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242

Sunday, July 17th 2016, 11:28am

Switchlist oder CarCards?

Bei unserem letzten UK Treffen verwendeten wir das erste mal Switchlist - war suboptimal, da viele Fremos nur den Betrieb mit Fahrplan und Wagenkarten gewöhnt sind. Großer Vorteil von Switchlist ist, das es fast unmöglich ist das Crews eine Strecke leerräumen, weil sie mal einen richtig langen Zug fahren wollten und die Wagenkarten dem nicht entgegenen standen.
Nachteil ist, daß zwischen den einzelnen Fahrplänen wenige Leute sehr viel Papierkram erledigen müssen. Es braucht einen permanenten Koordinator, welcher Leerwagenanforderungen, Binnenfrachten usw. sammelt und dann anhand des Zustandes nach dem letzten Zug und den Wagenvorrat im Fiddleyard neue Switchlists schreibt.
Für Heimanlagen und kleine (Fremo) Treffen gut geeigent, für größere Anlagen mit vielen Betriebsstellen und Fiddleyards, ist Waybill/Timetable und Carcard die bessere Lösung.


Fahren mit Switchlist ist gegenüber CC/WB eigentlich der nächste - vorbildgerechte - Schritt. Diesen Schritt zu gehen ist aber nicht möglich, solange die Mehrheit der Mitspieler nur zum "Züge fahren" (egal ob Passenger, Thru oder Local) und zum "Social ohne Media" :D kommen. Sobald es ums richtige "Eisenbahn spielen" geht, funktioniert es nur noch in einer kleinen Gruppe.
Um Switchlist richtig umsetzen zu können, braucht man für jede Session dauerhaft einen Freight Agent, welcher dann auch eng mit dem Dispatcher zusammenarbeitet. Idealerweise hätte der Freight Agent eine ganze Ladung an Setzkästen vor sich, welche die einzelnen Stationen/Anschließer sowie die Yards repräsentieren. Hier werden dann die CarCards mit den Waybills verschoben, sie gehen gar nicht mehr an die Zugmannschaften, sondern nur noch die entsprechenden, vom Freight Agent geschriebenen (oder via PC ausgedruckten), Switchlists. Die Switchlist wird dann abgearbeitet (wobei sinnvollerweise die einzelnen Positionen abgehakt werden sollten) und diese anschließend wieder dem Freight Agent ausgehändigt.
Thomas


241

Sunday, July 17th 2016, 10:29am

Switchlist oder CarCards?

Bei unserem letzten UK Treffen verwendeten wir das erste mal Switchlist - war suboptimal, da viele Fremos nur den Betrieb mit Fahrplan und Wagenkarten gewöhnt sind. Großer Vorteil von Switchlist ist, das es fast unmöglich ist das Crews eine Strecke leerräumen, weil sie mal einen richtig langen Zug fahren wollten und die Wagenkarten dem nicht entgegenen standen.
Nachteil ist, daß zwischen den einzelnen Fahrplänen wenige Leute sehr viel Papierkram erledigen müssen. Es braucht einen permanenten Koordinator, welcher Leerwagenanforderungen, Binnenfrachten usw. sammelt und dann anhand des Zustandes nach dem letzten Zug und den Wagenvorrat im Fiddleyard neue Switchlists schreibt.
Für Heimanlagen und kleine (Fremo) Treffen gut geeigent, für größere Anlagen mit vielen Betriebsstellen und Fiddleyards, ist Waybill/Timetable und Carcard die bessere Lösung.
Gruß Markus

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240

Saturday, July 16th 2016, 11:19pm

eine Switch List ist eigendlich "nur" eine To-do-Liste...

Ich danke Dir für die Erläuterung. Ich bin ja eher den Betrieb mit Car Cards und Waybills gewohnt.

Guys, if I don't bleed to death pretty soon, I'm gonna die of boredom.

