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288

Donnerstag, 13. Dezember 2018, 13:51

Hallo Fabian,

das freut mich sehr. Lass uns wissen, wie es vorangeht.

Grüße Tom

287

Donnerstag, 13. Dezember 2018, 12:33

Hallo Tom

Deine kleine Anlage und Vorgehensweise beim Betrieb machen, nehmen ich als vorbild für meine eigene kleine Modulanlage. Nur fehlt momentan noch die Zeit, um etwas auf die Beine zu stellen.

Vielen Dank für Deine tolle Berichte.
Gruss Fabian

Southern Pacific in H0

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286

Donnerstag, 13. Dezember 2018, 12:05

Hallo Fabian,

schön, dass diese Art Modellbahn Dich interessiert. Das Ziel ist, dass interessanter Betrieb für den Zeitraum der üblichen Ausmerksamkeitsspanne gemacht wird bzw. gemacht werden kann. Dazu braucht es keine riesigen Anlagen mit einer Unmenge an Fahrzeugen. Schon so eine doch recht kleine Anlage erfüllt diese Anforderung. Und nebenbei ist so eine Anlage unter dem Strich billiger, schneller fertig, leichter zu pflegen und in der Regel wirklich "Plug & Play". Damit wird sie viel öfter genutzt. Ich z.B. fahre bald jeden Tag 30 - 90 Minuten.
Sie ist aber aus der Sicht der Crew zu betreiben und das ist vielleicht der größte Unterschied zu den meist hierzulande üblichen und/oder gewohnten Anlagen. Man übernimmt die Jobs des Conductors und des Engineers und macht möglichst alles so, wie es beim großen Vorbild gemacht wird (nach besten Wissen). Damit ist man selbst eingebunden und ein Akteur der Show. Man ist also nicht nur Zuschauer der sich ständig überraschen lassen will oder, wie hier meist üblich, ein örtlicher Mitarbeiter, der Züge möglichst in dichter Folge auf "seinen" Gleisen fahren sehen will.
Durch alle diese Sachen, verbunden mit dem Car Routing System (und bei mir dem System der Interchange Boxen) wird und bleibt solch eine Anlage interessant. Es funktioniert aber auch bei noch kleineren Anlagen. Deshalb ist es vor allem auch wichtig, den späteren Betrieb bei der Planung mit vorzusehen bzw. auszuarbeiten. Das ist wichtiger als der eigentliche Gleisplan, der sich genau wie beim Vorbild nach den zu erledigenden Sachen richtet. Oft werden mit Shelf oder Switching Layouts Switching Puzzles verbunden. Aber gerade das Gegenteil ist der Fall. Switching Puzzles sind meist sehr unrealistisch und Eisenbahnener mögen sowas absolut nicht.
Aber auch Dioramen sind das Gegenteil, denn auf solchen Layouts soll realistischer, vorbildgrechter und alltäglicher Betrieb durchgeführt werden.

Grüße Tom

285

Donnerstag, 13. Dezember 2018, 09:38

Hallo Tom

Sehr interessant, wie Du die Session betreibst. :ilike:
Gruss Fabian

Southern Pacific in H0

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284

Dienstag, 11. Dezember 2018, 21:06

Jayville Terminal Operation, Part 2

Jetzt beginnt die eigendliche Session.
Now the actual session begins.

Zuerst werden die Eingangswagen entsprechend der Blocking List im Interchange Yard sortiert und der Zug gebildet.
First, sort the inbound cars in the interchange yard according to the blocking list and the train is made.

Bis an die Weiche heranfahren und dann erst umstellen.
Move to the switch and then change it.



Beim Rangieren im Interchange Yard muss der Bahnübergang befahren werden - davor anhalten.
When switching in the interchange yard, the level crossing must be negotiated - stop in front of it.



Es stehen zum Sortieren 3 Gleise zur Verfügung - also ausreichend Platz.
There are 3 tracks available for sorting - so there is enough space.



Der Zug ist fertig zur Fahrt vom Interchange Yard zum Industrial Park.
The train is ready to move from the interchange yard to the industrial park.



Ankunft im Industrial Park.
Arrival at the industrial park.



Alle Trailing-Point-Anschlüsse in dieser Richtung werden bedient.
All trailing-point industries in this direction will be served.

