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27

Friday, August 24th 2018, 3:06pm

Weiter:


Die Draft Gear Boxes sind die schmalen #262 von Kadee, welche speziell für die Whiskers gemacht sind.





Probemontage von Drehgestellen und Kupplungen um die korrekte Höhe der Kupplungen sicherzustellen.
Auch hier habe ich eine 3-Punktlagerung des Wagens gemacht.
Für die Tritte wurden Konsolen angebracht.





Für Luftbehälter und Bremszylinder wurden entsprechende Unterbauten geschaffen.










Das Steuerventil ebenfalls auf einer entsprechenden Konsole.
Davor zum Vergleich das dem Bausatz beliegende Untergestell. Ich denke meine Entscheidung war richtig nicht daran herumzuschpippeln, sondern das UG komplett selber scratch zu bauen





Das ist die Ansicht und der Blickwinkel wo es darauf an kommt.





Die gedruckten Trittstufen wurden platt mit CA auf Konsolen geklebt.
Grüsse
Schraddel
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26

Monday, August 20th 2018, 11:47am

Hallo Klaus,

ausser entfetten vor dem ankleben mit Sekundenkleber habe ich da nichts daran gemacht. Die Trittstufen sind so geschickt beim Drucken positioniert worden, dass nur auf der Rückseite eine schwache Treppenstruktur erkennbar ist. Auf die Seite schaut man beim fertigen Modell ohnehin nicht.
Grüsse
Schraddel
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Monday, August 20th 2018, 6:52am

Hallo Lutz,

müssen die Teile von Shapeways noch nachbehandelt werden vor dem Lackieren? Mir gefällt es wie konsequent du an jedes Teil des Rollmaterials Hand anlegst. Und ein Unikat zauberst :thumbup:
Mfg Klaus

Wer einen Rechtschreibfehler findet darf ihn behalten ! :D

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24

Sunday, August 19th 2018, 2:26pm

Dieses mal habe ich mir über Shapeways gedruckte Caboose Steps besorgt:


Sie sind zwar auch nicht 100zentig pro, aber auf jeden Fall ein guter Ersatz.





Dann habe ich angefangen das Untergestell zubauen, jedenfalls den Teil den man später von ausen sehen kann.





Verwendet wurden verschiedene Kunststoffprofile und aus Platten geschnittene Steifen.
Grüsse
Schraddel
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23

Wednesday, May 30th 2018, 9:34pm

An folgenden Arbeitstag daran:


Endsill aus ABS Rechteck-Profilen und Plattformen aus schwarzem 0,5mm PS.





Ich habe mir das Einritzen von Bretterfugen erspart, diese Arbeit hatte ich mir beim vorherigen Caboose gemacht und die Fugen sind nach Fertigstellung nicht mehr sichtbar.
Also praktischer US-Ansatz: Was du nicht siehst, das brauchst du auch nicht nachzubilden.





Die im Bausatz vorhandenen Blechplatten wurden entfettet und mit reichlich CA eingeschlickert.
Anschliessend wurden die Lage der neuen Drehzapfen markiert, dort Bohrungen gesetzt und M2 Gewinde geschnitten.





So hat man eine solide schraubbare Basis für die Drehgestellbefestigungen.
Grüsse
Schraddel
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22

Friday, May 25th 2018, 9:04pm

Vom letzten Caboose Umbau her wusste ich was zu tun und worauf zu achten ist:


Hier werden die Fenster der Cupola vergössert um das Aussehen näher an das Vorbild anzugleichen.





Da das beigegebene Untergestell nicht verwendet wird, sind Änderungen an den Seitenwänden erforderlich um ein Stahluntergestell darzustellen.





Zuerst werden die unteren Überhänge der Seitenwände gekürtzt.





Die vorgegebenen Drehzapfen werden gleich mit entfernt und das Gehäuse unten egalisiert.





Die äusseren Längsträger werden mit C-Profile aus ABS gebildet und mit reichlich CA angeklebt.





Das Ganze dann zu Aushärten über Nacht beschwert und weggestellt. Ohne Kürzung wären die Seitenwände sonst zu hoch und würden die Proportionen verzerren.


