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22

Freitag, 16. März 2018, 09:09

Wieder was gefunden, man kann alte Autos auch als Uferbefestigung verwenden :P:

https://youtu.be/B4yzzKboLzg?t=50s
Viele Grüße vom km 63.8 der Mittenwaldbahn, Lutz

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21

Mittwoch, 14. März 2018, 10:15

Wobei Du in Deutschland generell nicht mehr als 12t Achslast haben darfst. https://www.jurion.de/gesetze/stvzo-1/34/

Dies gilt generell auch bei Schwertransporten. In manchen Bereichen wird dann nur noch 10t Achslast genehmigt wegen dem schlechten Zustand unserer Brücken.
Die 12 t sind für die Asphalt- bzw. Betonstraßen festgelegt worden. Für Brücken sind im allgemeinen sehr viel höhere Achslasten möglich, solange die Bemessungsbeanspruchungen nicht überschritten werden.
Wir haben beim Wiederaufbau des Flughafen Düsseldorf nach dem Brand einen Liebherr LTM1400 mit 125 t Ballast aufgerüstet auf der alten Vorfahrtsbrücke von Standort zu Standort verfahren. Das waren ca. 25 t Achslast. Ich habe damals die Brücke selbst für die Last nachgerechnet. Der zulässige Fahrbereich war recht schmal, wenn ich recht erinnere.

Der von Dir beschriebene Fall kann eintreten, wenn die vom Schwertransport erzeugten Beanspruchungen größer als die Bemessungsbeanspruchungen sind. Im Extremfall geht es garnicht oder die Brücke muss verstärkt werden.

Eine Ursache kann eine marode Brücke sein, aber viel häufiger ist die die für Standard-Lkw entwickelte Norm für derartige Lasten einfach nicht ausreicht. Es gibt auch Brücken in weniger wichtigen Straßen, die nur für einen SLW30 bemessen sind. Das bedingt im Alltagsverkehr keine Einschränkungen, für Schwerlastverkehre schon.
Gruß, Volker

20

Dienstag, 13. März 2018, 22:51

Deutschland: ein Fahrzeug (SLW) 60 t schwer mit 3 Achsen je 20 t im Abstand von 1,50 m. Davor und dahinter eine gleichmäßig verteilte Last von 1,5 t/m. http://docplayer.org/docs-images/68/58359464/images/60-0.jpg
Beide sind gleichzeitig anzusetzen. Durch den SLW mit 60 t auf 6 m Länge sind auch kompakte Fahrzeuge möglich.
Wobei Du in Deutschland generell nicht mehr als 12t Achslast haben darfst. https://www.jurion.de/gesetze/stvzo-1/34/
Dies gilt generell auch bei Schwertransporten. In manchen Bereichen wird dann nur noch 10t Achslast genehmigt wegen dem schlechten Zustand unserer Brücken. Dementsprechend groß sind auch die Gespanne in Deutschland: https://www.youtube.com/watch?v=annsxYF_Vqs
Ausnahmen kann es teilweise durch die Genehmigungsbehörden nur auf kurzen Strecken geben.

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19

Dienstag, 13. März 2018, 17:15

Die Unterschiede zwischen LKW Design in den USA und Deutschland bezüglich der Achsstände ergibt sich aus den unterschiedlichen Verkehrslasten für Brücken.

Deutschland: ein Fahrzeug (SLW) 60 t schwer mit 3 Achsen je 20 t im Abstand von 1,50 m. Davor und dahinter eine gleichmäßig verteilte Last von 1,5 t/m. http://docplayer.org/docs-images/68/58359464/images/60-0.jpg
Beide sind gleichzeitig anzusetzen. Durch den SLW mit 60 t auf 6 m Länge sind auch kompakte Fahrzeuge möglich.