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Saturday, July 16th 2016, 11:17pm

Absolut faszinierend; Die Anlage wie auch die op. session! :thumbsup:

Thomas

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Saturday, July 16th 2016, 10:50pm

Hallo Thomas,

Deine GMD1 könnte ja mal den ganzen Job übernehmen.
Die Idee mit den Wagenkisten ist nicht auf meinem Mist gewachsen. In den 90er Jahren wurde mal im MR eine Anlage, ich glaube mit dem Thema D&H, vorgestellt, bei welcher Interchange Boxen für die verschiedenen Interchanges verwendet wurden, über welche die Wagen auf die Anlage kommen und sie auch wieder verlassen. Das waren Einschübe mit einem Stück Gleis in Form einen Schubfaches. Ich fand diese Idee prima, hatte sie über die Jahre im Hinterkopf und probierte sie bei der ersten JT aus. Allerdings stellte sich für mich die Lagerung der langen Holzkisten als problematisch heraus und ich wechselte zu den aus Wellpappe hergestellten, die außerdem auch für den sicheren Tranport meiner Fahrzeuge zu Treffen sehr praktisch sind. Die Wagen können sicher und geschützt aufbewahrt und transportiert werden und die "riesigen" platzverschwendenten Originalschachteln wandern zum Recycling. (Allerdings sind meine Fahrzeuge jetzt weniger "wertig" und ich schmeiße das blanke Geld weg, wenn man sich mal so anschaut was so alles in der Bucht so rumtreibt ;( :D .)

Grüße Tom

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Saturday, July 16th 2016, 10:18pm

Hallo Stephan,

eine Switch List ist eigendlich "nur" eine To-do-Liste. Auf ihr wird vermerkt, was an einer bestimmten Stelle gemacht werden soll, d.h. was mit welchem Wagen getan werden soll. Dabei spielt die Form eigendlich keine Rolle. So eine Switch List kann für einen Zug, der in einem Yard zerlegt werden soll, oder auch für einen Industrial Switch Job oder einen Local erstellt werden. Bei ersterer bleibt der Ort der gleiche, bei den beiden anderen wird die Betriebsstelle oder der Anschluss benannt, auf welchen Arbeiten auszuführen sind. Es werden weiterhin die Wagen genau benannt und was mit ihnen geschehen soll. Dabei werden dann die Orte wo Arbeiten zu erledigen sind in geographischer Reihenfolge aufgeführt. Der Zug fährt dann einfach bis zu dem genannten Ort und die Crew macht das was geschrieben steht - in der Liste genannte Wagen abholen oder zustellen. Von wo oder wohin genau, kann auch auf der Liste stehen oder die Crew erfährt das vor Ort.
Der Zug wird im Ausgangsyard so gebildet, das alle Wagen mit dem gleichen Bestimmungsort zusammen laufen, idealer Weise auch schon in der Reihenfolge der Spots. Ziel ist es, der Crew draußen, wenn möglich, die Arbeit so einfach wie möglich zu machen. Bei der Bildung werden daher auch die örtlichen Gegebenheiten beachtet (wobei rechtliche vorrang haben, wie es z.B. bei Wagen mit Gefahrgütern der Fall ist - es gab hier schon mal dazu eine ausführliche Diskusion).
Das alles lässt sich sehr gut auch im Modellbahnbetrieb nachvollziehen. Dadurch wird das Ganze mehr zu einem Modell des Eisenbahnbetriebes und die Anlage wird "größer".
Wohin der einzelne Wagen soll bzw. wo ein bestimmter Wagen abzuholen ist, erfährt man im Modell von der Car Card mit der dazugehörenden Waybill.
Jetzt bieten sich für die Darstellung der Aufgaben eines Local oder eines Industrial Switch Jobs zwei mögliche Wege an. Beim ersten denkt man sich bestimmte Situationen aus, platziert entsprechende Wagen auf der Anlage, bildet den Zug aus entsprechenden Wagen in der entsprechenden Reihenfolge und trägt dann alles in die Switch List ein. Man kann sich verschiedene Szenarien ausdenken und diese nach belieben wiederholen. Diese Vorgehensweise beschreibt Mindheim in seinem Buch "How To Operate A Modern Era Switching Layout". Die Sache so zu betreiben, bietet sich bei Anlagen an, die nicht ständig aufgebaut bleiben.
Mir ist jedoch der notwendige Aufwand die Wagen immer wieder neu auf der Anlage zu platzieren bzw. runter zu räumen zu groß. Außerdem steht zu Beginn schon das Ergebnis fest. Ich gehe da einen etwas anderen Weg und verwende Interchange Boxen. Die Wagen kommen aus diesen Boxen auf die Anlage und verlassen sie wieder in diese Boxen. Am Ende einer Session bleiben die Wagen in den Anschlüssen dort und bilden die abzuholenden Wagen der nächsten. Welche oder wieviele Wagen in den Boxen sind, weiß ich nicht. Ich verwende z.Z. 13 Boxen für je 4 Wagen von denen immer zwei verwendet werden. Es kommen also maximal 8 Wagen neu auf die Anlage.
Ich finde dieses Vorgehen interessanter und auch vorbildgerechter. Im wahren Leben suchen sich die Crews ihre täglichen Aufgaben auch nicht aus, sondern sie müssen nehmen, was sie vorfinden und das Beste daraus machen. An Hand der Car Cards der Wagen auf der Anlage und der der neu hinzugekommenen kann nun die Switch List ausgefüllt werden. Bei meinem Szenario bilden die Wagen, die neu aus den Interchange Boxen auf die Anlage kommen, die Übergabe an meine Short Line, die deren Crew zu Schichtbeginn im Interchange Yard vorfindet. Ihre erste Aufgabe ist es dann, ihren Zug zum Industrial Park in der Reihenfolge zu bilden (zu blocken), in welcher die Bedienung der Anschlüsse am effizientesten ist.
Jetzt wird bei beiden Vorgehensweisen einfach von Anschluss zu Anschluss gefahren und die auf der Switch List aufgeführten Arbeiten erledigt.

