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42

Montag, 3. Dezember 2018, 18:51

Hallo zsuammen,

nicht wundern, das es hier nichts Neues gibt, aber ich habe das Projekt auf Eis gelegt. Ich bin derzeit mit Schmalspur zu Gange, welches wesentlich besser zu meinen Räumlichkeiten paßt. Ggf. verkaufe ich das US Material auch wieder, ich weiß es noch nicht.
Mfg Manuel Keller

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41

Donnerstag, 30. August 2018, 22:08

Hallo zusammen,

heute ist wie Weihnachten, denn die Post war da und brachte mir die restlichen Weichen. Gleismaterial, bis auf Isoverbinder und Gleisverbinder kann damit abgeschlossen werden.

Weiterhin, hab ich ein paar Neuzugänge zu verzeichnen. inzwischen habe ich damit schon stolze 6 Loks und 5 Wagen. Naja. irgendwann fängt ja jeder Mal klein an :D :rolleyes:

Die beiden ersten Neuzugänge waren allerdings nicht geplant, bekam ich jedoch sehr günstig, von daher hab ich zugeschlagen.

Rechts, die gealterte SD45 ( Proto 2000, ESU V4 ) war meine allererste Lok, neu dazu gekommen Mitte ist nun die GP38-2 ( Proto 2000, Digitrax irgendwas ), sowie die links GP 40 ( Bachmann, Werksdekoder )



und da ich die BN sehr mag, kam als zweite Lok, links SW1 ( Walthers Mainline, ESU V4 ) und heute die beiden Loks GP7 ( Atlas, Digitrax ) und GP30 ( Proto 2000, Digitrax ) hinzu



Nun soll es aber erstmal mit Loks reichen, denn ich möchte erstmal das Projekt selbst forcieren und mich nicht weiter verzetteln. Irgendwann, werde ich alle Dekoder durch ESU V4 Sound ersetzten. Erstmal bin ich aber froh das alle Loks überhaupt einen Dekoder eingebaut haben.

Bei der Recherche kam heraus, das die SW1 1978 bereits ausgemustert worden ist, die anderen in den 80 iger Jahren, nur die GP 38 ist mit 1993 ein Ausreisser, damit steht meine "Epoche" Zeitraum 1975 bis 1980 auch grob fest. Wobei ich dies nicht ganz so ernst nehmen werde.
Mfg Manuel Keller

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40

Montag, 27. August 2018, 15:07

Gut gemacht!...gefällt mir außerordentlich Gut!

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39

Montag, 27. August 2018, 10:02

Hallo Manuel,

super durchdacht. Das verstehe ich unter Planung :thumbup: :ilike:
Viel Glück und Spaß beim Bau.

Grüße Tom

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38

Montag, 27. August 2018, 03:32

Hallo zusammen,

bis zum Baubeginn inklusive Ideen und Materialbeschaffung werde ich noch hier weiter berichten, mit Baubeginn, wird es dann auch einen ausführlichen Baubericht geben.
Also, mein Plan hat nun seine endgültige Form erreicht. Es gibt noch ein paar kleine Änderungen und Überlegungen ( zusammen mit meinem Freund Thomas erarbeitet )

1. Meine Modulübergange links, rechts und nach unten werden der North American Industries (NAI) Norm entsprechen. Aufgrund, meiner Breite von 40cm wird es dann eben einen 5 cm Absatz geben, was aber in Ordnung geht. Würde ich meine Mainline um das entsprechende Maß verschieben müßte ich ein Dreieck rechts im Bogen anbauen. Die Bohrung zur Verbindung der Module nach links und rechts raus, werden nicht 2, sondern von der Gleismitte aus gesehen alle 50mm und wie erfordert bei einer Modullhöhe von 100mm eben 45mm von unten gemessen, ähnlich dem Flat30. Auch meine Module bekommen keinen Bahndamm.

2. eine erste Überlegung war, das Siding sogar in die Straße zu legen, nach mehreren Versuchen, sah dies aber für mich nicht so recht stimmig aus, daher wird sie parallel zum Gleis geführt.

3. Nach unten hin wird es doch noch einen Anschluß geben ( Vorschlag von Thomas ), was dann aber wirklich das Maximum darstellt.

4. Die Straße von unten her kommend wird nicht weitergeführt, sondern verschwindet einmal Richtung Anlagenkante vorne und unter einer Unterführung, was die Modullinie auflockern wird.

