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102

Tuesday, June 9th 2015, 5:42pm

Hallo Lutz,

wegen der Förderschnecken habe ich ein wenig im Netz gesucht und dabei viele Beispiele für ihre Anwendung gefunden. Allen gemeinsam ist, dass sie dort angewendet werden, wo Hopper auf Gleisen entladen werden sollen, die keine spezielle Einrichtung für die Entladung von Hoppern haben. Solche mobilen Förderanlagen werden bei Reload Facilities, Team Tracks und anderen ganz normalen Gleisen genutzt. Es gibt sie in vielen Längen und Vairanten und sie werden auch zur Entladung von Straßenfahrzeugen genutzt.
Mein Gedankengang war der - die Firma hat einfach eine Kosten-Nutzen-Abwägung vorgenommen, sie erhält ein-zwei mal die Woche einen Hopper zur Entladung, eine Entladeeinrichtung unterhalb des Gleisniveaus erforderte umfangreichere Baumaßnahmen, um deren Befahren mit Fahrzeugen mit 33t Achslast sicherstellen zu können, diese Anlage bedarf der Genehmigung sowie einer ständigen Pflege und Wartung, für einen Bruchteil dieser Kosten lässt sich ein mobiles Gerät anschaffen und das Anschlussgleis kann einfach ausgeführt und überwacht bleiben.

Grüße Tom

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101

Tuesday, June 9th 2015, 5:17pm

Hallo Jochen,

vielen Dank - ich habe beide Methoden verwendet und das Material, das sich nach oben aufgeworfen hat, abgeschliffen.

Grüße Tom

  • "JochenF" is male

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100

Tuesday, June 9th 2015, 7:28am

Hallo Tom,

auch der nächste Anschluss sieht wieder super aus.

Wie hast Du die Beton Platten aus Polystyrol nachgebildet.
Hast Du einzelne Polystyrol Platten mit schräg geschliffenen Kanten erstellt und dann verlegt
oder die Ritzen zwischen die Betonplatten in die Polystyrolplatte eingeritzt. Dabei wirft sich aber die Schittkante
nach oben auf. Hast Du diese dann weggeschliffen?

Gruß Jochen

  • "David Moffat" is male

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99

Monday, June 8th 2015, 9:54pm

... wird aus einem mobilen Grain Auger ...


Ich glaub, ich hab so was in Bushnell fotografiert, aber eher um Grain Hoppers zu beladen:







Feine Sache, Tom :)
Viele Grüße vom km 63.8 der Mittenwaldbahn, Lutz

  • "SK" is male

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98

Monday, June 8th 2015, 4:26pm

Hallo Tom,

:ilike:

Gruß,
Sven
Gruß,
Sven

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Module nach Fremo Norm "Black Creek Coal Mine" C&O, N&W 1950+

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97

Sunday, June 7th 2015, 8:51pm

Jayville Terminal

Hallo,

in der letzten Zeit war durch den Beruf und andere Hobbyaktivitäten der Fokus etwas von der Jayville Terminal abgewichen. Trotzdem hat sich auch hier etwas getan. Ich habe mit dem Anschluss "M.S. Foods" weitergemacht. Der Gebäudekomplex ist bis aufs Weathering soweit fertig. Es fehlen nur noch die Entladeeinrichtungen für Covered Hoppers und Tankcars. Die Vorratstanks auf der rechten Seite sind fürs Foto nur mal hingestellt und müssen noch farblich behandelt werden. Danach werden auch sie dauerhaft auf der Grundplatte befestigt. Sie werden in zwei Zweiergruppen angeordnet, zwischen denen die Rohrleitungen der Entladeeinrichtung für Tankcars angeordnet sind. Diese bestehen aus je einem Rohr für Sirup und für Pflanzenöl und aus zwei Rohren für die Heizleitungen. Davor werden dann noch die diversen Schläuche liegen. Die Entladeeinrichtung für Covered Hoppers mit einfacher Schwerkraftentladung wird aus einem mobilen Grain Auger und einem Sammeltrichter an der Gebäudewand bestehen und die für Air Slide Hoppers wird aus einer Druchluftversorgungsleitung und aus einer Förderleitung bestehen. Diese beiden Leitungen werden als Rohre, die aus der Gebäudewand ragen, dargestellt und auch hier werden diverse Schläuche liegen. An die Vorderseite des Aufsatzes des Hauptgebäudes wird noch eine Werbetafel kommen.



Grüße Tom

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96

Friday, April 17th 2015, 3:32pm

Hallo,

alles schön und gut, aber in diesem Modellbaubereich organisches Material zu verwenden, bringt eher Probleme bzw. Mehraufwand mit sich. Die MDF-Platten sind da eher als Notlösung zu sehen. Hätte ich ausreichend Polystyrol gehabt, hätte ich das genommen. Holz und ähnliche Materialien verändern sich mit der Luftfeuchtigkeit. Von Maßhaltigkeit kann da nicht gesprochen werden ( :joker) Angeblich ist ja beim Tischler die kleinste Längenmaßeinheit der Zentimeter. :joker) ) Aber im Erst, dort wo ich Holz darstellen will, ist natürlich Holz die erste Wahl. In allen anderen Bereichen macht Holz nur mehr Arbeit, da es mit einigen Aufwand versiegelt werden muss.

