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92

Samstag, 7. April 2018, 13:16

Karton beginnt, wenn mal angefeuchtet, mit der Zeit zu stinken.
Evt. wäre die Styrofoam-Variante eine Alternative?

Thomas
»SD40-2XR« hat folgendes Bild angehängt:
  • webIMG_3399.JPG

91

Samstag, 7. April 2018, 10:04

Da es bei uns in Österreich die letzten Wochen, bis auf ein paar Ausreißer, immer schönes Wetter gab, ist bei der Modellbahn nicht viel passiert. Auch weil meine freundin der Meinung ist, dass im Frühjahr erst einmal das Haus aus dem Winterschlaf geholt werden muss.
Naja,Mann tut was er tuen muss
Morgeeen,

wenn die Frau sagt "wir könnten doch mal" ist mit dem Hobby erstmal Pause, geht mir auch so ;( .
Es war bis jetzt eine tolle Vorstellung einer tollen Anlage, hoffe es geht bald weiter....


Gruß DIrk

90

Samstag, 7. April 2018, 09:49

Klaus, du mußt noch Längsstreifen einflechten, ungefähr so wie bei einem Korb und die Kreuzungsstellen verkleben, sonst knickt das ein wenn die Feuchtigkeit vom Kleber die Pappe durchtränkt.
Ob Gipsbinde oder nicht ist m.E. eine Glaubensfrage. Ich nehm immer Alu-Fliegendraht von der Rolle aus dem Baumarkt (nicht das überteuerte Zeug vom Modellbahn-Zubehör Hersteller) und dann Gipsbinden aus dem Großhandel über eBay. Da schneide ich dann individuelle Stücken zu und lege 1-3 Lagen. Manchmal streue ich noch Gipspulver mit einem Teesieb auf und befeuchte alles mit Wasser aus einer Sprühflasche. Eine große Sauerei ist das eigentlich nicht, aber den Untergrund abdecken muß man so oder so, egal bei welcher Methode.
Fliegendraht hat den Vorteil, daß man die Geländespanten nicht so dicht setzen muß wie bei der Pappstreifen Methode und man übrig gebliebene Sperrholzabschnitte vom Trassenbau sinnvoll verwenden kann. Befestigt wird mit Tacker und Klammern.
Gruß Markus

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89

Samstag, 7. April 2018, 08:26

Hallo Klaus,

Es wäre auch möglich, den Geländeunterbau aus einem Gitter aus Pappstrefen mit einer mehrlagigen Decke aus ungefähr handtellergroßen Zeitungspapierstücken, die mit Holzkaltleim aufgeklebt sind, abzudecken. Wenn der Pappunterbau entsprechend geformt ist, lässt sich mit dieser Methode ein reich strukturiertes Gelände erstellen. Wenn die Papierschicht 5-6 Lagen hat, ist sie auch ausreichend fest. Auf sie können leicht weitere Elemente, wie z.B. Felsformationen aufgebracht werden und sie lässt sich relativ leicht verändern. Auf alle Fälle ist das eine sauberere Methode als die Gipsmethode und die Geländedecke ist wesentlich leichter als bei der Gipsmethode, aber trotzdem sehr stabil. Und es besteht der Vorteil, dass das Gelände in Maßen flexibel bleibt, Temperatur- und Luftfeutigkeitsänderungen unbeschadet übersteht und sich vor allem nicht durch diese Änderungen der Umgebungsbedingungen vom Anlagenunterbau löst.
Bei meinem O&B-Logging-Layout habe ich sie mit besten Ergebnissen angewendet. Auf einigen Bildern der Anlage ist was davon zu sehen.

Grüße Tom

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88

Samstag, 7. April 2018, 07:44

Gutem Morgen.

Da es bei uns in Österreich die letzten Wochen, bis auf ein paar Ausreißer, immer schönes Wetter gab, ist bei der Modellbahn nicht viel passiert. Auch weil meine freundin der Meinung ist, dass im Frühjahr erst einmal das Haus aus dem Winterschlaf geholt werden muss.
Naja,Mann tut was er tuen muss ;)

Aber irgendwie hab ich gerade keinen Bock auf Elektrik oder Holzarbeiten und so habe ich mal angefangen die Schraubenlöcher in den Blenden zu verspachteln. Und ich habe mich im Gelände formen versucht.