5. Von Anfang an war eine Hintergrundkulisse geplant, welche ich hier ebenfalls eingezeichnet habe, Nach rechts heraus werden die 40 cm zu weiterführenden Modulen aber frei bleiben ( in meiner Skizze hier hab ich das fälschlicherweise durchgezeichnet )

Also, hier mal der komplette Plan. Gebäude und Strasse sind nur in etwa eingezeichnet, die exakte Lage ergibt sich beim Bau.

Pink ist die Main / Branchline
Ockergelb Siding
andere Farben die Anschliesser



In 3D würde es dann so aussehen



Bahnübergang



Straßenunterführung





Weitere Ideen, was man alles mit meinem Projekt anstellen könnte speziell im Fremo Betrieb, wenn es denn der Platz bei den jeweiligen Meetings erlaubt, möchte ich hier mal als Anregung zeigen...Ansonsten, bleibt der eigentliche Plan wie oben und das Gleis nach unten ist in dem Fall nur eins Ausziehgleis. In jedem Fall ergeben sich einige Möglichkeiten. Es wäre auch denkbar, das ganze Ding nur in der Branchline einzusetzen und die eben irgenwo abzweigen zu lassen.

Hier wird mein eigentliches Projekt, um einen 90 Grad Bogen bzw.besser 2 x 45 Grad ergänzt und es folgt ein Streetrunning, was ich als zweites Projekt ( in den Skizzen hier nur in etwa eingezeichnet, damit man die Grundidee erkennen kann ) noch bauen möchte. Die grauen Kästchen sollen weitere Module der Kollegen darstellen die in die weite Welt führen. Nach dem Streetrunning, könnte ein weiterer Industriebereich ( von einem anderen Kollegen, z.B. Clearwater, oder auch ein ganz neues, etwas kleiners ) folgen. Zuerst möchte ich nun das Projekt bauen und dann mit dem 90Grad ( oder 2x45 Grad ) Bogen und Streetrunning erweitern. Für den Heimbetrieb kommen noch 2 Stagingteile dazu. Das ist mehr als ausreichend.



In 3 D könnte das so aussehen



Sollte in Z-Form kein Platz sein, könnte man den 90 Grad Bogen umdrehen und wie ein U aufbauen





aktueller, bereits vorhandener Materialstand:

- Bis auf 3 Weichen die bestellt sind, Weichenliste komplett, 24 Stk. Flexgleise ebenso, alles Code 83 Peco Neuware
- Weichenantriebsfrage, inkl. Ansteuerung bereits geklärt und bestellt. Es werden Servos mit spezieller Elektronik und 1 Tastenbedienung eingesetzt. Auf PC Anbindung werde ich doch verzichten.
- Tams Booster, 3 Ampere, Loconet mit Display bereits vorhanden
- Zentrale derzeit noch Tams, nur für den Heimbetrieb, auf lange Frist werde ich mir aber noch eine Loconetfähige Zentrale zulegen, welche weiß ich noch nicht genau, möchte aber auch im Heimbetrieb Loconetund kein Easynet haben
- 2 x Einbaupanals
- 1x Fremoregler weitere 4 möchte ich mir noch zulegen
- Füße Alu nebst Halter vorhanden
- Zentrierbuchsen- und stifte vorhanden

Was noch fehlt ist Holz dann kann es bald los gehen. Baubeginn setze ich mal November an.
Mfg Manuel Keller

37

Freitag, 24. August 2018, 19:58

Moin Manuel,

das mit dem deutschen Gleismaterial war nur allgemein gesprochen und nicht auf dein Projekt bezogen. Ich habe noch einen kleinen Bahnhof nach deutschem Vorbild für den Fremo Einsatz und dort nur maßstäbliche Weichen von Tillig und Weinert verwendet. Was anderes würde ich nicht mehr nehmen wollen. Klar ist die Weinert Weiche nicht billig aber ihren Preis wert. Mein Peco Material beziehe ich direkt aus UK bei Hattons und zahle so, inklusive Porto, vielleicht 50% von dem was Du bezahlt hast. Die Firma Weinert ist für Deutschland Generalimporteur von Peco-Artikeln und diktiert den deutschen Händlern die Preise.
Als Antrieb favorisiere ich den Tortoise Antrieb (US Produkt) und die einfachen Stellstangen für Handweichen. Wenn ich das sehen würde, daß dort jemand dran reißt wie Ochse gäbe es eine deutliche Ansage von mir! Allerdings sind meine Handstellstangen mit Anschlag und recht robust aufgebaut, da geht so schnell nichts kaputt.

