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  • "Breezer" is male

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142

Wednesday, September 16th 2015, 10:51pm

Hallo Tom,

sehr schön was Du da gebaut hast, vorallem in der Bauzeit... :appl: nicht einmal ein Jahr...

Gruß
alexaNder

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141

Wednesday, September 16th 2015, 7:44pm

Hi,

hier ein Bild vom Einsatz der Gastlok MP15 der Union RR (Atlas)

Hat viel Spaß gemacht, auch wenn der Lokführer den Conductor manchmal abgelenkt hat :-)
index.php?page=Attachment&attachmentID=1861

Gruß Thomas

  • "JT-TL" is male
  • "JT-TL" started this thread

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140

Friday, September 11th 2015, 10:53pm

Hallo Stefan,

wie ich weiter vorn schrieb, war Zeit für Operation, da es der Bauzustand zuließ. In den letzten zwei Wochen habe ich probiert, ob alles so klappt, wie ich es mir bei der Planung gedacht habe und ob doch noch irgendwelche "Bauarbeiten" an den Gleisanlagen notwendig sind, die ich dann ausführen müsste, bevor das ganze Grünzeug und die ganzen Details drauf sind. Betrieblich ist alles so wie gewünscht, die Gleisanlagen sind einwandfrei, jedoch habe ich bei der Anlage einer Straße "gepatzt" und muss dort nachbessern. Die Straße, die zwischen dem Interchange Yard und Waste Oil & Chemicals entlang führt, liegt im Bereich der Einmündung zu nahe am Gleis, sodass die notwendigen Schilder nicht mehr profilfrei zur Bahn und zur Straße aufgestellt werden können. Ich hätte sie 2 cm weiter vom Gleis entfernt anlegen müssen. Platz wäre ja gewesen. Bei der Planung habe ich die notwendige Straßenbeschilderung nicht ausreichend beachtet. Gut, dass ich das jetzt noch bemerkt habe. Später wäre der Ärger und der Aufwand größer. Die Straße ist für eine Nebenstraße ziehmlich breit. Also ist die besten Lösung, die Straße auf der Seite zu Waste Oil & Chemicals schmaler zu machen und alles passt. Sie ist jetzt 10 cm breit. Ich habe ein paar Straßen mit Hilfe von Gucks-Du-von-oben ausgemessen und festgestellt, dass 8 cm Breite ausreichen.



Wenn alle Fahrzeuge wieder von der Anlage runtergeräumt sind, geht es also mit dem Schmalermachen dieser Straße weiter. Danach sind die Straßenmarkierungen dran, dann Weichenumstellvorrichtungen, Beschilderungen und Markierungen, Rangierwege und Trampelpfande, Lampen an Straßen und Bahnanlagen, Werbeschilder und lauter solch Kram. Danach kommt das "Unkraut" ins Gelände und um die Bauten und zum Schluss noch gefühlte 1000000 Bäume.
Die Anlage ist also grundsätzlich fertig, jetzt kommen die Details, in die man sich schnell verzetteln kann, die schön aussehen und wichtig sind, um das Thema, die Region und die Zeit genauer nachzubilden, aber auch verdammt aufhalten.

Grüße Tom

  • "Charlie Barret" is male

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139

Friday, September 11th 2015, 8:31pm

Betrieblich gefällt es mir sehr gut. Kommt da gestalterisch noch mehr?

Guys, if I don't bleed to death pretty soon, I'm gonna die of boredom.

  • "chicagoman 64" is male

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138

Friday, September 11th 2015, 6:55pm

"das nenne ich operation live,in action!"
Grandios wie Du Dein Thema energisch und zielbewußt umgesetzt hast,es hat ja im Vorfeld einige Diskussionen gegeben;aber hart durchgezogen und den durchdachten Plan konsequent bis zum letzten umgesetzt.Toll :resp:

  • "JT-TL" is male
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137

Friday, September 11th 2015, 12:09pm

Hallo Lutz,

so ein richtiger Stresstest ist ja noch nicht gemacht worden. Das Interchange Yard bietet Platz für 12 Eingangswagen. Die müssten dann mit zwei Bedienfahrten pro Session verteilt werden. Angenommen genau so viele wären auf der Anlage verteilt, wären das 24 Wagen. Entscheidend wäre jedoch die Anzahl der zu bedienenden Anschlüsse und damit wäre die Session so ca. 3 Stunden lang. Diese können aber auf mehrere Tage verteilt werden, da ja jeder Zeit unterbrochen werden kann. Es wäre noch leicht handhabbar. Mir ist das allerdings zu viel auf der Anlage und deshalb habe ich meine Interchange Boxen von maximal 6 Wagen auf 4 Wagen verkleinert und begrenze damit die Anzahl der Wagen. In einem der nächsten Schritte werde ich dann einige Wagen dabei haben, die nicht in der folgenden Session abgeholt werden und somit u.U. im Anschluss erstmal bei Seite gesetzt und nach der Bedienung wieder hingestellt werden müssen. Das verlängert alles die Session. Aber richtig Stress ist das auch noch nicht. Wenn aber alle 20 Spots mit Wagen besetzt sind, dazu alle 12 Off-Spot-Plätze besetzt sind und im Eingang dann noch 12 Wagen stehen, zusammen also 44 Wagen, würde es doch nach Arbeit aussehen, aber man könnte noch fahren. Das wäre in etwa die Obergrenze. Aber schön oder gar interessant wäre das nicht. Diese Situation kann aber mit dem angewendeten System nicht entstehen.

Grüße Tom

  • "Schraddel" is male

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136

Friday, September 11th 2015, 10:31am

Schön gemacht Tom! :appl: :appl: :appl:

Jetzt fehlt nur noch der Stresstest: Wieviel Wagen verträgt das Layout ohne dass es inoparabel wird :?:
Grüsse
Schraddel
alias Lutz

Happy Owner

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Thursday, September 10th 2015, 11:37pm

Jayville Terminal

Hallo Chris,

vielen Dank, den habe ich.

Die Anlage ist voll betriebsbereit, alles funktioniert tadellos und es fehlen nur noch die Vegetation und die Details. Und da der Baufortschritt es zulässt habe ich die letzten Tage Operating Sessions durchgeführt um mein "Operating System" zu justieren. Das besteht aus den geltenden Operating Rules, meinen "Interchange Boxen" und meinem Car Routing System.

Jayville Terminal Operation

Die JT führt ihren Betrieb gemäß den NORAC Operating Rules durch. Die Gleisanlagen werden als Industrial Track betrieben. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt damit 20 mph und es wird auf Sicht gefahren. In den Special Instructions ist außerdem festgelegt, dass vor allen Bahnübergängen zu Halten ist. Daher wird meist nicht viel schneller als Schrittgeschwindigkeit gefahren. Der Betrieb erfolgt aus der Sicht der Crew, welche aus Conductor und Engineer besteht. Der Engineer bedient ausschließlich die Lok und der Conductor macht alles andere. Er besetzt die Spitze der Fahrten, legt die Weichen um, öffnet und schließt die Tore, kuppelt bzw. entkuppelt die Wagen und bedient die Handbremsen. Deshalb wird bis an die Weichen herangefahren, angehalten und erst dann die Weiche umgestellt. Wenn die Weiche nach dem Befahren wieder in die Grundstellung gestellt werden muss, wird hinter ihr angehalten, die Weiche umgestellt und erst dann weitergefahren. Zum Kuppeln wird so vorsicht herangefahren, dass die anzukuppelnden Wagen sich möglichst nicht bewegen und sofort angehalten. Erst nach dem vollständigen Halt wird weitergefahren. Es soll also so gefahren werden, dass der imaginäre Conduktor so wenig, wie möglich laufen muss und alle geltenden Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.
Meine "Interchange Boxen" sind einfache aber stabile Schachteln aus Pappe, die jeweils maximal 4 Wagen aufnehmen können. Über sie kommen alle Wagen auf die Anlage bzw. verlassen sie. Um eine "Durchmischung" der eingesetzten Wagen zu erreichen, ist eine ungerade Anzahl notwendig. Ich habe z.Z. 22 Wagen und 5 Boxen im System. Später werden es mal 36 bis 40 Wagen und 11 Boxen sein.
Als Car Routing System verwende ich das übliche Carcard-and.Waybill-System, jedoch mit einfach aus Karteikarten hergestellten und mit Hand beschriebenen Karten, die mit "ihrem" Wagen in die Interchange Boxen kommen, seinen Laufweg bzw. seine Ziele bestimmen und auf der Anlage in den jeweiligen "Briefkasten" der Industrie kommen. Zur Zeit haben alle Wagen nur zweistufige Umläufe. Später werden viele Wagen vierstufige bekommen, wodurch es eine noch größere Durchmischung geben wird. Es wird dann auch öfter ein "Off Spot"-stellen von Wagen notwendig sein, was den Betrieb noch interessanter und abwechslungsreicher macht. Die Beschriftung ist grundsätzlich die bei diesem System übliche, jedoch sehr einfach, da die Ziele nur die jeweilige Industrie und das Interchange Yard sind.