Anmerkung: Bei reichlichen Auftrag wirkt CA auch wie ein klassischer Lösungsmittelkleber. D.h. hier wird der Kunststoff, in diesem Fall PS und ABS, an der Klebefläche angelöst und die zu klebenden Teile verschmelzen miteinander. Die Endfestigkeit ist hier viel höher als wie bei dem üblichen Auftragen von CA in mikroskopisch kleinen homöopatischen Mengen.
Grüsse
Schraddel
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21

Saturday, May 19th 2018, 9:02pm

Did it again

Hallo,
bei der letzten US-Convention im Rodgau fiel mir ein alter ungebauter Roundhouse Bausatz für eine Caboose mit Holzaufbau in die Hände. Für 5,- Öcken wechselte der Bausatz seinen Eigentümer.

Wieder zu Hause habe ich mir den Bausatz einmal genau angeschaut. Der Bausatz soll nach Plan gebaut eine Caboose mit hölzernen Untergestell und 4-fach Sprengwerk ergeben. Eingedenk der Erfahrungen mit der anderen Caboose werde ich hier das beigegebene Untergestell nicht verwenden, sondern gleich von Anfang an Scratch bauen.
Auf dem Foto sind schon Sachen aus dem Bausatz weggelegt worden die ich nicht brauchen werde wie Plastikräder, Horn-Hook Kupplungen, K-Brake und weitere nicht passende Kleinteile.
Dafür habe ich aus meinem Fundus schon Teile dazu gelegt die ich brauchen werde. In die Drehgestelle sind schon Radsätze von Thomschke eingesetzt und in dem Kästchen befinden sich Teile für die AB Bremsanlage, Kadee Kuppler und -Boxen und weitere nützliche Kleinteile. 2 Längen "C"-Profil sind auch schon dabei. Kostbarste Teile, weil selten, sind die Decals von Herald King für Normalspur Caboose in weiss.
Grüsse
Schraddel
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20

Monday, May 14th 2018, 6:03pm

Hallo,

nachdem der Wagen von Wolfi wieder zurück war, hat mich noch einiges gestört.

Das war zum einen die unvollständige Bremsanlage und der falsche Drehzapfenabstand.
Die Bremsanlage wurde mit Teilen aus der Grabbelkiste und Drähten verschiedener Durchmesser und Materialien komplettiert.




Der Drehzapfenabstand ist dann nachräglich korrigiert worden. Man kann die Schnitte im mittigen Längsträger noch sehen. Die Bolster wurden dann zu den Wagenenden hin versetzt und die entstandenen Zwischenräume im Längsträger wieder aufgefüllt.

@Sven
Bedauerlicherweise nein, die Fotos mit den Fliegengittern sind in einem anderen US Forum welches das direkte Verlinken von Bildern nicht gestattet. Es ist gut möglich, dass es sich hier um eine Versuchsanordnung oder Einzelinitiative einer Zugmannschaft handelt. Ich jedenfalls fand es eine bequeme Möglichkeit die Fenster zu verglasen.





So sieht die Caboose jetzt aus. Nicht 100%ig perfekt, aber immer noch viel besser als aus der Schachtel. Wie schon anfangs erwähnt, modernere Bauarten in der gold-silbernen Farbgebung aus der späteren Diesel Äera sind kein Problem. Da gibt es reichlich Auswahl obwohl sie auch nicht alle immer vorbildgerecht sind.
Grüsse
Schraddel
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19

Thursday, May 10th 2018, 5:23pm

Hi,

könntest du mal ein Bild mit diesen Fliegengittern im Orginal zeigen?

Grüße SvenDD

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18

Sunday, May 6th 2018, 12:07pm

Hallo,

beim Verglasen der Kuppelfenster habe ich etwas neues ausprobiert:


Bei einigen Caboose habe ich ein Insektenschutzgitter aussen vor den Fenstern feststellen können. Durch das dünne Drahtgewebe kann man auf den betreffenden Vorbildfotos noch die Strukturen dahinter wie Fensterkreuze immer noch sehen. Versuche mit feinen Drahtgewebe in 1:87 führten stets zur Undurchsichtigkeit.
Als Versuch habe ich daher glasklares Polystyrol einseitig mit 2000er angeschliffen und diese Platen dann aussen vor die Fenster geklebt.





Bis jetzt hat sich noch keiner grossartig beschwert.
Mittlerweile sind die entsprechenden Teile auch silberfarben angestrichen worden.