Waste Oil & Chemicals - wieder Halt vor der Straße, dann das Tor öffnen und dann mit Schrittgeschwindigkeit in den Anschluss.
Waste Oil & Chemicals - stop again in front of the road, then open the gate and then slowly with pace in the industry.




Als nächstes Jaycoat und Big Foods.
Next up is Jaycoat and Big Foods.



Dann das Scrap Yard - wieder Halt vor dem Tor, Tor öffnen und mit Schrittgeschwindigkeit in den Anschluss
Then the scrap yard - again stop in front of the gate, open the gate and then with walking speed in the industry.




Nach der Bedienung des Scrap Yards wird der Wagenzug umfahren.
After the scrap yards have been served, the loco moves around the train.



Jetzt werden die Trailing-Point-Anschlüsse der anderen Richtung bedient - in dieser Session nur Commercial Distributiing.
Now the trailing-point industries of the other direction will be serviced - in this session only Commercial Distributing.




Der Zug für die Rückfahrt zum Interchange Yard ist fertig und auf der Fahrt ins Yard - wieder vor der Straße Halt.
The train back to the interchange yard is ready and on the way to the yard - stop again in front of the road.



Ankunft im Interchange Yard. Da nur sechs 50'-Wagen umfahren werden können, müssen die sieben Wagen in zwei Sätzen umfahren werden. Dazu wurde der letzte Wagen vor der ersten Weiche des Yard abgekuppelt und die ersten sechs Wagen ins Gleis gezogen.
Arrival at the interchange yard. Since the loco can only move around six 50'-cars, the seven cars must be moved around in two sets. To do this, the last car of the train will be uncoupled in front of the first turnout of the yard and then the first six cars will be pulled into the track.



Die Lok umfährt den vorderen Zugteil und kuppelt an den letzten Wagen an, fährt aus der Weiche, setzt an den Wagenzug von hinten heran und setzt dann den vorletzten Wagen auf den dritten Yardtrack ab. Der letzte Wagen wird wieder vor die erste Weiche des Yards gestellt und die Lok fährt wieder an die Spitze des Wagenzuges. Dann wird dieser wieder zurück an den letzten Wagen gedrückt, dieser angekuppelt und dann alles zusammen ins Gleis gezogen. Jetzt kann der Wagenzug vollständig umfahren werden und der auf dem dritten Yardtrack abgestellte Wagen wieder an die anderen gesetzt werden. Zum Schluss werden die Wagen grenzzeichenfrei in Gleis gedrückt, die Lok fährt ins Haus - Feierabend
The locomotive moves around the front part of the train and attaches to the last car, moves out of the switch, attaches to the train from the back, and then places the penultimate car on the third yard track. The last car is put back in front of the first switch of the yard and the locomotive moves again to the front of the train. Then this is pushed back to the last car, this is coupled and then everything is pulled together into the track. Now the locomotive can move around the train completely and the car parked on the third yard track can be put back to the others. Finally, the cars are pushed into the track, the locomotive moves into the house - ready.





Diese Operating Session dauerte einschließlich des Fotografieren 80 entspannte Minuten. Wow !
This operating session lasted 80 minutes, including taking pictures. Wow!

Give operation a try and your layout seems to be bigger - It's fun !