Da ab hier alles Modellbahnerische quasi Neuland ist, weiß ich noch nicht ob mich dieses Ergebniss zufrieden stellen wird. :gruebel:
Ich hätte vor, die Papp Streifen mit Gipsbinden zu verstärken und anschließend mit Gips Felsen und Gelände zu Modelieren. MAl sehen wie das klappt.

Ich habe mir auch je einen 5L Kübel MRL Blau und Grau besorgt, um die Blenden zu streichen, aber dass macht wahrscheinlich erst nach dem Gleändebau Sinn.
Mit dem nächsten Regenwetter kommen bestimmt wieder Ideen auf
Mfg Klaus

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87

Dienstag, 27. März 2018, 17:40

hi Klaus ,
sieht schick aus , gefällt mir :thumbup:
gruss Jonny
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86

Dienstag, 27. März 2018, 09:17

Darf man nicht an sich ranlassen. Es ist völlig normal dass ab und zu Mal etwas den Geist aufgibt. Wie im echten Leben halt auch :P

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85

Dienstag, 27. März 2018, 06:58

Lange ist es her dass ich hier was geschrieben habe.

In den letzten zwei Monaten seit Gleis fertigstellung habe ich viel "gespielt" und große freude daran gehabt. Nebenbei sind viel kleine Baustellen fertig geworden.
Hier eine Blende dort eine Blende, Elektrik sauber umverdrahtet (gerade am Anfang war ich noch eher schlampig) und Natürlich Bauchaos beseitigen :rolleyes: .

Aber vor ca. einer Woche ist was ärgerliches passiert. Einer meiner Weichenantriebe hat seinen Dienst spontan quittiert, DCC Concept bietet zwar eine Garantie aber ich denke der Aufwand steht in keinem Verhältniss zum Preis eines Antriebs.
Ärgerlich aber ich gehe einfach davon aus, dass dieser ein Montagsprodukt war. Immerhin habe ich knapp 50 davon im Einsatz.

Ideen habe ich genug für die nächsten Jahre, ich muss diese nur mal im Kopf organisieren. :D
Mfg Klaus

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84

Montag, 29. Januar 2018, 23:34

Hallo Klaus,

ich mag auch keine Automatik und möchte selbst bestimmen was wann geschieht.
Mit sequentiell meinte ich, Du fährst jeden Job nach einander und so lange er eben dauert. Erst wenn einer beendet ist, beginnt der nächste. Wat mut, dat mut.
Aber wie gesagt - super modellbahntaugliches Vorbild, super durchdachtes Modellbahnkonzept, planvoll und dadurch absehbar umgesetzt (bzw. in der Umsetzung), ein Ende der Bauphase ist in nicht all zu langer Zeit erreichbar und der Richtige Spaß kommt, wenn auf der Anlage der Betrieb läuft. :ilike:

Grüße

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83

Montag, 29. Januar 2018, 19:09

Hallo Tom

Da ich zu 99% alleine spiele habe ich keinerlei automatik Steuerung eingebaut. Beim Vorbild finden soweit ich weiß keine Zugbegegnungen statt da der Logan local nur Mo - Fr am Vormittag verkehrt. Es gibt also immer genug Zeitfenster für die Ballast Züge.

Theoretisch könnten die Züge jedoch in Three Forks an einander vorbei.
Es gibt aber trotzdem genug für zwei oder drei Personen zu tun.
Zum einen gibt oder gab es den 840 Local aus Helena und den 841 Local aus Livingston. Beide müssen in Logan gewendet werden, und versorgen die 5th Sub mit Güterwagen nachschub.

Den Logan Local bis Whitehall. Switching in Logan und eben den Ballast dessen Umlauf ohne Beladung auch ca. 30min dauert.


Man könnte auch die Signalisierung der Main und die Weichen im Schattenbahnhof von einem art Dispatcher kontrollieren lasse, was einen zusätzlichen Mann nötig machen würde.
Mfg Klaus

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82

Montag, 29. Januar 2018, 18:03

Hallo Klaus,

das gefällt mir sehr. Genau mein Ding :ilike:
Die Session läuft also sequenziel ab, wenn einer alleine "modellbahnt" und wenn es mehr sind, können die einzelnen Züge zugleich gefahren werden, oder ?

Grüße Tom

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81

Sonntag, 28. Januar 2018, 21:03

Hallo Forum.

Heute war ein großer Tag... Die erste provisorische Operation Session :thumbsup:
Nach einem 1 1/2 Jahren abriss der alten Moba, Holzarbeiten, Elektrik, Gleise verlegen, usw.... Ein echt gutes Gesfühl.

provisorisch war die OpSession deshalb weil ich nur eine Lok pro Zug hatte und nicht vor jeder Weiche hielt. Es war eher mehr ein Test
ob alles so läuft wie ich es mir vorgestellt hatte.