So ist die Caboose dann letztes Jahr nach Wolfi mitgegangen.
Grüsse
Schraddel
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Thursday, May 3rd 2018, 4:11pm

Hallo,


Hier ist dann einiges passiert. Um die weiße Farbe aus dem Kopp zu bekommen habe ich die entsprechenden Partien braun gestrichen.
Die Cupola ist mittels 0,5mm Messingdraht abgestrebt worden.
Das neue Ofenrohr ist aus einem Stück Alu-Rohr gemacht worden. Es wird an der Cupola mit 0,3mm MS-Daht abgestrebt.




Dann einmal schauen wie das aussieht:








Das sind Kontrollfotos die ich zwischendurch mache. Ich habe festgestellt, wenn man das Modell im Original vor Augen hat, dann sieht man manche Bugs einfach nicht. Sieht man das gleiche Modell jedoch auf einem Foto, dann fallen einem die Ungereimtheiten sofort auf.
Grüsse
Schraddel
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16

Tuesday, May 1st 2018, 11:15am

Hallo,

manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder:


Und es tauchen schon längst verschollen geglaubte Teile auf. Hier sind es Messingguss Trittstufen von PSC. ^^





Zwar nicht gant 100zentig passend, aber was nicht passt wird passend gemacht. Die 4 Krokoklammern halten Stücke 0,3mm PS-Platten hinten an die gebogenen Enden der Tritte. Sie sind mit reichlich CA angeklebt.





Das PS Material hat die gebogene Form der Hinterseiten der Tritte angenommen. Hier wird die äussere Kontour herausgearbeitet.





Fremosicher werden die Tritte verstiftet.
Grüsse
Schraddel
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15

Sunday, April 29th 2018, 12:32pm

Hallo Marty,

dann ist das Rätsel ja gelöst. Diese Idler Cars hatten per Ende 3 Coupler Pockets, aber nur 2 Kupplungen. Wovon die Schmalspurkupplung wahlweise rechts oder links ummontierbar war.
Falls ich tatsächlich irgendwann einmal mit Schmalspur anfange, dann wäre so ein Idler ein muss für mich.


Ich mache dann mal weiter mit SG:


Bei den Enden der Leiterholme gab es 2 Ausführungen. Einmal waren sie U-förmig umgebogen und führten wieder bis aufs Dach zurück; bei der anderen Variante waren die Enden nur etwa 45° abgebogen und endeten frei. Diese letzere Ausführung war einfacher im Modell zu realisieren und ich habe mich dafür entschieden.

Mittlerweile habe ich noch weitere Fotos von SG Caboose finden können:
http://ngdiscussion.net/phorum/file.php?…7-leadville.jpg
Hier die Variante mit U-förmigen Holmenden. Und die alten Schätzchen hatten es bis ins Diesellokzeitalter geschafft. Das müsste eine GP9 sein, ich kann nur eine Batteriefachklappe mit Lüftungsschlitzen erkennen.

http://ngdiscussion.net/phorum/file.php?…7-leadville.jpg
Die andere Variante mit freien Enden. Die Aufstiegstritte, Geländer, Leitern und Handgriffe waren silber lackiert. Die D&RGW scheint es darauf angelegt zu haben, dass keine 2 Fahrzeuge gleich aussehen.





Die verlinkten Fotos oben waren auch meine Steilvorlage für die Handbremse. Ein Bremshandrad hatte ich noch von einen Tichy Bausatz über, 0,3mm Bronzedraht bildet die Welle, die obere Halterung wurde aus weichem 0,3mm Messingdraht aus dem Floristikbedarf gebogen.





Die untere Halterung für die Bremswelle ist ebenfalls ein Surplus Teil von Tichy.

Bleibt dann noch das Problem mit den Aufstiegstritten für die Plattformen. Sie sehen aus wie Tritte am Tender.
Grüsse
Schraddel
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14

Sunday, April 29th 2018, 1:38am


http://digital.denverlibrary.org/cdm/sin…/id/51885/rec/1
Idler Car. Wobei ich mich frage ob die Wagen nicht 3 Kupplungen pro Seite hatten.


Hallo, zum Thema D&RGW idler cars:

Zitat aus: Rio Grande Car Plans by Robert J. Wayner, S. 55

"Three-way-coupler idler cars, classed as work equipment, are used for handling mixed standard and narrow gauge equipment in the same cut or train.
The narrow gauge coupler can be moved to either side of the standard gauge coupler in the center,
to accomodate cars riding the center rail of three-rail track,
which is Offset to the right or left of the center line of the outside rails used by standard gauge cars."