Im Durchschnitt sind in einer Operating Session 6 Wagen im Eingang und auch 6 Wagen im Ausgang. Es sind also durchschnittlich 12 während Session auf der Anlage. Es werden durchschnittlch 7 Spots bei 5 Anschlüssen bedient und die Session dauert durchschnittlich 55 Minuten.

Es ist also genau das, was das Ziel war.

Ich habe mal die letzte Session mit ein paar Bildern dokumentiert, die das Ganze vielleicht besser erklären.

Der Ausgang der davorliegenden Session im Interchange Yard,



In den Anschlüssen stehende Wagen, die abgeholt werden müssen in der Reihenfolge der Bedienung.






Die leeren Interchang Boxen, in welche die Ausgangswagen der davorliegenden Session kommen.



Die neuen Eingangswagen in ihren Boxen,



Die Eingangswagen im Interchang Yard.



Die Waybills aller Wagen auf der Anlage werden gedreht.



Das was bis hierher gemacht wurde, geschieht zwischen den Operating Sessions.

Jetzt beginnt die eigendliche Session.

Zuerst werden die Eingangswagen entsprechend der Blocking List im Interchange Yard sortiert und der Zug gebildet.

Bis an die Weiche heranfahren und dann erst umstellen.



Beim Rangieren im Interchange Yard muss der Bahnübergang befahren werden - davor anhalten.



Es stehen zum Sortieren 3 Gleise zur Verfügung - also ausreichend Platz.



Der Zug ist fertig zur Fahrt vom Interchange Yard zum Industrial Park.



Ankunft im Industrial Park



Alle Trailing-Point-Anschlüsse in dieser Richtung werden bedient.

Waste Oil & Chemicals - wieder Halt vor der Straße, dann das Tor öffnen und dann mit Schrittgeschwindigkeit in den Anschluss




als nächstes Jaycoat und Big Foods



dann das Scrap Yard - wieder Halt vor dem Tor, Tor öffnen und mit Schrittgeschwindigkeit in den Anschluss




Nach der Bedienung des Scrap Yards wird der Wagenzug umfahren.



Jetzt werden die Trailing-Point-Anschlüsse der anderen Richtung bedient - in dieser Session nur Commercial Distribution.




Der Zug für die Rückfahrt zum Interchange Yard ist fertig und auf der Fahrt ins Yard - wieder vor der Straße Halt.



Ankunft im Interchange Yard. Da nur sechs 50'-Wagen umfahren werden können, müssen die sieben Wagen in zwei Sätzen umfahren werden. Dazu wurde der letzte Wagen vor der ersten Weiche des Yard abgekuppelt und die ersten sechs Wagen ins Gleis gezogen.



Die Lok umfährt den vorderen Zugteil und kuppelt an den letzten Wagen an, fährt aus der Weiche, setzt an den Wagenzug von hinten heran und setzt dann den vorletzten Wagen auf den dritten Yardtrack ab. Der letzte Wagen wird wieder vor die erste Weiche des Yards gestellt und die Lok fährt wieder an die Spitze des Wagenzuges. Dann wird dieser wieder zurück an den letzten Wagen gedrückt, dieser angekuppelt und dann alles zusammen ins Gleis gezogen. Jetzt kann der Wagenzug vollständig umfahren werden und der auf dem dritten Yardtrack abgestellte Wagen wieder an die anderen gesetzt werden. Zum Schluss werden die Wagen grenzzeichenfrei in Gleis gedrückt, die Lok fährt ins Haus - Feierabend





Diese Operating Session dauerte einschließlich des Fotografieren 80 entspannte Minuten. Wow !

Give operation a try and your layout seems to be bigger - It's fun !

Grüße Tom

  • "Twist" is male

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Monday, September 7th 2015, 12:50pm

Hi Tom.

klasse geworden. Sieht sehr gut aus alles zusammen.
Dann viel Spaß beim Switchen.