Szenario war wie folgt:
Ein Mixed Freight der fürs Auge seine Runden auf der Main gedreht hat.
Ein Ballast Train aus "Helena"
und der 844 Logan Local.


Ich habe nicht von anfang an Fotografiert, aber fast...
Hier bedient der 844 Local das Bulk Terminal der CHS Inc. nahe Logan.


Danach geht es weiter nach Three Forks, wo das Talkum Werk bedient werden will.
Bei dieser Anlage finden maximal 3 Hopper und 3 Boxcars platz. Links hinten ist noch ein Grain Elevator.
Der ist zwar schon stillgelgt, aber bei mir werd er noch bedient ;) .


In der Zwischenzeit ist der leere Schotterzug aus Helena in Logan eingetroffen.
Startpunkt war der Fiddle Yard Bitte ignoriert die Gondola, die war nur platzhalter.


Nachdem die Lok den Zug umfahren hat kann die Fahrt richtung Spire Rock fortgesetzt werden.


Aufahrt richtung Westen


hinauf durch die Wendel zur oberen Ebene


Vorbei an dem Talkum Werk in Sappington


Im Bahnhof Whitehall wird die LOk abgekupelt


Und die dort stationierte Caboose als Shoving Platform vor den Zug gesetzt.




Danach wird der Zug umfahren und richtung Schottergrube geschoben




Endstation Schottergrube
Die Rückfahrt findet in genau umgekehrter Reihenfolge statt.


Nachdem die Rangier tätigkeiten des 844 Local in Three Forks abgeschlossen sind, werden alle nicht benötigten Wagen
abgestellt und ein kurzer Zug fährt weiter nach Sappington.



An der Einfahrtsweiche wird gehalten und umgestellt.


Einfahrt in Sappington


Danach wird der Zugumfahren und dieWagen getauscht.


Danch geht die Fahrt wieder zurück richtung Logan


Dierestlichen Wagen werden in Three Forks wieder angekuppelt


Und wieder zurück in Logan

Abschließend noch ein paar Fotos vom Mixed Freight und der Strecke.

Ostwärts richtung Logan über die zukünftige Trestle


Und die östliche Ausfahrt von Logan, meine quasi Paradestrecke.

Die zwei Stunden sind fast wie im Flug vergangen. Konzept funktioniert :)
Schönen Sonntag noch :welc:
Mfg Klaus

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80

Montag, 15. Januar 2018, 15:39

Danke für das Angebot Micha, ich werde darauf zurückkommen aber es wird noch eine Weile dauern bis die Landschaftsgestaltung beginnen kann.

Nachdem es mir lange wegen Faulheit an Holz gefehlt hat, konnte ich nun endlich die Letzten Meter Trasse verbauen. :thumbsup:

So sieht das ganze in der totalen aus.
Oben: End of the Line in Pipestone am fuße des Homestake Pass




Der Radius ist zwar mit 80cm reichlich eng für eine sichtbare Aussenkurve aber da es sich eh um eine Langsamfahrstrecke handelt,
passt dass schon.

Unten: tja unten...
Mein eigentlicher Plan war es eine Kurve mit hinten Felswand und vorne Missouri im Lombard Canyon zu bauen aber so richtig
stimmig wollte die Idee nicht wirken. Erstens wegen dem 2%igen gefälle und zweitens wusste ich nicht wie ich die Strecke
an beiden Enden kaschieren sollte.
Während ich am Bau der Unterkonstruktion war, schoss mir Idee einer hohen Brücke angelehnt an dieSkyline Trestle am Mullan Pass.
Also habe ich eine Spante in dem Unterbau ausgelassen und den Hintergrung nach unten verlängert.



Überhaupt wird dieser Teil der Anlage ziemlich Freelance da an beiden enden der Brücke wohl oder übel
ein Tunnelportal kommen wird. Aber in Summe wird das hoffentlich ein Eyecatcher denn es ist das erste was man
von der Moba sieht wenn man den Raum betritt.