Grüße Tom

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 20:42

Jayville Terminal, Switching Layout

English version of the text from article # 7

Thank you for your suggestions and tips, but partly yes and partly no.
The track plan is basically the same as that of my old JT, which is now the Fremo module "Jayville".
It works very well on the job and that's why I took it over and "purged it" and it's an acceptable compromise between my wishes and the circumstances.
Yes, with the lengths of the spurs is such a thing. However, this ultimately depends on the buildings that serve them and is therefore not yet determined. However, it is important that there is space for at least two 50 'cars at the upper connections and that there is enough space between the buildings so that they are clearly separated. I have tried a few variants in the replanning. In one, each connection had its own switch, that was too crowded. In another, the arch ran from the interchange yard to the industrial park in a larger radius and the tracks then diagonally. This design would almost have become, but in this variant, the possibility for a continuous traffic would no longer exist. That became an exclusion criterion. Since the operational possibilities are more important to me and these were not better than with the current plan I decided for this. The interchange yard could also be a staging yard or a simple board. But because I want to make the turn correctly with Lok or disassemble, which is the same as the operation of another connection, this part of the system is also designed.
There is no local driving another company. Maybe the underlying concept and the fictive history of society will explain the whole thing better.
The layout was inspired by various smaller shortlines in New England and especially by the Easthampton Branch of the Pioneer Valley Railroad.
The concept is: A very small shortline operates from an interchange yard an industrial area located on a former branch line of a Class I Railroad, which was sold by this to local owners / operators.
The background or fictional story is: this track was built as a branch line of the New Haven, then came to Penn Central and finally in 1976 to Conrail. In the 1980s, Conrail checked its existing from the predecessor companies route network and put in the result redundant or unprofitable for them routes quiet or puts them for sale. The same applies to the "Jayville Branch", which did not benefit Conrail, but was important for the local industry. At the same time, however, the Jayville Terminal "whistled" on the last hole. She ran from her original track network only a few 100 meters to a follower and made great losses every year. For the JT came with the sale of the Conrailstrecken the turn. In 1983 she leased the "Jayville Branch" and in 1990 she bought her. In the beginning, the JT operated the track with its old HH660 Bj.1939, ex. NH, which turned out to be too weak. This time came the rescue of the AT & SF. She sold cheap her CF7 converted 10 years ago. And so the JT acquired a CF7.
So the layout is in 1995 in Massachusetts and the connection to the "outside world" is now made via Conrail (and today via CSX). The JT represents an absolutely average US Short Line 1995 according to the definition of the American Short Line Railroad Association, namely up to max. 100 miles of track. I once rolled the available statistics and it came out. On average, in 1993, a US short line had 3.44 locomotives with a capacity of 1000 hp to 2500 hp, which were older than 20 years. It had an average length of 28.25 miles and carried 6228.77 truckloads per year. Broken down this means: a locomotive to 8.21 miles, per mile and year (250 days of operation) 220.49 carried carloads or per mile and day 0.888 carried carloads. The US modelers often count in Smiles, 1m (or 1Yard) = 1 mile (= 1 smile). I do it the same way. And so the entire layout and its operation is dimensioned. The JT has a track length of 7.94 m -> 7.94 smiles, it has 1 locomotive of 1500 hp (CF7) and thus carries 1750 wagonloads per year or 7 wagonloads per operating day. With an average of 2 wagons per customer and the service of on average half of the customers per operating day, the 7 customers. The track lengths, etc. are designed for the transport volume. In 1995, JT kept the old facilities in good condition and unused facilities were dismantled. At the beginning of the former branch a small yard with engine shed and office was built and the old CF7 is in a very good condition, since without them nothing works, or a replacement of Conrail would have to be rented. The customers have modernized their old buildings or built new ones.
The weather in New England does locos that are only outside, not good in the long run. Also, the necessary maintenance work must be carried out even in bad weather, so the shed, which is a modern, with profiled sheet-paved, industrial construction. The minimal yard was built on the site of a former sidings. The storage shed has room for maintenance of the facilities and the Caboose office for the necessary administrative and accounting work and changing room in one.
The Local of Conrail pushes (between the sessions :) ) the few entrance cars into the yard and pulls off the exit cars. The session then begins with the blocking of these cars and the making of the turn.
The parallel track systems stem from the development of the industrial park from a former branchline branch.
So that's how it came to this plan. Let's see what it is like implemented or changed.


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282

Samstag, 2. Juni 2018, 09:53

Hallo Peter,

schön, dass Dir der Schrottplatz gefällt.

Bei der Breite des Liebherr Laders und den Innenmaßen von Modellgondolas wird es wohl auf ein "Sowohl als auch" hinaus laufen. Entsprechend der von Dir bereitgestellten Skizze müsste der Lader in HO über die Räder 34,37 mm breit sein. Er ist jedoch 35,3 mm breit. Bedingt durch die notwendige Materialstärke und ein (hoffentlich) maßstäbliches Außenmaß werden die Innenmaße bei vielen Modellen kleiner.
Das merkt man aber bei guten Modellen eher nicht, außer man versucht z.B. eine Verladung darzustellen.



Der Lader passt nicht, wie es eigentlich möglich sein sollte, in die Gondola. Es gibt eine Überschneidung von 1,4 mm.
Aber solange es keinen direkten Vergleich gibt, merkt man es in der Regel nicht.