Grüße Tom

  • "Mac_Mg" is male

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95

Friday, April 17th 2015, 8:46am

Hi zusammen,

für dünne Dicken auch mal nach Birke Flugzeugsperrholz schauen. Schön dabei das auch das diese Platten aus unterschiedlich farbigen Schichten bestehen, das hilft beim Schmiergeln eben zu bleiben oder die Kontur zu wahren.
______________
Gruß Karsten

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94

Thursday, April 16th 2015, 10:25pm

Hi,

Tom,danke für die erneute Info....Modulor kann ich übrigens sehr empfehlen,hab da auch schon öfter gekauft,besonders die Polystyrolplatten in verschiedenen Stärken.....Mal sehen was ich hier so bekommen kann.....bei Amazon gibts die MDF Platten in 2,5 mm Stärke und bei ebay bestimmt auch....

Grüße,Chris

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93

Thursday, April 16th 2015, 9:39pm

Hallo Karsten,

danke für den prima Tip. Sehr zu gebrauchen :thumbup:

Grüße Tom

  • "Mac_Mg" is male

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Thursday, April 16th 2015, 11:39am

Jens, Tom,

Toller Fortschritt und sauberes Vorgehen - Respekt !

Bei Platten in dieser "Dicke" schaut mal bei Architekten Bedarf Shops nach ! Ein Beispiel Modulor in Berlin http://www.modulor.de/Holz-Kork/Faserpla…/MDF-duenn.html
Versand ist bei diesen Einfach evtl in Streifen schneiden z.B. als Gleisbettung !
______________
Gruß Karsten

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91

Thursday, April 16th 2015, 11:21am

Hallo Jens,

einige Möbelstücke eines bekannten schwedischen Einrichtungshauses hatten ihre Grenznutzungsdauer überschritten und wurden der Wiederverwertung zugeführt. Einige hatten nutzbare Rückwände aus MDF-Platten von 2,0 mm, 3,0 mm und 4,0 mm. Die habe ich verwendet bzw. aufgehoben und der Rest hat mir beim Heizen der Wohnung geholfen :D .

Grüße Tom

  • "jensemann1962" is male

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90

Thursday, April 16th 2015, 10:05am

Hallo Tom,
woher beziehst du deine MDF-Platten? Unser Schreiner "um die Ecke" hat zwar welche da, aber nicht in den dünnen Stärken...

Viele Grüße
Jens

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89

Wednesday, April 15th 2015, 8:15pm

Hallo Chris,

die MDF-Platten verklebe ich mit Holzkaltleim (Weißleim), die Polystyrolplatten mit dem Untergrund mit Cyanoacrylat und untereinander mit Polystyrolkleber. Mit Korkplatten habe ich keine so guten Erfahrungen gemacht. Sie sind mir für diese Anwendung zu flexibel und weich, die Oberfläche ist zu uneben und außerdem sind sie nicht sehr maßhaltig und so geringe Dicken gibt es nicht. Natürlich, wo gerade ein flexibler, schalldämmender Untergrund das Ziel ist, wie z.B. Gleisbettungen, sind sie angebracht. Auf meinem JV-Modul habe ich einige Kork-Fußbodenfliesen verbaut, weil ich sie da hatte. Die mussten aber alle verspachtelt werden. Der Aufwand ist mir zu hoch. Was man beim Kauf spart, setzt man bei der Verarbeitung zu.

Grüße Tom

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88

Wednesday, April 15th 2015, 7:41pm

Hi Tom,
danke für die Info.
Eine Frage habe ich aber noch,die MDF-Platten verklebst du ja sicher auf der Unterkonstruktion:Was nimmst du da für Kleber?Holzleim (Ponal) ?Und die Kunstoffplatten? Oder habich das überlesen?
Ich hab übrigens um die Höhen auszugleichen bisher hauptsächlich Korkplatten genommen...Bekommt man recht günstig als große Platten (1000 x 500 mm ) als Pinnwandbelag in verschiedenen Dicken,diese hab ich dann mit Montagekleber aus der Kartusche verklebt.....daraus mach ich mittlerweile auch meine Gleisbettung....

Grüße,Chris

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87

Wednesday, April 15th 2015, 1:39pm

Hallo Christian, hallo Chris,

vielen Dank für's Lob, schön dass es Euch gefällt.
Die Tanks sind die aus zwei Kibribausätzen "Heizölhandel". Dieser Bausatz erscheint mir für diesen Zweck viel zu klein. Die Tanks eignen sich aber hervorragend als kleine Vorratstanks in anderen Industriebereichen.

Grüße Tom

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86

Wednesday, April 15th 2015, 12:37pm

HI,

gefällt mir gut was du da baust....woher sind denn die Tanks die du verwendest bei deinem M.S.Foods?