Grüße Tom

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236

Saturday, July 16th 2016, 10:05pm

Hallo Tom,

ja das war ne schöne Session und durch dein ausgeklügeltes System mit den Wagenkisten wird es nie langweilig.

Und wenn man dann noch bissel quatscht, geht die Zeit wie im Fluge rum, auch weil der Conductor 5 Wagenländen zurück laufen musste :P

Mal sehen welche Gastlok demnächst die Übergabe für die CSX fährt :rolleyes:

Gruß Thomas

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Saturday, July 16th 2016, 1:16pm

Kannst Du zum Rangieren nach Switchlist mal ein bisschen mehr schreiben bitte?

Guys, if I don't bleed to death pretty soon, I'm gonna die of boredom.

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Saturday, July 16th 2016, 7:53am

Hallo Thomas,

vielen Dank für die positive Rückmeldung. Die Fotos hat jedoch unser Vornamensvetter "Canadian Pacific" gemacht - nochmal großes Lob.

Grüße Tom

BC RAILroader

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233

Friday, July 15th 2016, 11:14pm

Hi Tom :welc:

Bravo...Faszination Gleisbau :appl: :appl: :appl:
Ansonsten saubere Arbeit und sehr gute Bilder...Klasse! :ilike:

Gruß Thomas

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Friday, July 15th 2016, 9:14pm

Jayville Terminal RR Operating Session

Hallo,

letzten Montag war Thomas S - "Canadian Pacific" - bei mir und wir hielten auf der JT eine Operating Session ab, bei welcher Thomas eine Menge Bilder machte.
Er brachte eine "Gastlok", eine SD45, mit, die auf der JT ein paar Proberunden drehte.



Bei der Gelegenheit wurden auch ein paar Bilder der Continuous Running Connection gemacht.