Gelistet sind folgende idler cars:

010792
010793
010794
010796
010797
X-3050


http://cs.trains.com/trn/f/740/t/242701.aspx?sortorder=desc

http://cs.trains.com/mrr/f/13/t/158210.aspx

http://www.cumberlandmodelengineering.co…reightCars.html

https://www.shapeways.com/product/CF4R32…ge-idler-x-3050

https://ngtrainpics.photoshelter.com/image/I000068Wm1lM1500
Mit freundlichem Gruß,
Marty alias G26CW

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13

Saturday, April 28th 2018, 6:30pm

Deine Bau bzw. Umbauprojekte gefallen mir sehr gut. Vorallem weil sie so toll step by step dokumentiert sind.
Danke :ilike:
Mfg Klaus

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12

Saturday, April 28th 2018, 4:32pm

Jetzt geht das mit der Messinglöterei los:


Hier ist schon eine Plattform begonnen worden.





Ich mache mir das einfach und setze durchgehende Bohrungen. So kann man ganz bequem auch ohne genaue Zuschnitte alle Teile genau passend in situ fertigen.
Zwei 0,8mm Messingdrähte bilden die Leiterholme. Die Sprossen werden nach Augenmaß wild eingelötet. Um den Auafaktor klein zu halten wird ein langes Stück Ms-draht jeweils am fernen Ende angelötet.





Die überstehenden Enden werden bündich abgekniffen und die Lötstellen anschliessend verputzt.

EDIT: Bild ausgetauscht, jetzt stimmt das auch mit dem Text.
Grüsse
Schraddel
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Saturday, April 28th 2018, 10:55am

Hallo


auf freier Strecke lag das Schmalspurgleis immer auf der gleichen Seite. Es gibt ja auch keinen Grund die Seite zu wechseln. In Bahnhöfen kann das aber durchaus möglich gewesen sein. So gab es in Alamosa eine Gleisdreieck. In diesem Gleisdreieck lag ein Gleiswechsel. Ist ja auch eigentlich logisch. Alamosa war in großen Teilen mit DG-Gleisen ausgestattet. Mit NG-Loks hätte man ohne Seitenwechsel das Gleisdreieck nicht befahren können. Aber deswegen Kuppelwagen mit drei Kupplungen ? Was hätte das gebracht ? Also Loks und Wagen mit drei Kupplungen hat es sicher nicht gegeben. Das es Modelle mit drei Kupplungen gibt ist eine andere Sache.


Gruß Wolfgang

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Saturday, April 28th 2018, 4:16am

Die Schmalspurgleise liegen immer sagen wie in Fahrtrichtung links.


Ja, das war im San Luis Valley auch so. Schmalspur war immer auf der selben Seite.
Viele Grüße vom km 63.8 der Mittenwaldbahn, Lutz

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Friday, April 27th 2018, 7:02pm

http://digital.denverlibrary.org/cdm/sin?/id/51885/rec/1
Idler Car. Wobei ich mich frage ob die Wagen nicht 3 Kupplungen pro Seite hatten.

Wieso 3?
Die Schmalspurgleise liegen immer sagen wie in Fahrtrichtung links. Seitenwechsel oder Vierschienengleis sind in dem Fall tabu. Übergangskuppelwagen und Loks mit entsprechenden Kupplungen dürfen nicht gedreht werden.
Gab es auch hier, z.B. die Kerkerbachbahn im Abschnitt Kerkerbach-Steeden

*********************************************
Bigboy4015 - Ulrich Wolf - Cajon Pass / Nebraska / Wyoming - DB / SBB / ÖBB - DVB Straßenbahn Dresden - H0

The situation is hopeless but not serious !

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Friday, April 27th 2018, 2:04pm

Weiter:


Den Umbau der Kuppelfenster habe ich nicht ausführlich dokumentiert. Nur so viel dazu gesagt:
- die Seitenfenster sind alle 4 etwas vergrössert worden und dabei gleichzeitig in Richtung der jeweiligen Eckpfosten "gewandert".
- die Formen veränderten sich dabei von hochkant stehendem Rechteck auf fast quadratisch
- die 4 Stirnfenster veränderten sich von liegend Rechteck auf schmaleres hochkant stehendes Rechteck
- sie wurden dabei verkleinert.





Anfertigen der 4 kleinen Seitenlaufstege an der Kuppel.





Anbringung derselben. Die Bretterfugen wurden mit einer Wolframnadel eingeritzt.
Auf dem Foto sieht man noch wo das Ofenrohr vorher gesessen hat.
Grüsse
Schraddel
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