Wie auf den letzten zwei Bildern zu sehenfehlen mir zum Golden Spike nur noch knapp 3m Gleis und Kork.
Leider habe ich die Woche Welpendienst und komme nicht so recht zum Weiterbauen aber die Vorfreude ist schon immens :cheer:

Geht es eigntlich nur mir so oder ist das ein Generelles Phänomen das man am Ende der Holzarbeiten immer zufriedener wird
mit seiner Arbeit. Am liebsten würde ich noch mal von vorne anfangen und alles so bauen wie jetzt. :howi:
Mfg Klaus

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79

Donnerstag, 4. Januar 2018, 13:18

Wenn du vorbildfotos hast kann ich dir die Decals bestellen, einfach mal melden...


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Micha


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78

Donnerstag, 4. Januar 2018, 07:11

Guten Morgen!

Heute gibt es wieder mal ein kleines Update.

Wie angekündigt war einiges an Vorarbeit zu leisten um mit der Trasse weiter zu kommen.

Zuerst ist eine neue Kellerbar am anderen Ende des Raumes entstanden, dann musste die Alte weichen.
Die Elektrik ist noch nicht ganz fertig wie man an den zwei Wandleucheten sehen kann. Ein Durchbruch ist ebenfalls
geschaffen.

Nachdem mit rund zwei Monatiger Verspätung endlich meine bestellten Weichen von Hattons eingetrudelt sind, konnte
ich auch wieder Gleise verlegen.




In Sappington sind mittlerweile alle Gleise verlegt. Gleich am beginn der langezogenen Rechtskurve
wird noch eine Kreuzung mit der ehemaligen Milwaukee Road Trasse dargestellt.
Hier auf Google Maps
Ebenfalls ein sehr intressanter Betriebspunkt weil die nach links abzweigende 6th Sub ein Block Register Territory ist.


Hier wird einer der unzähligen Seitenarme des Jefferson River überquert. Den Walther Bausatz
für die Brücke habe ich schon aber gefühlt sind die von mir benötigten Decals in DE nie erhältlich... :wacko:
Nächstes mal baue ich eine der Big 5 nach, da ist alles immer im Überfluss zu haben.

Hier sind die Anfänge von Whitehall mit blick nach "Westen" zu sehen. Die im Wye abzweigende
(steinigt mich nicht) ich glaube 9th Sub ?( führt noch bis nach Twin Bridges aber die Gleise dort haben
seit bestimmt 30 oder 40 Jahren keinen Zug mehr gesehen. Ein paar Meilen wird die Strecke
(sehr zum Unmut der Anwohner) noch für Railcar Storage genutzt.
Die zwei Weichen werden mittels Schlüsselschalter zu bedienen sein um ungewollte Abstürze zu
vehindern.

Hier noch der Blick von der anderen Seite. Wie ihr seht habe ich den Anschließer mittlerweile gedreht
aber leider die falsche Weiche. Auf dem Stumpfgleis welches richtung hintergrund abzweigt, wird eine
Caboose oder später mal eine Shoving Platform ihren Platz finden. Diese ist nötig um den Zug richten
Schottergrube am fuße des Passes zu drücken.
Aktueller stand: Alle gezeigten Gleise sind elektrisch versorgt, Weichenantriebe folgen hoffentlich bald.

Als nächstes möchte ich mich auf die noch fehlenden verblendungen konzentrieren aber alles in allem sind
die Holzarbeiten zu 90 - 95% fertig :thumbsup:
Mfg Klaus

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77

Mittwoch, 3. Januar 2018, 15:00

Ändere es zu Gunsten des Betriebs.
ich habe bei York rail auch dem Original nachgebaut. Alleridngs auch gewisse "Anpassungen" vorgenommen. Z.B. ist im Vorbild nur noch das ehem.PPR Gleis (von der Betrachterseite her das vordere) in betrieb, das hintere ehem. MA&PA Gleis ist nciht mehr durchgängig und an vielen Stellen einfach überteert. Um aber im Modell Betrieblich mehr Möglichkeiten zu bekommen, habe ich das hintere Gleist komplett durchgehen dargestellt. Ohne diese Änderung wäre ein Betrieb auf den 3,6m Länge fast nicht machbar gewesen. Außerdem würde das im prinzip fast niemandem auffallen ;)

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76

Dienstag, 19. Dezember 2017, 07:37

Guten Morgen Forum!

MIttlerweile ist eine neue Kellerbar entstanden und somit steht einen baldigen Gilden Spike nichts mehr im Wege. Ausser die Tatsache dass mich momentan keine Holzarbeiten mehr freuen :wacko: .
Deshalb habe ich heute mal ein Gleisplan Frage.