Auf der JT wird zur Zeit eine MP15 DC als Betriebsmaschine eingesetzt.



Für diese Session habe ich an Hand der neu aus den Interchange Boxen gekommenen Wagen und der auf der Anlage befindlichen eine Switch List ausgefüllt. Wenn ich allein für mich fahre, spare ich mir das meist und arbeite einfach die Waybills ab. Aber wenn ein Gast dabei ist, werden mit einer Switch List die Aufgaben klarer.




In dieser Session sind also in den verschiedenen Anschlüssen insgesamt 5 Wagen abzuziehen, 6 Wagen neu zuzuführen und ein Off Spot stehender Wagen On Spot zu stellen. Zusammen also 12 Wagen bei 6 Anschlüssen an 5 Anschlussgleisen. Damit ist einschließlich der Bildung des Zuges im Interchange Yard in der Reihenfolge der zu bedienenden Anschlüsse (Blocking) für ungefähr 90 Minuten gut zu tun.

Der Mechanical Reefer muss abgeholt werden. Der Boxcar steht Off Spot und muss, wenn der Reefer weg ist, an das Ladetor.



Bei Waste Oil & Chemicals ist nur ein Boxcar abzuholen. (Vor dem Befahren der Straße "Halt".)



Im Scrap Yard stehen 2 beladene Gondolas zur Abholung. (Die weitere Gestaltung des Scrap Yards steht noch aus. Ich habe aber erstmal die Lampen geändert, wie Markus anregte. Mit den alten sah es doch eher wie eine Sauerfuttermiete einer DDR LPG aus. Ich hoffe, dass es jetzt besser wirkt.)



Auf dem Team Track steht dazu noch ein leerer Hopper zur Abholung.

Zu Beginn der Session werden im Interchange Yard die Wagen entsprechend der Blocking List gereiht, der Zug gebildet und dann auf dem Main Track bereit gestellt. Die drei Gleise im Yard reichen dazu vollkommen aus.






Dann werden die Car Cards entsprechend der Reihung sortiert, mit samt der Switch List bereit gelegt und ist der Zug fertig zur Abfahrt.



Während der Fahrt vom Interchange Yard zum Industrial Park wird natürlich vor dem Befahren der beiden Bahnübergänge angehalten.
Im Industrial Park angekommen hält der Zug mit dem ersten Wagen grenzzeichenfrei vor der Weiche zum ersten zu bedienenden Anschluss - Jaycoat / Big Foods. Leider hat der Conductor nicht so richtig auf die Noten geguckt und den Off Spot Wagen bei Big Foods nicht beachtet. Deshalb muss im Verlauf der Bedienung dieser Spur der Zug eine Wagenlänge auf dem Main Track zurück drücken und dem zu Folge der Conductor 200 Yards zusätzlich laufen ;( .



Zuerst werden alle beiden Wagen bei Big Foods abgezogen.



Der Reefer kommt in den Zug und der Boxcar wieder zu Big Foods. Weiterhin sind noch ein Boxcar und ein Covered Hopper bei Jaycoat zuzustellen. Die Wagen für Jaycoat stehen schon richtig. Der Wagen für Big Foods wird davor gereiht und dann alle drei Wagen an die entsprechenden Spots gestellt.




Als nächstes werden die Anschlüsse Scrap Yard und Waste Oil & Chemicals bedient. Dazu wird der Zug grenzzeichenfrei in den Run Around gezogen. Hinter den zwei leeren Gondolas für's Scrap Yard wird abgekoppelt und weiter bis hinter die zweite Weiche des Run Arounds vor gezogen. Nach dem Umstellen dieser Weiche wird zuerst das Scrap Yard bedient.






Als nächstes wird Waste Oil & Chemicals bedient. Dort muss nur ein Boxcar abgeholt werden. Bei der Bedienung dieses Anschlusses ist direkt vor dem Tor eine Straße zu queren. Dazu wird vor der Straße angehalten, das Tor geöffnet, der Conductor sichert die Straße und dann kann auf das Gelände gefahren werden. Beim Verlassen wird dann wieder zu erst über die Straße gefahren und dann das Tor geschlossen.






