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40

Sonntag, 11. März 2018, 20:06

Aber bitteschön. Da müsste ich glatt mal schauen, ob das von mir bevorzugte Gleisdreieck in Wyeville WI auch auf eine solche einfache Anordnung passt. Die damals 5-eckig geplanten Module, für ein einfaches Wye, empfand ich auch als recht aufwendig.

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39

Sonntag, 11. März 2018, 19:47

Hallo Mirko,

das ist DIE Aufteilungsidee. So einfach kann's auch sein. Genau so werde ich die Aufteilung vornehmen. Auf die "Käseecken" verzichte ich. Damit ist der Bau der Kästen bedeutend einfacher und es gibt weniger Fehlerquellen. Prima Danke. :thumbup:

Grüße Tom

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38

Sonntag, 11. März 2018, 19:38

Hallo Tom und Micha,

so gehen also die Meinungen zu und Erfahrungen mit Kurzschlüssen auseinander. Wenn ich mal soweit bin, in TT ein Gleisdreieck zu verkabeln, dann kann ich auf eure/unsere Erfahrungen zurückgreifen.

Hier noch ein Entwurf für Toms Gleisdreieck, welcher den Punkt der Transportgröße beachtet. Die kleinen Landschaftsecken könnte man ausklappbar gestalten.
»MacG« hat folgende Datei angehängt:

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Sonntag, 11. März 2018, 08:55

Du könntest allerdings auch so bauen:


Das könnte ich machen, aber dann wäre die Verpackung und der Transport nicht so einfach. Bei der von mir gezeichneten Aufteilung der Segmente lässt sich alles in 2 Pakete von 1m Länge verpacken, die dann über einander gestapelt sehr gut in mein Auto passen und noch Platz für mindestens weitere 2 Pakete lassen.

Grüße Tom

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Sonntag, 11. März 2018, 06:40

Ein richtiger Kurzschluss im Dreieck wird von der Kurzschlusserkennung des eigentlichen boosters erkannt und behandelt...


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Micha


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35

Samstag, 10. März 2018, 23:20

Du könntest allerdings auch so bauen:

Gruß Markus

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Samstag, 10. März 2018, 23:01

Hallo Mirko,

im Fall eines Kurzschlusses wird der Booster sicher so reagieren wie sonst auch. Wenn es ein Problem damit geben sollte, dass ein Kurzschluss durch eine Störung nicht von einem "gewollten" zum Umschalten unterschieden werden kann, würde sicher diese Funktion nicht mehr von Digitrax für ihre Booster vorgesehen werden. Ich hatte einen DB100. Der wird seit 1995 nicht mehr produziert. Alle seine Nachfolger bieten auch diese Funktion. Es scheint also sehr gut zu funktionieren. Ich habe da schon das Vertrauen zu den Produkten von Digitrax, von denen ich noch nie enttäuscht wurde. Sie sind nach meinem Dafürhalten äußerst praxistauglich und modellbahngerecht. Es wird schon funktionieren und wenn nicht, hat es Lehrgeld gekostet, aber dafür man hat Erfahrungen gesammelt.

Ohne die Dreiecke geht es nicht. Ich muss eben beim Bau mit besonderer Sorgfalt vorgehen.

Grüße Tom

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33

Samstag, 10. März 2018, 19:37

... Ein Ast des Dreieckes wird wohl immer in eine stumpf endende branch münden. Die weiche wird getrennt und zusammen mit der anschließenden branch über einen booster mit autoreverse Funktion gespeist. Das sollte das Problem eigentlich lösen...


Und was ist mit dem Problem, wenn ein Kurzschluss in der Branch auftritt? Schaltet ein Booster mit Autoreverse Funktion dann immer noch ab?

@JT-TL: schönes Vorbild. Am Modell würden mich die Käseecken stören, mit welchen auch Frankville so seine Probleme hat.

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Samstag, 10. März 2018, 13:06

Hier mal Bilder vom Vorbild und vom Gleisdreieck, was ich als Anfang einer neuen Modulgruppe bauen werde.





Grüße Tom

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Samstag, 10. März 2018, 09:22

Siehe oben, im Loconet liegt Gleisspannung auf den Pins 1 und 6. Das Railsyncsignal. Unterscheidet sich das in seiner Phase oder Stärke vom Original kann es zu unschönen Effekten kommen. Darum sollte man eigentlich auch nur galvanisch getrennte booster verwenden...


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Das ist sehr wahrscheinlich auch die Ursache für den Abschuss meines DB100 damals in Friedrichstadt. Ich hatte die "Ground"-Brücke nicht heraus genommen. Kurzzeitig ging's gut, aber dann eben garnichts mehr. Alles ohne merkliche "Rauchentwicklung" :gruebel: :Ein Glück, dass Lutz noch einen Booster hatte.