Na dann bau mal und viel Spaß dabei, die zusätzliche Weichenverbindung ist durchaus realsitisch und sinnvoll.
Gruß Markus

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36

Freitag, 24. August 2018, 18:45

endgültiger Plan

Nochmal ich,

so, mein Plan ist nun denke ich ausgereift und so möchte ich den nun auch bauen. Die Bestellung für die noch fehlenden Weichen ( Insulfrog, wie auch die anderen Weichen ) der neuen Überleitstelle und der Bogenweiche in Electrofrog Ausführung sind soeben auch raus.

Mit der zusätzlichen Überleitstelle ist es nun auch möglich einen Zug der von der weiten Welt rechts aus kommend, in das Siding einzufahren. Das war zuvor nicht möglich gewesen.

Mfg Manuel Keller

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35

Freitag, 24. August 2018, 17:30

Hallo zusammen,

also, bevor hier Missverständinsse aufkommen, ich werde kein europäisches Gleismaterial für meine US Bahn verwenden. Auch ging es mir nicht um die Geometrie in meinem Vergleich, sondern lediglich um das isolierte Herzstück und grundsätzlicher Aufbau ( Gelenkstücke, Zungengelenke und Anpressfeder Zungen ), die bei Piko A und Peco vergleichbar ist.

@Conrail

Das C-Gleis was Du gesehen hast ( ?), stammt aus einer Startpackung die ich bei einer Verlosung gewonnen hatte, ich hab nur die Fahrzeuge darauf fotografiert, verwenden würde ich das, wie auch alle anderen Gleise mit fertiger Bettung aber bei keinem Anlagenbau verwenden. Das ist in der Tat überteuertes Schmeißmaßgeraffel ( geiler Ausdruck, das hab ich ja noch nie gehört :D )

Im Übrigen gebe ich Dir auch recht, im europäischen Bereich gibt es kein Großserienhersteller der ein ordentliches Gleissystem hat. Alle üblichen Gleissyseme haben ihre Probleme, entweder in der Symetrie, oder aber bei Weichen, oder gar bei beidem und sond zudem noch überteuert. Ich hatte mich bei dem Piko A Gleis damals dafür entschieden, weil es im Verhältnis zu anderen Herstellern günstig sind (ca 15 Euro pro Weiche, bei 48 Weichen und 135m Gleis kommt das schon was zusammen ) und sie eine recht gute Gleisgeometrie haben. Zudem, das war damals für mich ebenso wichtig hat das Gleis 2,5mm Profilöhe, weil ich noch viel älteres Rollmaterial habe und ich nicht alle Achsen umrüsten wollte, bei manchen ältern Loks auch gar nicht so einfach möglich wäre. Auch damals hatte ich den Kompromis mit dem isolierten Herzstück im Auge und es folgten umfangreiche Tests meinerseits. Bei dem Gleissystem kenne ich aber nun die Schweächen und weiß exakt, was ich vor dem Einbau modifizieren muß, um später einen reibungslosen Betrieb zu haben.

Nach nun 6,5 Jahre Betrieb auf dem Gleismaterial, bin ich aber heute noch sehr glücklich darüber mich dafür entschieden zu haben und hatte bisher nur mit ganz wenig Lok Exemplaren( grundsätzlich 3 achsige Loks, starre, ungefederte Achsen ) Probleme damit. Nachdem ich aber die 3 problematischen Probanten modifiziert habe, fahren diese aber auch Problemlos. Ein weiteres problematisches Gefährt ist z.b. die von Bachmann / Liliput auch für den US-Bereich angebotene Gleisstopfmaschine ( P&T ). Gut, das ist aber eine andere Geschichte.

Mein Projekt ist überschaubar klein, eigentlich sogar prädestiniert, um auch mal Eigenbauweichen zu versuchen, trotzdem scheue ich mich davor, soweit wollte ich nicht gehen. Wenn ich die Zeit rechne, und bis das Ding dann richtig läuft, hm ich weiß nicht....
Im Übrigen finde ich auch die Peco Weichen im Preis/ Leistungsverhältnis von um die 30 Euro, egal welcher Ausführung zu teuer. Noch dazu kommt das bei uns keine Standardware ist, die man in jedem Laden bekommt. Glücklicherweise, konnte ich ja die meisten sehr günstig bekommen.