USA: Folgendes Bild zeigt oben das Bemessungsfahrzeug HS20-44 (von 1944) und die Streifenlast mit einer Einzellast. https://image.slidesharecdn.com/3danalys…g?cb=1280761459

Das Maximum der beiden war maßgeblich. Darunter sind zugelassene Achsfolgen, die vom Bemessungsfahrzeug abweichen, aber keine höheren Beanspruchungen der Brücke erzeugen. Dh, die Last schwerer Fahrzeuge mussten über eine größere Länge und/oder mehr Achsen verteilt werden.
Erst mit Einführung der AASHTO HL93 in 1993 mussten Fahrzeug und Streckenlast (ohne Einzellast) gleichzeitig angesetzt werden.

Vergleicht man DIN Norm und HL93, so liegen die Bemessungsmomente nach DIN bei 300 ft Spannweite ca. 30% höher, steigend mit der Spannweite.
Gruß, Volker

18

Dienstag, 13. März 2018, 13:33

Wobei die FDM schon flächendeckend in den USA zu finden sind aber so richtig durchgesetzt haben die sich nicht. Allerdings je nach Staat mit bekannten - Lenkachse und 2 Antriebsachsen - bis dann zu doch eher exotischen Achsanordnungen wie Lenkachse - 2 Liftachsen - 2 Antriebsachsen - Liftachse - Schwenkachse.


Wobei ich sagen muß nach meinen diversen Rundfahrten per PKW kreuz und quer durch die USA, daß ich die FDM weit häufiger gesehen habe als die "normalen" Betonmischer. Vielleicht fallen sie auch nur mehr auf ...
Gruß Markus

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17

Dienstag, 13. März 2018, 11:52

Man könnte jetzt auch noch Putzmeister dazunehmen. Schwing und Putzmeister sind mit Abstand die Weltmarkt Leader für Betonpumpen. Wobei Schwing heute zur chinesischen XCMG gehört und Putzmeister der genauso chinesischen SANY...

Mal als Vergleich die Schwing Betonpumpe S 61 SX, die gibt es in den USA und in der EU. In den USA ist ein Sechsachser drunter, in der EU ein Fünfachser. Im Gesamtgewicht sind die in etwa gleich. Die größte Schwing Pumpe in den USA ist die S 65 SXF mit einem gigantischen Achtachs-Chassis.
Putzmeister hat in den USA gar eine 70 Meter Pumpe im Angebot, verladen auf einer fünfachsigen Sattelzugmaschine mit fünfachsigem Trailer.
http://www.putzmeisteramerica.com/produc…crete-boom-pump
Putzmeister lieferte 2011 kurzfristg zwei 62Meter und zwei 70Meter Pumpen nach Fukushima.

Womit begründest du deine Aussage, dass es bisher in Europa dazu keinerlei Ansätze für die FDMs gab? Reines Interesse am Sachverhalt.

Mir ist bis heute kein solches Betonmisch-Fahrzeug in Europa über den Weg gefahren. Ich kann mich auch nicht entsinnen mal sowas als Prototyp oder so gesehen zu haben.
Da Oshkosh bewusst derzeit der Rechteinhaber ist, stellt sich eh die Frage ob europaische Mischerhersteller, allen voran Stetter und Liebherr überhaupt Lust auf Lizenzgebühren an Oshkosh haben.

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Dienstag, 13. März 2018, 11:14

Schwing und deren Tochter Stetter gibt es auch in den USA:
https://schwing.com/products/conventional-series/ Das entspräche europäischer Praxis die Fahrgestelle möglicht kompakt zu halten.
https://schwing.com/products/booster-series/ Die Serie mit künstlicher Längenentwicklung wegen der schon hier im Thread diskutierten Brückengewichte.

https://35dyem3oph321z6xwa2rhxs7-wpengin…CREEN-PAGES.pdf
Grüsse
Schraddel
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15

Dienstag, 13. März 2018, 11:04

Womit begründest du deine Aussage, dass es bisher in Europa dazu keinerlei Ansätze für die FDMs gab? Reines Interesse am Sachverhalt.
Micha

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Dienstag, 13. März 2018, 10:18

Manches ist in der Tat in den USA den Unions geschuldet...

