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  • »Alaska-Wolf« ist männlich
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11

Dienstag, 12. Dezember 2017, 20:52

Das wollte ich euch zu diesem Thema nicht vorenthalten

Eine Highway- und Bahn-Vision mal aus einer anderen Sichtweite jedoch ohne Elektrifizierung :

https://www.youtube.com/watch?v=Ce7Ncxr2e7Y

Gruß Wolfgang

Alaska Railroad : Die Wildnis auf das Angenehmste erleben

  • »bigboy4015« ist männlich

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10

Dienstag, 12. Dezember 2017, 16:59

Ich lasse mich erst Mal vom TESLA Truck überraschen.
Die Batterie die der braucht müsste für 1000 Kilometer Reichweite rund 8 Tonnen wiegen... :gruebel:

Das komplette LKW verladen werden ist unwahrscheinlich. Viel zu viel tote Masse.

Woher der Strom kommen soll weiß eh niemand. Alternative Energien sind keine 100% Lösung.

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9

Dienstag, 12. Dezember 2017, 14:43

Die Fragen lassen sich ganz einfach beantworten: Es wird sich das durchsetzten, was am effizientesten ist, Punkt.
Eine Elektrifizierung ist in den Weiten der USA nicht effizient und wird es auch nie sein, Die Wartung für elektrifizierte Strecken ist höher wie bei normalen. Ich vermute dass sich etwas im breich Prime-Mover tun wird, entweder künstliche Kraftstoffe oder Brenstoffzellen, was ideal wäre da man keine beweglichen Teile für die Stromerzeugung benötigt. Automome LKWs werden die Ballungszentren erobern, für den Langstrecken-Güterverkehr wird man noch lange bei Unit Trains beliben, die werden dann halt immer mehr in Richtung TOFC gehen, wo der autonome LKW komplett auf den Flachwagen fährt und dann mit dem Zug die Langstrecke. Meine Vermutung ... :gruebel:

  • »bigboy4015« ist männlich

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8

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 06:17

Technisch sind die selbstfahrenden Autos, egal wie groß, grundsätzlich was von morgen.
Und eines das autonom mit 5 kmh in einer Fußgängerzone fährt auch direkt. Das steht in einem Meter wenn dem einer quer latscht.

Autos die wirklich autonom weite Strecken schnell fahren sollen die dafür nötige Ethik anzuerziehen wird noch länger dauern.
Das Fahrzeug muss in der Lage sein Entscheidungen aus der Situation und den Umständen heraus zu treffen.
Beispiel: Was wenn dem automatischen Fahrzeug etwas in den Weg gerät.
Ausweichen geht nicht weil Links und Rechts andere fahren und der Bremsweg nicht reicht.

Oder ganz simpel, was es macht wenn Sensoren ausfallen. Hat bei einem Tesla schon eine Heuschrecke gereicht...

Ich hab oft den Eindruck das man mit autonomen fahren meint das das Auto fährt und der vorn links (in England rechts) sitzt überwacht.

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7

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 21:15

Den selbstfahrenden LKW sehe ich eher im dicht besiedelten Mitteleuropa und nicht in den USA. Vielleicht dort in Ballungsräumen im Lieferverkehr zwischen Container Hub und Kunde aber nicht auf Langstrecke, da ist der Zug eindeutig im Vorteil.
Gruß Markus

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 18:33

... das funktioniert natürlich in einer idealen Welt mit einheitlich genormten und gesteuerten tierischen Leben ohne eignen Willen, gesteuerten und kontrollierten Planzen und Pilzen, einem gesteuerten Wetter, einer Erde ohne Plattentektonik und ohne Erosionsprozessen sowie dem Ausschluss von kosmischen Einflüssen u.a. wunderbar ... :ponyhof:

Grüße Tom

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 13:05

Oder ist die Lok der Zukunft der selbstfahrende Lkw? Keine Ruhezeiten, keine Kosten für den Fahrer, die Infrastruktur bezahlt der Steuerzahler und er fährt direkt vom Versender zum Kunden....

Eine grausige, wenn auch wirtschaftlich attraktive Vorstellung. Wobei natürlich viel weniger Züge viel mehr Lasten transportieren können.
Vielleicht eine Kombination aus beidem, alles mit entsprechend genormten Containern. Automatische Abwicklung von Versender bis Kunde.

Dann ist der Tag der Maschinen nicht mehr weit. "I'll be back."

Guys, if I don't bleed to death pretty soon, I'm gonna die of boredom.

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 12:36

Sehr nette Zeichungen. Danke fürs Posten.

Es stellt sich da nur mal wieder die Frage nach einer Elektrifizierung solcher langen, ja transkontinantalen Strecken.
Soweit ich das gelesen habe, ist der Bau und das Betreiben nicht rentabel. Fragt sich womit die Loks in Zukunft fahren sollen.
Akkus? Wasserstoff? Ethanol... ;)
Oder ist die Lok der Zukunft der selbstfahrende Lkw? Keine Ruhezeiten, keine Kosten für den Fahrer, die Infrastruktur bezahlt der Steuerzahler und er fährt direkt vom Versender zum Kunden....
berNd

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Montag, 4. Dezember 2017, 10:06

Früher oder später wird in den USA in und um Ballungsräume herum eine Elektrifizierungswelle geben. Wenn die Güterbahnen mitspielen würden, hätte die Chicago Metra schon vor 15 Jahren gern damit begonnen. Aktuell bereitet die CalTrain von San Francisco nach San Jose die Elektrifizierung vor. Ich könnte mir denken, das Metrolink in L.A. da nachziehen wird.
Der Güterverkehr wird auf den weiten Strecken bei Diesel, Ethanol oder vielleicht auch (Bio)Gas bleiben bzw. landen. Eine Elektrifizierung ist ja nicht nur Masten und Oberleitung, es werden einige neue Kraftwerke benötigt, Unterwerke, Überlandleitungen und bauliche Veränderungen. Etliche Brücken und Tunnel lassen keinen Raum mehr für einen Fahrdraht und Tragseil oder man muß sich wieder vom Doublestack, Autorack und highcube Boxcar verabschieden.
Gruß Markus

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Montag, 4. Dezember 2017, 09:06

Sehr nette Zeichungen. Danke fürs Posten.

Es stellt sich da nur mal wieder die Frage nach einer Elektrifizierung solcher langen, ja transkontinantalen Strecken.
Soweit ich das gelesen habe, ist der Bau und das Betreiben nicht rentabel. Fragt sich womit die Loks in Zukunft fahren sollen.
Akkus? Wasserstoff? Ethanol... ;)

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1

Sonntag, 3. Dezember 2017, 19:50

Gezeichnete Bahn-Visionen : Californien, Nord Dakota, Canada und Alaska

Gruß Wolfgang

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