@CR&NWRR

Dein Einwand verstehe ich, auch darüber habe ich mir Gedanken gemacht, allerdings habe ich bei den Treffen noch nie eine 2-, oder 3 achsige Lok ( Ausnahme: Rangiertraktor ), die ggf. Probleme machen könnte, im Einsatz gesehen, es waren immer nur 4- oder 6 achsige Drehgestellloks unterwegs, die das locker schaffen ( vorgesetzt sie haben saubere Radsätze ), wenn die das nicht schaffen taugt ganz einfach die Lok nichts. Solche Loks machen dann aber auch nicht nur hier Probleme. Dampfloks habe ich bis dato nur 2 mal gesehen und das waren alles extrem große Vehicle die da von der Stromaufnahme keine Probleme haben sollten.
Templates von Fasttrack habe ich mir schon herunter geladen und angeschaut, aber wie oben schon erwähnt scheu ich mich davor. Vielleicht irgendwann mal. Im Moment bin ich aber noch ausgiebig damit beschäfftigt, überhaupt in der US-Szene durchzublicken, es ist doch was ganz anderes als Europabahn.

@chicagoman 64
Danke, Dir, das hoffe ich auch. Ich gebe mir Mühe

@all

Zurück zum Thema

Flexgleise, sowie Rechtsweichen habe ich ja bereits, die Woche kommen irgendwann auch noch die fehlenden Linksweichen. Die Bogenweiche habe ich noch nicht bestellt, oder gekauft, eben weil ich mir da noch nicht sicher war. Dank Markus hat sich aber nun die Frage für mich geklärt, bei der Bogenweiche ( es wird nur bei der einen bleiben ) werde ich dann für eine Electrofrog entscheiden und diese auch polarisieren. In Youtube fand ich übrigens auch jede Menge Videos bezüglich der Bauart Unterschiede zwischen Insul- und Electrofrog.

Hier mal mein bis dato zusammengekauftes Gleismaterial

5x SL8361, 24x SL8300, 2x SL8362 ( sind unterwegs irgendwo in der Post ). Um in meinem Plan rechts noch eine Überleitstelle einzubauen fehlen mir 2 weitere SL8362, die ich wie auch die Bogenweiche, letzere dann aber in E Ausführung noch bestellen muß.



24x Flexgleis warten darauf verbaut zu werden



Auf dem Bild sieht man es eigentlich recht gut, die Lok als Beispiel ist meine EMD SW1. Der isoliere Bereich beträgt 22mm. D.h. Egal welche 4 achsige Lok da drüber fährt, sie bekommt von mindestens 3 Radsätzen Strom ( sofern natürlich alle Radsätze mit Stromabnehmer ausgestattet sind ). Wenn ich das richtig weiß, dann dürften alle US-Loks aktuell mit Allradstromabnahme ausgestattet sein. Wie das bei älteren Loks aussieht, weiß ich nicht.



Zu der ganzen Herzstückfrage polarisiert / nicht polarisiert kommt ja auch noch der technische Aufwand dahinter dazu. Ich möchte meine Weichen nicht mit Stellstange und Umschalter versehen ( ok billigere Variante, läßt sich auch gut realisieren, funktioniert auch sehr gut, je nach Bauausführung ), sondern mit Servos ausstatten und mit Taster schalten können. Warum ? Ich habe gesehen, wie bei Treffen an so manch Hebel herumgezerrt wurde, das gefiel mir nicht, deshalb möchte ich auf die rein mechanische Variante verzichten. Es gibt eben auch Leute, die haben kein Gefühl in den Vorderpfoten und reissen fast das ganze Modul, beim Weichenumstellen ab.

Also, muß ich schon den Kompromis machen, außerdem finde ich es persönlich auch schöner und die Weichen elektrisch betreiben, was aber wieder dem Bedienungskomfort zu Gute kommt.