Grüße,Chris

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Tuesday, September 1st 2015, 10:34pm

Hallo Karsten,

vielen Dank, gern geschehen.

Grüße Tom

  • "Mac_Mg" is male

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Monday, August 31st 2015, 1:04pm

Tom
das sieht richtig gut aus! Viel Spaß mit der Anlage und vielen Dank für den tollen Baubericht.
Gruß Karsten
______________
Gruß Karsten

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Sunday, August 30th 2015, 8:23pm

Hallo Thomas,

natürlich klappt das.

Grüße Tom

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Sunday, August 30th 2015, 6:47pm

Hallo Tom,

auch die letzten Gebäude sind klasse geworden. Vielleicht klappt es mal auf eine Switchingsession :-)

Gruß Thomas

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Sunday, August 30th 2015, 6:36pm

:D :thumbsup: :ilike: :welc:

Grüße Tom

  • "chicagoman 64" is male

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Sunday, August 30th 2015, 5:41pm

Glückwunsch zur Betriebseröffnung!
"Alter" switcher da bist Du voll in Deinem Element,ODER?
Weiter so!!!!!!!!!
Wir sehen uns Samstag!
Gruß
Christian

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Sunday, August 30th 2015, 4:47pm

Jayville Terminal

Hallo,

da es der Bauzustand zuließ, fuhr gestern Abend der erste "offizielle" Zug auf der neuen JT wärend einer kleinen Probesession mit zusammen 10 Wagen und der Bedienung von 7 Spots bei 5 Anschlüssen. Das Ganze dauerte ca. eine Stunde - wow.










Grüße Tom

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Sunday, August 30th 2015, 9:14am

Hallo Tom,

einfach nur Klasse! :thumbsup: :ilike:

Gruss,
Sven
Gruß,
Sven

Heimanlage "somewhere in Iowa" Union Pacific 2008 - 2016
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Module nach Fremo Norm "Black Creek Coal Mine" C&O, N&W 1950+

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Saturday, August 29th 2015, 9:49pm

Jayville Terminal

Hallo,

der nächst große Abschnitt ist geschafft. Alle Bauten und der Untergrund für die Landschaft bzw. die Vegetation sind fertig. Die Anlage ist betriebsbereit und die ersten Session können durchgeführt werden.
Hier ein paar Bilder vom derzeitigen Stand.















Grüße Tom

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Wednesday, August 26th 2015, 7:26pm

Hallo,

vielen Dank.
Ja, mit den nur drei Toren ist das viel besser und es sieht realistischer aus. Die Tore liegen viel zu nahe bei einander und wirken dadurch eher spielzeughaft. Das hätte mir aber auch gleich beim Bau bewusst sein sollen, da wäre das Verschließen einfacher gewesen. Bei dem zuerst als Ware House der Commercial Distributing Co. als Grundlage gedachten Bausätzen Brick Freight House Walthers Cornerstone #2954 sind es auch viel zu viele Tore für so ein kleines Gebäude und auch noch zu eng neben einander, sodass ich dort auch nur jedes dritte offen lassen wollte. Ich habe bewusst darzustellen versucht, dass die Tore später einmal zugemauert wurden.
Das Warehouse sollte also in der ersten Planung aus zwei der oben genannten Bausätze entstehen. Es sollte so gebaut werden, dass es aussieht als ob das Gebäude umgebaut und modernisiert wurde. Dazu sollte der obere Gebäudeteil ab dem Dach abgetrennt und dann ein Aufsatz (heißt das so ?) aus "Beton" mit einem Flachdach auf das alte Mauerwerk aufgesetzt werden. Da jedoch das Gebäude angeschnitten werden sollte, würde der Schnitt durch Fenster gehen. Das hat mir nicht gefallen und deshalb habe ich mich für einen Selbstbau aus Polystyrolplatten entschieden. Die Fenster, die Tür, die Treppe mit Geländer, die Tore und das Dach über der Rampe stammen von Pikestuff, die kleinen Lampen sind beim Kühlhaus übrig geblieben und die Vordachstützen sind aus einem der genannten Freight House Bausätze. (Die habe ich nun übrig. Einer ist ungeöffnet und nur beim zweiten fehlen jetzt die Vordachstützen. Wenn die jemand braucht - bitte PN - Preis: beide zusammen für den halben Preis eines neuen Bausatzes).

Grüße Tom

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