Grüße Tom

30

Samstag, 10. März 2018, 09:05

Siehe oben, im Loconet liegt Gleisspannung auf den Pins 1 und 6. Das Railsyncsignal. Unterscheidet sich das in seiner Phase oder Stärke vom Original kann es zu unschönen Effekten kommen. Darum sollte man eigentlich auch nur galvanisch getrennte booster verwenden...


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Das scheint dann allerdings eine "Spezialität" der Digitrax Booster zu sein?

EDIT: hab wohl meinen "Denkfehler" gefunden. Ich kam noch niemals nicht auf die Idee den Booster komplett umzuschalten. Hab so eine Dreieck-/Kehrschleifenschaltung immer mit Relais gelöst. Bei Kehrschleifen auch vollautomatisch mit sogenanntem Schnippelkontakt (rausgetrennte Schiene von 2-3cm Länge)
Gruß Markus

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Samstag, 10. März 2018, 07:23

Nachdem ich nochmal gegrübelt und auch mit Tom gesprochen habe ist die Lösung wohl doch einfacher als gedacht. Ein Ast des Dreieckes wird wohl immer in eine stumpf endende branch münden. Die weiche wird getrennt und zusammen mit der anschließenden branch über einen booster mit autoreverse Funktion gespeist. Das sollte das Problem eigentlich lösen...


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Samstag, 10. März 2018, 04:17

Siehe oben, im Loconet liegt Gleisspannung auf den Pins 1 und 6. Das Railsyncsignal. Unterscheidet sich das in seiner Phase oder Stärke vom Original kann es zu unschönen Effekten kommen. Darum sollte man eigentlich auch nur galvanisch getrennte booster verwenden...


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27

Freitag, 9. März 2018, 21:14

1.) folgt an die Trennstelle ein neuer Boosterbezirk MUSS das Loconet umgepolt werden. Leitungen 1 und 6 sind eine Kopie des Gleissignals. Wird das verdreht, gibt es eine Phasenverschiebung vom Gleis zum Loconet. Im schlimmsten Fall brennt ein loconetkabel durch was meistens eine stundenlange Fehlersuche nach sich zieht.


Das verstehe ich gard nicht, was hat das Loconet mit der Gleisspannung zu tun?
Gruß Markus

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Freitag, 9. März 2018, 16:42

O.k. Kann ich für mein geplantes Gleisdreieck die von mir vorgeschlagenen Varianten nehmen oder muss ich das dann auch so wie Du machen ? Die Situationen wären ja die gleichen. :gruebel:

Grüße Tom

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Freitag, 9. März 2018, 16:07

Tom, genau so werde ich es aber aus folgenden zwei Gründen nicht machen.

1.) folgt an die Trennstelle ein neuer Boosterbezirk MUSS das Loconet umgepolt werden. Leitungen 1 und 6 sind eine Kopie des Gleissignals. Wird das verdreht, gibt es eine Phasenverschiebung vom Gleis zum Loconet. Im schlimmsten Fall brennt ein loconetkabel durch was meistens eine stundenlange Fehlersuche nach sich zieht.

2.) selbst wenn kein neuer Boosterbezirk beginnt, da jedes Arrangement anders ist weiß man nie wie viele Meter sich anschließen werden. 10 oder mehr Meter über eine Kehrschleifenschaltung zu versorgen ist mir aber nicht geheuer.

Ich werde, wie mehrfach vorgeschlagen, testweise zwischen zwei weichen trennen und eine Automatik einbauen. Ich denke die Länge reicht für die längsten MU?s aus. Und wenn es nicht klappt, sehe ich weiter.


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Freitag, 9. März 2018, 13:43