Ich möchte wie bei meiner großen Anlage wieder auf ESU Servodekoder mit Servos setzten. Die Technik hat sich bestens bewährt. Zum einen kann man die Dekoder analog mit Taster betreiben, zum anderen bekommt man selbige und Servos in Deutschland auch in fast jedem Modellbauladen. Weiterer Vorteile, Servos sind leise, man kann die Servos von der Geschwindigkeit, sowie Anpreßdruck der Weichenzungen schön dosiert einstellen. Weiterhin hab ich hier auch die Möglichkeit, welche ich mir offen halten möchte ggf. die Weichen Digital zu Schalten.

Bei polarisierten Weichen, ist neben dem Mehraufwand ( den ich nicht mal scheuen würde ) aber noch ein entsprechendes Extension notwendig, welches bei nicht polarisierten Weichen entfällt. Motorische Antriebe wären noch eine Alternative, vor allem, weil sie meist noch Umschalter mit eingebaut haben, über die man die Polarisierung ohne zusätzliche Kosten realisieren kann, hier aber sind mir aber nur die Hofmann ( bekommt man auch wieder nicht überall ) und Conrad Antriebe ( fast baugleich mit Hofmann, allerdings etwas schlechter von der Qualität und lauter ) bekannt. Weiterhin, will man sie dann auch noch ggf. Digital schalten fallen wieder Zusatzkosten für Dekoder mit Ansteuerung von motorischen Antrieben an. Was bei Servoantrieben entfällt.

Auf Antriebe aus den USA die ich nicht kenne und nur schlecht zu beziehen sind möchte ich ebenfalls verzichten. Ergo, ich möchte so günstig wie möglich bauen, bei Antrieben auf bewährtes setzten. Während es bei den Peco Weichen keinen preislichen Unterschied zwischen E und I Variante gibt, sind aber die Kosten zur elektrischen Ansteuerung bei den Weichenantrieben recht unterschiedlich hoch.

Ich finde es aber super von Euch, das Ihr Eure Erfahrungen dazu beitragt, so das man die Sache von mehreren Standpunkten aus überdenken kann und für sich die beste Lösung entscheiden kann. :thumbsup:
Mfg Manuel Keller

34

Freitag, 24. August 2018, 09:27

Moin Manuel,

die Peco Code 83 Bogenweiche habe ich 3x auf Modulen und 8x auf meiner Heimanlage problemlos im Einsatz. Von dieser habe ich nur die Electroftrog Variante und mit 12cm ist der Herzstückbereich ziemlich lang und sollte auf jeden Fall polarisiert werden. Allerdings läuft meine MP15 als derzeit kleinste Lok auch ohne Polarisierung einwandfrei in Schrittgewschwindigkeit drüber.
Mechanisch ist die Weiche völlig Problemlos und meine Walthers Reisezugwagen nehmen den Außen- wie Innenradius einwandfrei und auch diverse 89' Flats machen keinerlei Probleme. Peco Gleismateria, egal ob in Code 100, -75 oder -83 kann von der Geometrie nicht mit den bekannten Materialien von Roco, Fleischmann, Piko oder Tillig verglichen werden. Bei diesen Herstellern würde ich auch keine Bogenweichen nehmen, weil das geometrische Krücken sind. C-Gleise sind völlig außen vor, daß ist überteuertes Schmeißmaßgeraffel.
Weichenselbstbau hab ich schon gemacht, ist so schwer nicht und Spezialwerkzeug brauchst du auch nicht dazu. Ist nur Zeitaufwändig und meiner Meinung ein Hobby im Hobby. Wenn du nicht einen speziellen Gleisbau wie um 1875 nachbilden willst, bringt es dir keine Vorteile.

Was ich auf keinen Fall rate ist europäische Gleise zu benutzen (den Fehler hatte ich mangels Alternativen vor 20 Jahren auch gemacht), denn wenn du dich intensiver mit US-Bahn beschäftigst, außer bunte Loks und Wagen anhäufen, fällt die Diskrepanz auf.
Gruß Markus

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Conrail Norfolk Southern CSX

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33

Freitag, 24. August 2018, 08:36

Hallo Manuel

Die Bilder Deiner Europa-Anlage gefallen mir ganz gut. Und auch Deine Pläne für das USA Layout sind sehr stimmig.

Zu der Herzstück-Weichenfrage möchte ich nur kurz den Fremoaspekt hervorholen. Dass Deine Loks die Weichen alle
problemlos befahren wird unbestritten so sein, sobald aber Rollmaterial von weiteren Mitspielern dazukommt...