So sehe Whitehall aus wenn ich meinem Motto des 1:1 kopieren treu bleibe.
https://photos.app.goo.gl/IpUNd0Pp8QM7uY3W2

Sorry für den Link aber irgendwie skaliert das Forum die Bilder so, dass man nichts mehr erkennen kann.
Die Betriebsstelle hat in Wirklichkeit keinen betrieblichen Nutzen mehr.
Auf dem kurzen Stumpfgleis das von der Main abzweigt, ist eine Shoving Platform stationiert für die Schubfahrten nach Spire Rock.
Am westlichen Schenkel des Wye's stehen zur Erntezeit zwei bis drei Hoppers und werden mittels Förderschnecke beladen.
Der Abzweig an dem Siding war einmal eine Holzstammverladung, heute dient es nur mehr als Storage Track. Das wars dann auch schon mit betrieb.

Dadurch dass alle "Anschießer" von westen zu bedienen sind, ist Crossover in der mitte ziemlich für die Katz...

anders sehe die Sache so aus.
https://photos.app.goo.gl/oI76zle11N7xqnJq1

Wenn ich die Holzverladung wieder reaktiviere, und um 180° drehe, müsste ich zuerst die Wagen am Siding zwischen der ersten Weiche und dem Crossover platzieren. Um danach mit der Lok die Wagen zu umfahren und in den Anschließer zu drücken.

Es wäre mMn eine vertretbare Ändeung des Originals zugunsten des Betrieblichen.
Habt ihr villeicht noch andere kleine Lösungen für mich wodurch die Betriebsstelle an Charakter gewinnt? :welc:
Mfg Klaus

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75

Sonntag, 19. November 2017, 15:24

Hallo an alle,

Ich habe das schlechte Wetter die letzten Tage genützt und die Holzarbeiten im Hauptraum fast abgeschlossen.
Eigentlich schade, denn der Qualitätsunterschied zwischen den anfängen und jetzt sind schon gravierend :whistling:



Hier habe ich versucht die nähe zwischen den Betriebsstellen mit einem Hügel zu kaschieren.
Man erkennt es leider schlecht aber mit rotem Stift habe ich einen Bachlauf aufgezeichnet um mit
einer Brücke die Szene ein wenig aufzulockern.

So sieht die andere Seite mit blick nach "Westen" aus.
Ab hier steigt die Strecke noch mal ganz leicht richtung Spire Rock, dem Endpunkt meiner Moba, an.
Am Endpunkt der Strecke wird die Trasse bei ca. 155cm angekommen sein. Gotteseidank bin ich groß genug :D
Wie man auf dem nächsten Fotosieht ist an dieser Stelle doch alles etwas enger geworden als gedacht.
Aber für mich noch im akzeptablen bereich.



Die letzte große Hürde ist erreicht. Im Moment versperrt mir noch eine Kellerbar den weg.
Nachdem ich die Bar versetzt, die Elektrik angepasst und die Mauer hinterm Holz renoviert habe,
wird die untere Trasse in einem Loch hinterm Kühlschrank richtung Logan verschwinden.
Die obere Strecke wird beim Kühlschrank enden. Mitten in der Kurve (wo die Messstrippen hängen)
wird dei Verladestation des Steinbruchs entstehen.

Das nächste Update gibt es erst wieder nach erfolgter Übersiedelung.
Bis dahin noch einen schönen Sonntag :welc:
Mfg Klaus

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Mittwoch, 15. November 2017, 07:14

Dann gibt es wohl keinen weg mehr zurück :P

Baufortschritt von Gestern:






Der Seitenwechsel am ersten Bild wird vorne noch kaschiert damit man nicht direkt von Bahnhof zu Bahnhof sieht.
Eigentlich müsste an dieser Stelle der Jefferson River gequert werden, aber nachdem er eh fast nicht sichtbar wäre
schenke ich mir die Arbeit. Ich werde wohl aber eine der kleineren Brücken über den mäandrierenden Fluss
oberhalb des Canyons nachbauen.

Am letzten Foto ganz hinten wird es intressant... Dort wo die letzte Leiste an die Wand gedübelt ist, fängt eine
zugemauerte Türe an. Ich weis abler leider nicht wie gut oder tragfähig dieser umbau ist :S
Mfg Klaus

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73

Dienstag, 14. November 2017, 21:42

Hi,
für mich wäre das 4 Stunden Fahrt, so weit ist das nicht. Am open house wäre ich auch interessiert.
...
Grüße Hardy
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...
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H0 - damit man's auch ohne Brille sieht