Übrigens:
Das Patent für den FDM wurde im Dezember 1975 erteilt: https://patents.google.com/patent/US3929321

Da geht es um die Herstellung einer Mischtrommel aus vorgeschnittenen Stahlplatten, auf der Skizze ist zwar ein FDM, aber der hat nicht direkt was damit zu tun.

Über FDMs gibt es u.a. folgende Patente:
https://patents.google.com/patent/US5884998A/en
https://patents.google.com/patent/US4212542A/en
https://patents.google.com/patent/US6062716A/en
https://patents.google.com/patent/US4009868A/en

Eigentlich sind die Europäer bei solchen Maschinen den Amis in der Regel einen Schritt voraus und theoretisch dürfte der FDM auch hier Interesant sein, es gab aber bewusst bis heute keinerlei Ansätze. Wobei ich so aus dem Bauch heraus direkt sagen würde das europäische Mischer deutlich größere Volumen haben.

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Dienstag, 13. März 2018, 10:03

Wobei mir nur sehr sehr wenige Situationen in den Sinn kommen wo ein "Beddongmischer" beim entleeren fährt.
Das könnte auch eine Gewerkschaftssache sein. Ein Einweiser ist generell nicht schlecht, aber dafür braucht man auf einer Baustelle kein extra Personal. Das scheint ein spezielles Problem in einzelnen Staaten zu sein. In einer Diskussion in einem amerikanischen Forum wurde sich darüber beschwert, dass Tunnelbau im Staat New York ein mehrfaches von europäischen Tunneln kosten.

Dabei wurde auch gesagt, dass eine Herrenknecht TBM in NY von 25 Mann bedient wird, in Europa von 10.

Auch GE und EMD sind ja aus Union Staates in Non-Union Staates geflüchtet.
Gruß, Volker

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12

Dienstag, 13. März 2018, 08:38

"Rear discharge" trucks require both a driver and a "chuteman"...
Wobei mir nur sehr sehr wenige Situationen in den Sinn kommen wo ein "Beddongmischer" beim entleeren fährt.

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Montag, 12. März 2018, 15:25

Wobei die FDM schon flächendeckend in den USA zu finden sind aber so richtig durchgesetzt haben die sich nicht.
Das ist auch schwierig bei Preisen, die ca. 20% über denen vergleichbarer Rear Discharge Mixer liegen.

Interessant die Begründung bei Wiki: https://en.wikipedia.org/wiki/Concrete_mixer
"Rear discharge" trucks require both a driver and a "chuteman" to guide the truck and chute back and forth to place concrete in the manner suitable to the contractor. Newer "front discharge" trucks have controls
inside the cab of the truck to allow the driver to move the chute in all directions.


Das Patent für den FDM wurde im Dezember 1975 erteilt: https://patents.google.com/patent/US3929321
Gruß, Volker

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10

Montag, 12. März 2018, 15:08

Mischmaschinen die "verkehrt herum" fahren gibt es noch gar nicht als Modell

Mörp!
...gab es als Resin kit bei Masterbilt Models, ein Oshkosh FDM (Front Discharge Mixer). Masterbilt vertreibt heute bewusst nur noch River Point... (LEIDER)
Angeblich hatte Ralph Ratcliffe - von ihm stammt auch das Urmodell - den danach im Angebot. Der Shop ist aber auch ziemlich tot: http://ralphratcliffemodels.com/index.php?route=common/home
Dös isser: http://www.1-87vehicles.org/Archives/mas…dm_announce.php

Wobei die FDM schon flächendeckend in den USA zu finden sind aber so richtig durchgesetzt haben die sich nicht. Allerdings je nach Staat mit bekannten - Lenkachse und 2 Antriebsachsen - bis dann zu doch eher exotischen Achsanordnungen wie Lenkachse - 2 Liftachsen - 2 Antriebsachsen - Liftachse - Schwenkachse.