Betreffend Weichenbau würde ich das einfach mal versuchen. Was hast Du zu verlieren.
Alles was Du für den Anfang benötigst ist ein Template von Fasttrack, ein paar Schienenprofile, kupferkaschierte Platten
ein Lötkolben, Schlüsselfeilen und eine Zange. Eine NMRA Lehre hilft auch noch.
Das meiste müsste in der Bastelwerkstatt vorhanden sein.

Preislich bist Du da wahrscheinlich unter der Zielgrösse von 10 EUR und eine Stunde Bastelspass ist auch schon inklusive.
Liebe Grüsse

Michael

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32

Freitag, 24. August 2018, 08:09

Ich finde Dein Herangehen an die Problematik sehr professionell,und bin mir ziehmlich sicher,das auf Grund Deiner deutsch-Bahn Erfahrungen da ein ordentliches layout entsteht!
schönes Wochenende! :welc:

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Donnerstag, 23. August 2018, 23:09

Hallo zusammen,

Eure Gedankengänge sind natürlich berechtigt, aber ich will hier auch keine Glaubensfrage auslösen. Nur soviel, das wird nicht die erste Eisenbahn die ich baue und ich habe natürlich auch schon jede Menge Erfahrungen ( Roco line, Roco geoline, Fleischmann Profi, Fleischmann Modellgleis, Trix C Gleis, Piko A Gleis und einige mehr, polarisierte Weichen, nicht polarisierte Weichen, Sonderbauformweichen etc. )gesammelt.

Auf meiner Europa Anlage, habe ich z.B. Piko A Gleis verbaut, die sind vom Aufbau her sehr ähnlich wie die Peco Insulfrog. Von Werk aus nicht polarisiert, ja sogar das Gelenkstück ist genauso mit den beiden Umgebogenen Blechstücken identisch gebaut. Also Piko und Peco sind technisch vergleichbar. Ein Grund warum ich auch nicht gerne DKW,EKW , Dreiweg, Kreuzungen und auch Bogenweichen verbaue, wenn unpalorisierte zum Einsatz kommen.
Ja, sehen Weichen ohne Gelenkstücke besser aus, ja sind polarisierte Weichen natürlich besser, gebe ich Euch vollkommen Recht. Aber es kommt auch drauf an was man drauf fahren möchte und natürlich ist es eine Preisfrage! Bei 10 Euro das Stück Weiche brauche ich da nicht lange nachdenken. Ich bin nicht gewillt 30 Euro und mehr für eine Weiche auszugeben, ob ich die Fähigkeiten habe eine Weiche selbst zu bauen weiß ich nicht, wahrscheinlich aber happert es an dem benötigten Werkzeug.

Ich habe eben mal den Isolierten Teil im Bereich Herzstück gemessen. Bei Piko beträgt die Länge 23mm, bei Peco 22mm. Meine US-Loks habe ich bereits auf ausgiebige Testfahrten über die meine Weichenstrassen gejagt, mit dem Ergebnis, das sie sogar in Schrittgeschwindigkeit ohne Ruck drüber kommen. Meine Piko Gleise sind gealtert und geschottert, wie es sich für eine richtige Modellbahn gehört !

Hier mal 2 Bilder meiner europäischen Bahn





Bei den normalen Weichen sehe ich da keinerlei Probleme. Bei der Bogenweiche ist es eventuell anders. Bis jetzt habe ich noch keine Peco da, um was sagen zu können. Bei Piko ist es da so, das der isolierte Teil, bauformbedingt 2,7cm lang ist. Hier kann es durchaus schon mal zum Hakeln kommen. Hier kann es durchaus sein das ich zu einer Electrofrog greifen muß. I.d.r so meine Erfahrungen machen bei isolierten Herzstücken eigentlich nur 3 achsige Lokomotiven Probleme, besonders dann, wenn die Achsen nicht beweglich gelagert und gefedert sind. Ich selbst werde mir weder eine Dampflok, noch einen Rangiertraktor zu legen, sondern nur 4 oder 6 achsige Drehgestell Loks. Sollten die wirklich da mal hängen bleiben, dann stimmt was mit der Stromaufnahme der Lok nicht ( entweder dreckig, oder keine Allradstromabnahme,letzeres rüste ich grundsätzlich bei allen Loks nach, falls nicht vorhanden ). Und sollte das immer noch nicht ausreichen ( was bisher im Europäischen Bereich nur bei einer Lok vorkam ) dann bekommt die Semmel eben noch einen Pufferkondesator zusätzlich verpaßt. Wenn meine Loks das Problemlos schaffen, dann gehe ich davon aus, das die Loks der Hardcore Insider hier das auch schaffen werden. ;-)