Grüße Tom

281

Freitag, 1. Juni 2018, 10:19

Hier sind wieder alle Bilder zu sehen.
Moin, Tom,

jetzt habe ich auch endlich mal Deine Schrottplatzbilder angeschaut. Sieht super aus. Von wegen Rost auf dem Gelände sehe ich keinen Bedarf. Mir kommt nur die Liebherr Umschlagmaschine irgendwie sehr groß vor, die müßte doch eigentlich von der Breite her fast in die Gondola hineinpassen. War Kibri da etwas großzügig?

Grüsse,

Peter

Hier habe ich die Masse her: http://www.ritchiespecs.com/specificatio…&modelid=108531
Die Gondola kann beim Vorbild je nach Typ innen auch ein paar Zentimeter schmaler sein, zudem ist beim Modell das Innenmaß wegen der Wandstärken auch immer noch kleiner, aber gefühlt nach Foto fehlt da richtig viel.

  • »Matthias« ist männlich

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280

Donnerstag, 31. Mai 2018, 15:53

Hier gibt es noch ein Video von dem neuen Handregler: http://mrv.trains.com/how-to/digital-com…g-protothrottle

Die Preise sind aber auch nicht von schlechten Eltern: https://www.iascaled.com/store/MRBW-CST
482,- $ fuer den Fahrregler plus 99,- $ extra fuer einen passenden Receiver muss man erst mal haben...

Liebe Gruesse
Matthias
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279

Samstag, 21. April 2018, 08:44

Super Tom.
Dankeschön :)
Grüße,
Marc

-> Hier geht es zu meinem Modul-Blog

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Freitag, 20. April 2018, 22:51

Das mit den Endungen ändern ging schneller als erst gedacht. Hier sind wieder alle Bilder zu sehen.

Grüße Tom

  • »chicagoman 64« ist männlich

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Freitag, 26. Januar 2018, 16:40

Oder hierhttp://protothrottle.com/:alles was Du wissen solltest.

  • »Dash8-40BW« ist männlich

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276

Donnerstag, 25. Januar 2018, 20:57

Danke.
Gruß Thomas :welc:

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 19:41

Guckst du...

Proto Throttle

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The situation is hopeless but not serious !

  • »Dash8-40BW« ist männlich

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274

Donnerstag, 25. Januar 2018, 19:32

Vieleicht schon was neues davon?

Hallo Tom!
https://youtu.be/kYovzfNiFKQ Hier, das wäre was für Dich!.................für mich aber auch. :idee:

Hallo in die Runde,
das ist ja Super, der Regler. :thumbsup: :woot: Weiß vielleicht schon jemand was neues darüber? ?( ?(
Gruß Thomas :welc:

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Montag, 31. Oktober 2016, 16:38

Hallo Chris,

danke für's Lob.
Ja, ein Car-Routing-System ist auf jeder betriebsorientierten Anlage sehr zu empfehlen. Es strukturiert zum einen die Sessions und gibt ihnen eine Richtung und macht zum anderen die Anlage größer, da dadurch auch mit wenigen Fahrzeugen sehr interessante und ggf. umfangreiche Situationen entstehen können, die es "abzuarbeiten" gilt (natürlich mit vorbildgerechten Geschwindigkeiten usw.). Das erfordert dann einige Zeit und damit empfindet man die Anlage größer.

Grüße Tom

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Montag, 31. Oktober 2016, 12:50

Hallo Tom.
Sehr schöner Schrottplatz. Mir gefällt das sehr gut.
Ich überlege auch schon seit geraumer Zeit letztlich bei mir mit switchlist zu fahren. Deine Ausführungen waren da auch recht hilfreich.
Grüße, Chris.

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Dienstag, 25. Oktober 2016, 08:09

sehr gelungen

:welc: :welc: :welc:
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ - „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“



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Montag, 24. Oktober 2016, 18:54

Hallo Micha,

stimmt :D .

Grüße Tom

269

Montag, 24. Oktober 2016, 18:24

Tom, Gegenargument. Der Schrott, der ver- oder umgeladen wird, ist doch in den seltensten Fällen schon Jahrzehnte alt. Das heißt, er könnte durchaus hell sein und somit auch die kleinen Reste auf dem Boden. Ich rede ja nicht von flächendeckender Einfärbung.
Aber so what ... es muss dich überzeugen. ;)
Micha

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