Weichen berücksichtigt... da geht nicht viel in der kleinen Durchschnittswohnung.
Deswegen ist es auch in den eigenen vier Wänden bei HO geblieben und das O-Material steht in der Vitrine.
Mit freundlichem Gruß,
Marty alias G26CW

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12

Freitag, 3. November 2017, 21:59

Halo Markus,
tut mir leid, die Fundamente habe ich auf demFoto übersehen.
Gruß, Volker

11

Freitag, 3. November 2017, 18:16

Die Rohrleitungen sehen gut aus. Hast Du mal über Fundamente für die Rohre nachgedacht? Sie werden normalerweise frostfrei auf Fundamenten gegründet und nicht auf den Boden gelegt. Für rohre größer DN 150 beträgt der maximale Stützabstand 6,00 m. Meistens liegen sie auf einem Stahlrahmen, aber Fundamentstreifen sind auch möglich. Dabei liegt OK Fundament oberhalb des Bodens, um den Stahlsattel für das Rohr vor Korrosion zu schützen.
Gruß, Volker


Die Rohre liegen auf den beiliegenden Fundamenten, sonst wäre eine halbwegs gerade montage nur schwer möglich.
Gruß Markus

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10

Freitag, 3. November 2017, 17:48

Servus Markus,

jaaaa, mein Wunsch super getroffen !! Danke :thumbsup:
Gruß
Rainer

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9

Freitag, 3. November 2017, 16:54

Die Rohrleitungen sehen gut aus. Hast Du mal über Fundamente für die Rohre nachgedacht? Sie werden normalerweise frostfrei auf Fundamenten gegründet und nicht auf den Boden gelegt. Für rohre größer DN 150 beträgt der maximale Stützabstand 6,00 m. Meistens liegen sie auf einem Stahlrahmen, aber Fundamentstreifen sind auch möglich. Dabei liegt OK Fundament oberhalb des Bodens, um den Stahlsattel für das Rohr vor Korrosion zu schützen.
Gruß, Volker

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8

Freitag, 3. November 2017, 15:56

Markus: :thumbup:

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7

Freitag, 3. November 2017, 12:24

Moin Rainer,

reicht das so? Es sind Rohre und Ventile aus dem Walthers Piping Kit. Verlegt nach einem Street View Foto einer Entladeanlage aus Schottland und gedachtem Freelance. Fehlen noch die Anschlußschläuche und Schlauchgalgen, sowie die (bestellten) Feuerlöscher.






Der zweite Mast im Scrap steht jetzt auch:




Ich war eigentlich, so nachträglich betrachtet, nie wirklich N-Bahner. Es war ein Versuch der gründlich in die Hose ging und immer noch Lehrgeld kostet. Ich war und bin eingefleischter H0er weil ich damit groß geworden bin. 0-Scale wäre auch nicht schlecht und eine kleine Anlage so wie JT-TL Layout hätte ich auch in meinen Raum bekommen aber ob ich es jemals geschafft hätte mich an die völlig anderen Proportionen zu gewöhnen? Und immer nur Rangieren ... so ein Amtrak ist auch schön und wenn er nur 4 Wagen hat; in 0-Scale ginge das auch wieder nicht.
Gruß Markus

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6

Freitag, 3. November 2017, 11:24

Servus Markus,

.....schade das Du auf HO gewechselt bist ! :thumbsup: ....Gefällt mir auch recht gut !

Kannst Du mir ein größeres Bild von Deinen "Pipelines" schicken, ich gehe mal davon aus , es sind welche ( ! ) Bitte , danke !
Gruß
Rainer

5

Donnerstag, 2. November 2017, 23:33

Gefällt: :thumbup:
Micha

4

Donnerstag, 2. November 2017, 21:42

Ich hab mich, angeregt durch Tom aka JT-TL, mal an den Bau eines der typischen USA Strahlers gemacht, den man überall in zig Variationen finden kann.
Ich nahm 3mm Messingrohr und längte es mit der Trennscheibe auf 15mm am. Unten am Fuß kam noch ein ca 150mm langer Längstschnitt um die Kabel im Fuß verschwinden lassen zu können. In Höhe des Strahlers (7er Pack von Viessmann) hab ich mit einer kleinen Schlüsselfeile eine gerade Fläche gefeilt, damit es sich leichter bohren läßt.
Oben ist ein 1mm Loch und unten ein 2mm Loch, alles per Augenmaß gemacht. Dannach das Rohr oben noch mit Lötzinn verschlossen, mit Feile versäubert und dann matt dunkelbraun gestrichen.
Nach trocknen den Strahler mit UHU Alleskleber (Lösemittelhaltig) eingeklebt und einen Tag später die schwarzen Drähte ebenfalls mit UHU Alleskleber am Mast angeklebt. Nachdem das UHU getrocknet war, hab ich noch eine Lage matten Klarlack aufgepinselt, damit der Kleberglanz verschwindet.
Der erste Mast steht in seinem 3mm Loch fest. Leider kommt meine (alte) Knipse nicht mit dem LED Licht klar, so strahlt es auf den Fotos weit heller als in Realität.

Hier das erste Baufoto in S/W weil mit Blitz machen müssen und der Schatten ist vom Objektiv:


Das zweite Bild zeigt nochmals beide Baustadien aus einem anderen Winkel:


Eingebaut und funktionierend:





Der erste Mast steht, wie auch der noch trocknende zweite Mast später, auf einem kleinen britischen Modul, was ich aktuell aber auch mit US Fahrzeugen "bespiele" um meine US Loks und Wagen mal etwas Auslauf zu geben. Die Viessmann Strahler #6339 sind mit ~20€ für 7er Packung nicht teuer und in meinen Augen ein nettes Gimmick für den Betrieb in der Dämmerung.
Gruß Markus

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3

Sonntag, 29. Oktober 2017, 15:11

Servus Marc !

Gefällt mir auch sehr gut ! :thumbsup: Die Drähte an den Masten sieht man in 1:1 bestimmt auch nicht mehr aus einer gewissen Entfernung, außer die Sonne spiegelt sich am Draht.
Dein "Canad.Blog" ist auch etwas zum Studieren! Danke fürs event.Spicken !! :D
Gruß
Rainer

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2

Dienstag, 17. Oktober 2017, 20:29

Schick , gefällt mir . :D
Ev. nur noch die Masten verbinden.

gruss Jonny
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1

Dienstag, 17. Oktober 2017, 09:50

Weekly Work Report vom 16.10.2017

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Grüße,
Marc

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