Dann wird hinter Anschlussweiche erstmal wieder angehalten und diese wieder in Grundstellung gelegt. Danach wird mit den bereits abgeholten Wagen über das Siding des Run Around der Wagenzug umfahren. Die abgeholten Wagen werden auf dem Main Track im Run Around abgestellt und damit ist der erste Teil des Turns beendet. Alle Trailing Point Anschlüsse sind bedient. Jetzt kann die Lok ihren Zug umfahren und dann alle anderen Anschlüsse bedienen, die dann auch Trailing Point Anschlüsse sind.



Zuerst wird der Covered Hopper vom Team Track abgezogen, dann mit ihm von vorn an den Zug gefahren und an die verbliebenen Wagen, die ja schon im Interchange Yard richtig geblockt wurden, angekoppelt. Jetzt kann mit den zwei Boxcars und dem Covered Hopper wieder zum Team Track zurück gefahren werden und der blaue Boxcar (weathered by Chicagomen64 ^^ ) an die Rampe gestellt werden.






Als nächstes wird die Warehouse Spur bedient an welcher das Warehouse der Commercial Distribution Co. und das Cold Storage Warehouse liegen. In dieser Session muss nur ein Boxcar am Ladetor 2 der Commercial Distribution Co. bereitgestellt werden. Dazu wird der Zug so weit auf dem Main Track weiter gedrückt, dass der dritte Wagen grenzzeichenfrei hinter der Anschlussweiche steht und mit den zwei ersten Wagen in die Spur gefahren werden kann.




Mit dem leeren Covered Hopper wird dann wieder an den Wagenzug gefahren und der Zug für die Rückfahrt zum Interchange Yard fertig gemacht.



Dann kann zurück zum Interchange Yard gefahren werden. Dabei wird wieder vor dem Befahren der beiden Bahnübergänge angehalten.






Im Interchange Yard angekommen wird in das Main Track gefahren, die Lok wird abgekuppelt und fährt ins Haus und die Wagen bleiben auf dem Main Track stehen. "Sie werden normaler Weise in der Nacht vom CSX Local abgeholt, welcher andere Wagen für die Bedienung am nächsten Tag dort auch bereit stellt. Heute jedoch fährt die Gastlok die Wagen weiter."
Die Wagen kommen samt den zugehörigen Car Cards und Waybills in die leeren Interchange Boxen des vorigen Eingangs. Diese werden weg gelegt und die nächsten zwei Interchange Boxen kommen an die Reihe, deren Inhalt wieder auf dem Main Track für die nächste Session bereit gestellt wird.








Feierabend.

Die Session hat uns beiden großen Spaß gemacht und es wird sicher Wiederholungen geben.
An der JT sind weitere Detailierungsarbeiten zu erledigen, vorrangig wird das Scrap Yard dran sein, und auch die eingesetzten Fahrzeuge dedürfen einer Anpassung der Beschriftung und etwas Weathering.
Aber alles nach und nach. Die Anlage ist betriebsbereit und alles funktioniert absolut problemfrei.

Grüße Tom

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Monday, June 27th 2016, 12:03am

Mach das. Ich freue mich auf brandaktuelle Bilder!

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Sunday, June 26th 2016, 5:07pm

Hallo,

ich habe (hatte :kratz) ) alle Bilder auf "postimage" gespeicht und dann verlinkt. Nach der letzten Umstellung bei "postimage" sind jedoch merkwürdiger Weise alle meine Mappen dort leer. Ich bin noch nicht so sicher, ob es sich lohnt, sich an "postimage" zu wenden und zu bitten die Inhalte der Mappen wieder herzustellen. Ich weiß auch noch nicht so recht, wie man sich mit so einer Bitte an "postimage" wendet. Oder aber ich muss alle Bilder neu hochladen und neu verlinken.
Tut mir leid, dass z.Z. also von der JT (und auch von den anderen Sachen) nichts zu sehen ist.
Wir machen jetzt erstmal Urlaub - ohne Computer - und danach mache ich mich mal an die Sache.