So, ich hoffe nun damit kein Feuer entfacht zu haben, denn mir reichen schon die Glaubenskriege zwischen 2 und 3L Fahrer im europäischen Bereich :whistling:
Mfg Manuel Keller

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Donnerstag, 23. August 2018, 12:27

Noch ein paar Gedanken zur Herzstückpolarisierung:
-sollen die Gleise gealtert werden?...Gelenk anfällig Stromübertragung...Anpreßdruck Zunge..Verschmutzung Farbreste etc.

-soll das Gleis-Schotterbett gealtert werden?
-DCC....setze ich mal voraus
habe meine bis jetzt verbauten Weichen alle umgestrickt,d.h. durchgehende Zungen,teilweise Herzstücken neu gefertigt,ich mag halt keine Knicke in den Weichenzungen X(

-elektrisch sind meine Herzstücken doppelt getrennt also davor und dahinter....dadurch kann ich überall mit Metallschienenverbindern arbeiten,Ob sich der Aufwand lohnt oder nicht? Ermessensfrage,aber eine 100%-tige Stromaufnahme an jeder Stelle des Gleises ist bestimmt nicht von Nachteil
Letztendlich kann ich Tom nur beipflichten:Jeder nach seinen Bedürnissen und Ansprüchen!
Viel Freude am Bauen
Gruß
CF

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Donnerstag, 23. August 2018, 00:07

Hallo zusammen,

nach den schönen Inspirationen von Euch, vielen Dank dafür, kam ich nun auf folgenden Änderungen.

Links der Anschluß mitsamt der Weiche entfällt, die Anschlüsse oben anders gesetzt. Dazu habe ich mal die Spots geschrieben, wie in etwa ich mir ds so dachte. Was haltet Ihr davon ?

Mfg Manuel Keller

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Mittwoch, 22. August 2018, 20:14

Hallo Lutz,

alle von Dir gezeigten Weichen sind von der Größe und der Bauart für die Herzstückpolarisierung vorgesehen, es sind alles #8. Jetzt könnte natürlich wieder eine Diskusion über notwendige Herzstückwinkel und Kurvenradien losbrechen, aber auch diese wäre müßig. Es geht hier nicht darum irgend etwas zu beweisen oder Recht zu haben. Schau Dir mal eine Insulfrog Weiche von Peco an. Das Herzstück ist anders gebildet und der spannungsfreie Bereich so kurz wie möglich. Es ist eigentlich nur die Herzstückspitze. Wie schon mal geschrieben. Man muss probieren was notwendig ist und dem entsprechend das verwendete Material auswählen. Fazit in diesem Fall - kommen die verwendeten Loks mit den verwendeten Weichen klar, ist eine polarisierung der Herzstücke nicht notwendig.

Grüße Tom

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Mittwoch, 22. August 2018, 19:32

Hallo Leute,

es sei Euch unbenommen Eure Herzstücke zu polarisieren oder nicht.

Hier habe ich aber noch etwas Denkfutter:


- Ganz links eine Atlas Code 83 #8. Das Herzstück ist so lang, dass da ein 45 Tonner schon mal versumpfen kann. Solche Weichen habe ich bei mir auf der Anlage verbaut und ich habe einen 45 Tonner von Bachmann. Ohne Herzstückpolarisierung ist das eine Zitterpartie weil sich an der kritischen Stelle nur 1 einziges Rad auf einer stromversorgten Schiene befindet. Und das findet nach Murphy dabei garantiert das einzige Staubkorn auf dem Schienenprofil.
- Links daneben eine Shinohara Code 70 Weiche, ebenfalls eine #8. Hier gibt es 3 elektrisch getrennte Bereiche; linke Backenschiene, rechte Backenschiene und dann alle anderen Schienenstücke einschliesslich der Zungen. Das schafft nicht einmal eine 16 Wheeled Gasturbine, oder U50. Fragt sich dann was mehr Arbeit macht, Trennschnitte einbringen und die notwendigen elektrischen Kabelbrücken einzulöten oder nur das verlängerte Herzstück zu polarisieren. Kabel anlöten muss man auf jeden Fall.
- weiter Links daneben eine Peco US Code83 #8. Hier gilt das gleiche w.o. Auch diese Weichen habe ich eingebaut und habe mich für die Herzstückpolarisatio entschieden.
- Links daneben eine Deutschbahnweiche (Tillig Elite EW3) mit durchgehenden Schienenprofilen. Elektrisch ist die auch wie bei Shinohara beschrieben geschaltet. Die berüchtigten Kurzschlüsse kommen nur bei Radsätzen vor deren Radsatzinnenmaß kleiner als 14,3mm ist. Kein Grund die Schienenprofile auseinander zu sägen.
- Weiter links eine Atlas Code83 #6 Modellweiche. Recht kurzes Herzstück aus Zinkalguss, Kabel lassen sich hier anlöten.
- Rechts aussen eine Shinohara Code70 #6. Das gleiche wie bei der #8

Bei den Peco US Weichen ist schon eine andere Art der Verschaltung der Schienenstücke innerhalb der Weichen vorbereitet, aber auch hier wird das "elektrische Herzstück" sehr lang so dass ein Standard-Dieselswitcher komplett stromlos wird.
Eine Peco US Code83 Weiche hatte ich irrtümlich als Insulfrog beschafft und eingebaut. Hier gab es dann Ärger und ich habe diese Weiche nachträglich mit einem neuen selbstgefeilten Herzstück auf polarisierten Electrofrog umgebaut.
Grüsse
Schraddel
alias Lutz

Happy Owner

26

Mittwoch, 22. August 2018, 15:51

Hier noch ein Screenshot von seinem letzten Video vom Greenville Erbauer:



Was die Herzstücke betrifft, muß ich mich einsichtig zeigen und JT-TL zustimmen. Ich kenne keine US H0-Lok, die einseitige elektrische Lücken von 2,5-3cm nicht problemlos meistert wenn sich technisch in Ordnung ist. Die Weichenzungen müssen dagegen gesondert eingespeist werden wenn man lange Freude am Betrieb haben will.
Ich mache das immer von unten, in dem ich einen Draht an die umgebogenen Laschen der Zunge vorsichtig anlöte und mit der Stromzuführung der jeweils passenden äußeren Schiene verbinde. Da können Dreck, Kleber und Farbe nichts mehr anrichten was dem Fahrspaß entgegenstünde.
Gruß Markus

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25

Mittwoch, 22. August 2018, 15:14

Wichtig ist es aber, die Gelenke der Zungen elektrisch zu überbrücken.

Das verringert das Risiko dann natürlich deutlich.

Guys, if I don't bleed to death pretty soon, I'm gonna die of boredom.

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Mittwoch, 22. August 2018, 14:45

Hallo Lutz,

auf meiner derzeitigen Anlage hat keine Weiche polarisierte Herzstücke und es hat damit keine Probleme gegeben. (Mit der gesamten Anlage gab es keine Probleme.) Die spannungslosen Bereiche sind so kurz, dass sich jede HO-Drehgestelllok nur mit maximal einem Rad in diesem Bereich befinden kann. Selbst bei den kurzen 45Tonnern ist das so. Wichtig ist es aber, die Gelenke der Zungen elektrisch zu überbrücken.
Die Auswahl der verwendeten Materialien entsprechend ihrer späteren Bestimmung ist ein sehr wichtiger Teil der Planung.
Sollen steifrahmige Loks ohne gefederte oder mit Ausgleichhebeln verbundene und pendelnd gelagerten Achsen eingesetzt werden, ist das schon wieder eine ganz andere Geschichte. Dabei liegt das Problem aber bei dem Fahrzeug, da es immer nur mit maximal drei Punkten aufliegen kann und also auch nur über drei Punkte Strom abnehmen kann.

Grüße Tom

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23

Mittwoch, 22. August 2018, 14:37

Ja eine Polarisierung der Herzstücke halte ich persönlich auch für Pflicht.
Gerade kleinere, leichte Loks haben da gerne ihre schwierigkeiten.
Also gerade die, die man bei solchen Layouts meistens einsetzen wird.

Guys, if I don't bleed to death pretty soon, I'm gonna die of boredom.