In 1/34 oder 1/50 gibt es die Oshkosh FDM als fertige Modelle. Allerdings preislich hoch, z.B. als 6-Achser mit 3 Liftachsen plus Schwenkachse am Heck ist man schnell über $200 los.

Die beiden brauchbaren US H0 Concrete Mixer, der Boley mit Schwenkachse am Heck und der Athearn sind gar nicht so schlecht. (Ob Walthers den Boley weiterbaut kann ich aus dem Stehgreif nicht sagen, bewusst hat Walthers beim Begriff Concrete Mixer nur drei WIKING drin.)

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Montag, 12. März 2018, 13:54

Mischmaschinen die "verkehrt herum" fahren gibt es noch gar nicht als Modell. Und drüben tauchen die auch nicht in allen Staaten auf.

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Sonntag, 11. März 2018, 21:58

Zitat

https://www.youtube.com/watch?v=Wt-OCQlxOes
Der Sinn erschliesst sich mir nicht so ganz, hierzulande hat der Kippanhänger (Gliederzug) einen eigenen Hubzylinder.
Diese Idee mit den Tranfer trailern gibt es bei uns in D-land doch auch für Abroll- und Absetzcontainer. :kratz)

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Samstag, 10. März 2018, 18:09

Versucht mal das Interesse an US Trucks und ihren vielen Spezialitäten mit einem kalifornischen Layout in Verbindung zu bringen.
In Lala-Land gibt es fast nix exotisches. Das Highlight ist da schon der Double mit zwei 28ft Trailern...

Gewichte deutscher Trucks fast schon Schwerlast...

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Samstag, 10. März 2018, 09:08

Die Videos zeigen "nette" Einzelfälle und nicht den üblichen landesweiten Alltag, das darf man dabei nicht vergessen. Trucks und Anhänger/Auflieger mit ganz vielen Achsen (teilweise separat heb- und senkbar) sind eine Spezialität im Staate Michigan und angrenzender Counties.
Gruß Markus

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Samstag, 10. März 2018, 08:46

und auf Rollen ohne Spanngurte

Da die Videos immer nur das Abladen zeigen, ich geh mal davon aus, die sind nur schon abgenommen...
Ja, da wirst Du woll Recht haben.
Hier gibt es auch interressante, hier nicht übliche Ladetechnik zu sehen
https://www.youtube.com/watch?v=2C3StYSTgV0
Maurice

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Freitag, 9. März 2018, 23:07

Der Transfer Dump Truck erlaubt nicht nur besseres Rangieren, er erlaubt auch höhere Nutzlasten vor allem im Westen der USA. Erkauft wird dies durch die unorthodox großen Abstände der Doppelachsen am Hänger, die normales Kippen fast unmöglich macht, sowie die extrem lange Deichsel.

Es gibt auch die normalen selbstkippenden Hänger: https://www.youtube.com/watch?v=R52xTai_JE8

Was das Holz Abladen betrifft, da kann ich mir nicht vorstellen, dass eine unserer Baustellen so abgeladenes Konstruktionsholz angenommen hätte. Bei Schalungsmaterial sieht das anders aus. Selbst mit Spanngurten bei uns unzulässig.

Den High-Lift Truck gibt es schon lange. Jordan Highway Miniatures hat ein HO 1923 Mack High-Lift Truck: https://ssli.ebayimg.com/images/g/iaMAAO…GXz5/s-l640.jpg
Es gibt sie auch bei uns z.B. von Doll Fahrzeugbau: http://www.doll-trailers.com/uploads/pics/IMG_6714.JPG
Aber sie sind selten. Bei uns haben sich eher getrennte Hubbühnen oder Hubsteiger durchgesetzt. Der LKW bleibt dabei unabhängig einsetzbar.
Gruß, Volker

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Freitag, 9. März 2018, 20:18

und auf Rollen ohne Spanngurte

Da die Videos immer nur das Abladen zeigen, ich geh mal davon aus, die sind nur schon abgenommen...

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