Das Umpolen eines Astes sollte einschließlich der Weiche, an welche der Ast anschließt erfolgen. Diese Weiche samt anschließenden Ast ist ja sowieso durch die Modulkante vom Rest der Anlage elektrisch getrennt. Diese Art des Umpolens über die Autoreversfunktion eines weiteren Boosters wird bei der Anlage des Milkauer Club meines Wissens nach seit Jahren problemlos verwendet. Bei der Lösung mit einem zweiten Booster sind die beiden Booster elektrisch nicht verbunden. Die Verbindung erfolgt über das Loconet. Ist es das, was mit Umschalten des Loconet gemeint ist ?
Der eigentliche Umpolvorgang wird ja wohl durch den sehr kurzzeitig fließenden hohen Kurzschlussstrom ausgelöst und ist "nur" eine Phasenverschiebung um 180°, die vollkommen elektronisch vorgenommen wird. Der Fluss des Kurzschlussstromes bricht sofort ab, sobald die Phasen wieder gleich sind. Und die Zeit ist so kurz, dass die Kurzschlusssicherungen bei richtiger Einstellung nicht ansprechen. Durch die kurze Zeit kommt es dann wohl auch sicher nicht zu einer schädlichen Erwärmung der beteiligten Bauteile. Über die Bauteile der Fahrzeuge findet überhaupt kein aus diesem Kurzschluss resultierender Stromfluss statt. (Die Vögel sitzen unbeschadet auf Hochspannungsleitungen. Und selbst wenn an anderer Stelle ein Kabel der Erdung berühren sollte, fallen sie nicht runter. Nichts anderes findet hier ja auch statt.) Der Umpolvorgang wir sofort ausgelöst, wenn unterschiedlich gepolte Leiter elektrisch verbunden werden. Dieser erhöhte Stromfluss in diesem einen Leiter wird vom Gerät registriert und es reagiert sofort. D.h. also, dass sobald ein Metallrad die trennene Lücke in der Schiene überbrückt, erfolgt die Umpolung der umpolbaren Strecke.
Ich denke, die Boosterlösung ist die beste Lösung, wenn der gesamte Ast nicht nochmal elektrisch getrennt werden soll. Solche Art Booster hatten wir schon in Gebrauch und könnten auch bei Treffen zur Verfügung stehen. Und wenn nicht, bliebe immer noch die Lösung mit dem AutoReverse Controller, die dann aber wohl eine weitere Trennung im Ast und eine Kabelbrücke zur restichen Anlage erfordert.
Ich habe auch geplant, eine Modulgruppe mit einem Gleisdreieck zu bauen und deshalb hatte ich mir zum Thema Gleisdreieck schonmal ein paar Gedanken gemacht. Mein Vorbild ist das Gleisdreieck im Industrial Park in Bensenville bei Chicago. Diese Gleisanlagen werden von der Chicago Terminal RR betrieben.

Grüße Tom

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23

Freitag, 9. März 2018, 10:37

Einen Autoreverser sollte man für einen ganzen Ast nicht benutzen. Wenn da wirklich mal ein Kurzschluss auf dem Ast und nicht am Gleisdreieck auftritt, kann es zu Schäden am Rollmaterial führen.

Das von Mac_Mg gezeigte Gleisdreieck, könnte das sein, was ich meine. Gesehen vor Jahren auf einer Convention in Rodgau.

Die Umschaltung des Loconets erschließt sich mir nicht, aber da seit ihr die Experten.

Zur Umschaltung innerhalb des Gleisdreieckes mit Autoreverser: Der Umschaltabschnitt ist dann zwischen zwei Weichen des Dreieckes. Das funktioniert so lange, wie die MUs zwischen zwei Weichen passen. Der am Zugende stromabnehmende Waggon darf dementsprechend erst den Umschaltabschnitt erreichen, wenn die MUs ihn verlassen haben. Funktioniert ebenso mit DPUs. Wo es nicht funktioniert, ist zum Beispiel ein Personenzug, wo jeder Waggon Strom abnimmt. Denn dieser verstößt ja, gegen das vorher erläuterte.

Die Anordnung der Module ist gut gelöst. Ich hatte es damals auf 5-eckigen Modulen geplant. Dies reduzierte die Übergänge auf drei, also die Hälfte.

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Freitag, 9. März 2018, 09:33

Hi Micha,

gute Erfahrungen habe ich mit der Schaltung gemacht wie sie hier beschrieben ist

http://www.westportterminal.de/H0-USA/si…eek_wiring.html

wenn man am Ende eines Astes des Dreiecks das Lokonet mit umschaltet gibt es auch keine Störungen im anschließenden Booster Bezirk. Funktioniert mit Silverkreek und mein ex Wye in H0n3 einwandfrei !
Bei dem symmetrischen Plan kann dann eh je nach Treffen Layout entschieden werden welchen Ast ihr schalten wollt.

Also alles ohne Elektronik meine Idee.
______________
Gruß Karsten

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21

Freitag, 9. März 2018, 08:16

moin micha

wieso nicht einen ganz normalen digitrax autoreverser ? ich hatte noch nie probleme damit, dass die wagen die polung umgeschaltet hätten. nicht mal die beleuchteten kato passagierwagen stellen da was um und bei denen sind die drehgestelle ja elektrisch miteinander verbunden.
(güterwagen haben auch zu 40% stahlachsen).

was spricht gegen einen versuchsaufbau ? so wie die spannteppich-bahner :-)


edit : wenn du achsen hast, die einen widerstand zwecks block-detection haben, dann könnte die sache allerdings anders aussehen.
have fun
sandro


lass mich, ich kann das. - oh, kaputt. :D


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