Grüße Tom

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Thursday, April 21st 2016, 6:11pm

Hallo Torsten,

vielen Dank für den Link. Das ist genau das, was ich suche.

Grüße Tom

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Wednesday, April 20th 2016, 8:34am

Gruß Thorsten

N scale love it or think it's too small

Selbst die Blindheit auf einem Auge hindert mich nicht in N zu bauen.



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227

Tuesday, April 19th 2016, 10:29pm

Ich habe tatsächlich Sprühflaschen für Zimmerpflanzen verwendet, um ein Weißleim/Wasser-Gemisch auf die Bäume aufzubringen. Dass die nicht so fein sprühen, war kein Problem, ich habe ohnehin so viel drauf gesprüht, dass der Baum zunächst weiß war, ich hätte ihn schon fast auch in ein Tauchbad stecken können. Das sieht im ersten Moment erschreckend aus, aber das trocknet ja transparent auf und wenn man den Leim stark genug verdünnt hat glänzt es hinterher auch nicht.

Für die Stromleitungen ist EZLine ideal, das ist unglaublich dehnbar!

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226

Tuesday, April 19th 2016, 10:26pm

Hallo Markus,

auch diese Lösungen mit einem zentralen Mast hatte ich für beide Situationen ins Auge gefasst. Das habe ich auf Vorbildfotos aber nur bei großen Anlagen gesehen. Bei kleineren sind oft diese Art Strahler einzeln an Masten zu sehen oder eben diese Peitschen.











Ich werde noch weiter suchen.
Und sonst bliebe dann noch die weitere von Dir erwähnte Alternative - No lights at all. - Was dann wohl die beste Lösung wäre :kratz)

Grüße Tom

PS:: Ja. natürlich - Schiffsmogellbau :idee: - Danke Markus

225

Tuesday, April 19th 2016, 9:54pm

Das die von Auhagen sind hab ich nicht bemerkt. Ich habe in den USA nur noch keine solche Art der Yard-Beleuchtung gesehen. Auf Bild 1 stände wohl ein höherer Gittermast mit 2 oder 3 Strahlern am Schuppen, für alles andere haben die Rangierer Handleuchten. Im Scrapyard stünde auch eher an jeder Ecke ein Mast mit einem Strahler.

NJ International hat was: http://www.walthers.com/exec/productinfo/525-1972

TrainCat hat nur einen in N aber mit 91ft wohl zu heftig für so einen kleinen Yard

EDIT: ein funktionsloses Modell des NJ Mastes würde vielleicht mit einem Sommerfeld Gittermast für Quertragwerke gehen. Die Aufbauten müssten selbst gebaut werden aber vielleicht gibt es da passende Teile im Schiffsmodellbau?
Gruß Markus

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224

Tuesday, April 19th 2016, 9:52pm

Hallo Klaus,

ja, aber der Preis . (Bitte jetzt keine Diskusion über die Höhe der Preise usw. :cursing: .) Viessmann hat da einige interessante Sachen im Angebot, doch alles leider keine Attrappen. (Das würde ja auch das Geschäft schädigen.) Beleuchtete Exemplare brauche ich nicht und diese teuren Sachen blos so einzubauen, ist es mir nicht wert. Wobei mir der Preis bei dieser Ausführung durchaus gerechtfertigt erscheint.

Grüße Tom

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Tuesday, April 19th 2016, 9:31pm

Hallo Tom.

Meinst du solche Strahler?
https://www.conrad.at/de/viessmann-6333-…ler-241510.html

übrigens: Keep up the Good Work :thumbup:
Mfg Klaus

Wer einen Rechtschreibfehler findet darf ihn behalten ! :D

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