Grüße,Chris

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Tuesday, April 14th 2015, 6:49pm

Respekt

Tom,höchste Schule des Modellbahnbaus ala US modelrailroading! :thumbup:
Erstaunlich in welch kurzer Zeit Du dieses Projekt zielstrebig und mit maximaler Präzision umsetzt!
Einfach Klasse!
Weiter so,ich bin mir sicher es wird viele freaks inspirieren.
:welc: Gruß Christian

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Tuesday, April 14th 2015, 4:19pm

Hallo Michael, hallo Volker,

vielen Dank für das Lob. Ich habe die Erfahrung gemacht, das man sich schnell verzettelt, wenn man sich (auch privat) nicht strukturiert und auch die Detailierungsfalle gilt es aufmerksam zu umgehen. Deshalb habe ich mir im Vorfeld Gedanken gemacht, wie ich mein Projekt umsetze. Das verstehe ich unter Planung. Sie hat Einfluss auf das Design und den späteren Betrieb. Zur Planung gehört für mich u.a.: Was soll rauskommen ? Was macht mir am meisten Spaß ? Was soll alles dargestellt werden ?Wie will ich das Ganze später betreiben ? Was brauche ich dazu ? Wie und in welcher Reihenfolge ist das am Besten umsetzbar ? und noch einiges mehr. Das beschleunigt die Arbeit und schont die Nerven und den Geldbeutel ungemein.
Die Straßen bestehen aus 2 mm dicken MDF-Platten, die anderen Betonflächen aus Polystyrolplatten mit verschiedenen Dicken (0,5 mm, 0,75 mm, 1,0 mm, 1,5 mm 2,0 mm) mit denen ich die jeweilige Höhe aufgebaut habe. Je nach dem wie hoch die Fläche werden soll und ob Objekte, die selbst schon eine Bodenplatte haben oder auch Gleisabschnitte eingeschlossen werden sollen. Oben drauf kommt dann Farbe.


Hallo Jörg,

schön, dass es Dir gefällt.
Die Straßen neben dem Anschluss habe ich mit Spraydosenfarbe gespritzt (in einem "Sprayerfachgeschäft" für ein paar Euronen gekauft), Helles Grau und Sandsteinocker nass in nass. Dann habe ich mit einem Zerstäuber eine extrem verdünnte Mischung aus schwarzer Abtönpaste und 70%igen Isopropylalkohol darüber gesprüht. Die Abgas- und die Öltropfspuren habe ich dann mit der gleichen Mischunng und mit einem weichen Pinsel hergestellt.
Das Sprayverfahren war so das erste mal, dass ich es angewendet habe. Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden. Ich habe jedoch keine ausreichende Lüftung dafür in meinem kleinen Raum und deshalb werde ich es dort nicht wieder anwenden.
Die anderen Betonflächen habe ich dann mit meinem alten Verfahren hergstellt. Zuerst bekommt die Fläche einen deckenden Anstrich mit Humbrol #28 Matt. Nach meinem Farbempfinden repräsentiert dieser Farbton Beton recht gut. Nachdem die Farbe gut durchgetrocknet ist, wird die Fläche mehrmals mit der o.g. Mischung lasiert, bis die von mir gewünschte Wirkung eintritt. Dabei bedecke ich die waagerechten Flächen vollständig damit und lasse sie erstmal trocknen. Das geht recht schnell. Jedoch sollte man dabei offene Flammen fernhalten. Wärend des Trocknens tritt eine teilweise Entmischung auf, die aber gut ist, da die Pigmente sich in den tieferen Stellen sammeln und damit die Strucktur hervorheben. Insgesammt setzt sich aber eine dünne matte Pigmentschicht auf der Fläche ab, die durch mehrer Aufträge verstärkt werden kann. Wenn das Ganze fasst trocken ist, bringe ich bei Bedarf mit dem Pinsel noch Spuren rein oder verwische Bereiche. Und wenn's nicht klappt und alles nicht so gut aussieht, lässt sich die noch leicht feuchte Lasur einfach mit einem alkoholgetränkten Lappen abwischen. Die senkrechten Flächen überpinsele ich auch mit dieser Mischung. Dabei läuft die Lasur herunter und bildet realistisch aussehende Spuren. Pigment sammelt sich in Vertiefungen und hebt Strukuren hervor.
Das ganze Verfahren geht mal besser und mal schlechter von der Hand. Aber wenn's daneben geht, lässt sich alles mit reinem Alkohol leicht entfernen. Das ist das Gute dabei.


Grüße Tom

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Tuesday, April 14th 2015, 11:04am

Hallo Tom

Beeindruckende Leistung. Mir gefällt besonders Dein strukturiertes Vorgehen. Zuerst die Gleise, dann die Strassen und nach und nach
die höchst interessanten Anschlüsse. und das alles in einer Qualität und farblichen Gestaltung, das man Deine Anlage wohl
längst nicht mehr "nur Betriebsanlage" nennen kann.

Sauber durchdacht und sauber aufgebaut, Respekt. :thumbsup:
Liebe Grüsse

Michael

The man who never made a compromise never build a model railroad

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