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Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die Atchison, Topeka &amp;amp; Santa Fe Railway ([[ATSF]]) bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Corporation]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von [[GE]], bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Railroad]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot [[GE]] die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sicherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhielten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer beliebter, Santa Fe bestellte (als einzige Güterverkehrsgesellschaft) ab 1990 83 B40-8W und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der [[Dash-7] und älteren U-Baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach den Erfolgen mit der [[Dash-7]] Reihe begann General Electric ([[GE]]) in den frühen 1980er Jahren an einer Nachfolgebauart zu arbeiten. 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Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die Atchison, Topeka &amp;amp; Santa Fe Railway ([[ATSF]]) bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Corporation]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von [[GE]], bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Lines&lt;/del&gt;]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot [[GE]] die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sicherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhielten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer beliebter, Santa Fe bestellte (als einzige Güterverkehrsgesellschaft) ab 1990 83 B40-8W und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der [[Dash-7] und älteren U-Baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach den Erfolgen mit der [[Dash-7]] Reihe begann General Electric ([[GE]]) in den frühen 1980er Jahren an einer Nachfolgebauart zu arbeiten. 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Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von [[GE]], bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Railroad&lt;/ins&gt;]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot [[GE]] die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sicherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhielten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer beliebter, Santa Fe bestellte (als einzige Güterverkehrsgesellschaft) ab 1990 83 B40-8W und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der [[Dash-7] und älteren U-Baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Atchison, Topeka &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;and &lt;/del&gt;Santa Fe Railway]] bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Corporation]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sicherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhielten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer beliebter, Santa Fe bestellte (als einzige Güterverkehrsgesellschaft) ab 1990 83 B40-8W und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der Dash-7 und älteren U-Baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach den Erfolgen mit der [[Dash-7]] Reihe begann General Electric &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;([[GE]]) &lt;/ins&gt;in den frühen 1980er Jahren an einer Nachfolgebauart zu arbeiten. Auch diese später als Dash-8 bekannte Serie erhielt den 7FDL Motor, wurden aber mit modernster Computersteuerung ausgestattet und erhielt überarbeitete Hilfsbetriebe. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;GE&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;baute 1982 und 1983 zwei Prototypen, einen mit 3600 PS und einen mit 3900 PS und testete sie über ein Jahr lang ausführlich. Anschließend baute man 4 kleine Serien von Vorserienloks, die bei verschiedenen Bahngesellschaften ausführlich getestet werden sollten. Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die Atchison, Topeka &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;amp; &lt;/ins&gt;Santa Fe Railway &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;([[ATSF&lt;/ins&gt;]]&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;) &lt;/ins&gt;bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Corporation]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. 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Auch die vierachsigen Loks wurden immer beliebter, Santa Fe bestellte (als einzige Güterverkehrsgesellschaft) ab 1990 83 B40-8W und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Dash-7&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;und älteren U-Baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>wikipedia&gt;1900</name></author>
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		<title>Kermit am 1. Februar 2006 um 19:21 Uhr</title>
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Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die [[Atchison, Topeka and Santa Fe Railway]] bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Corporation]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sicherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhielten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer beliebter, Santa Fe bestellte (als einzige Güterverkehrsgesellschaft) ab 1990 83 B40-8W und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der Dash-7 und älteren U-Baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach den Erfolgen mit der [[Dash-7]] Reihe begann General Electric in den frühen 1980er Jahren an einer Nachfolgebauart zu arbeiten. Auch diese später als Dash-8 bekannte Serie erhielt den 7FDL Motor, wurden aber mit modernster Computersteuerung ausgestattet und erhielt überarbeitete Hilfsbetriebe. GE baute 1982 und 1983 zwei Prototypen, einen mit 3600 PS und einen mit 3900 PS und testete sie über ein Jahr lang ausführlich. Anschließend baute man 4 kleine Serien von Vorserienloks, die bei verschiedenen Bahngesellschaften ausführlich getestet werden sollten. Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die [[Atchison, Topeka and Santa Fe Railway]] bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Corporation]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sicherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhielten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer beliebter, Santa Fe bestellte (als einzige Güterverkehrsgesellschaft) ab 1990 83 B40-8W und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der Dash-7 und älteren U-Baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die [[Atchison, Topeka and Santa Fe Railway]] bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Corporation]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sicherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erhileten &lt;/del&gt;in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bleibter&lt;/del&gt;, Santa Fe bestellte ab 1990 83 B40-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;8 &lt;/del&gt;und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der Dash-7 und älteren U-Baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach den Erfolgen mit der [[Dash-7]] Reihe begann General Electric in den frühen 1980er Jahren an einer Nachfolgebauart zu arbeiten. Auch diese später als Dash-8 bekannte Serie erhielt den 7FDL Motor, wurden aber mit modernster Computersteuerung ausgestattet und erhielt überarbeitete Hilfsbetriebe. GE baute 1982 und 1983 zwei Prototypen, einen mit 3600 PS und einen mit 3900 PS und testete sie über ein Jahr lang ausführlich. Anschließend baute man 4 kleine Serien von Vorserienloks, die bei verschiedenen Bahngesellschaften ausführlich getestet werden sollten. Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die [[Atchison, Topeka and Santa Fe Railway]] bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Corporation]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sicherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erhielten &lt;/ins&gt;in der Bezeichnung ein zusätzliches W. 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Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die [[Atchison, Topeka and Santa Fe Railway]] bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Railroad&lt;/del&gt;]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sicherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhileten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer bleibter, Santa Fe bestellte ab 1990 83 B40-8 und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der Dash-7 und älteren U-Baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach den Erfolgen mit der [[Dash-7]] Reihe begann General Electric in den frühen 1980er Jahren an einer Nachfolgebauart zu arbeiten. Auch diese später als Dash-8 bekannte Serie erhielt den 7FDL Motor, wurden aber mit modernster Computersteuerung ausgestattet und erhielt überarbeitete Hilfsbetriebe. GE baute 1982 und 1983 zwei Prototypen, einen mit 3600 PS und einen mit 3900 PS und testete sie über ein Jahr lang ausführlich. Anschließend baute man 4 kleine Serien von Vorserienloks, die bei verschiedenen Bahngesellschaften ausführlich getestet werden sollten. Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die [[Atchison, Topeka and Santa Fe Railway]] bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Corporation&lt;/ins&gt;]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sicherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhileten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer bleibter, Santa Fe bestellte ab 1990 83 B40-8 und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der Dash-7 und älteren U-Baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die [[Atchison, Topeka and Santa Fe Railway]] bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Railroad]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sciherheit &lt;/del&gt;für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhileten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer bleibter, Santa Fe bestellte ab 1990 83 B40-8 und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der Dash-7 und älteren U-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;baureihen&lt;/del&gt;, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach den Erfolgen mit der [[Dash-7]] Reihe begann General Electric in den frühen 1980er Jahren an einer Nachfolgebauart zu arbeiten. Auch diese später als Dash-8 bekannte Serie erhielt den 7FDL Motor, wurden aber mit modernster Computersteuerung ausgestattet und erhielt überarbeitete Hilfsbetriebe. GE baute 1982 und 1983 zwei Prototypen, einen mit 3600 PS und einen mit 3900 PS und testete sie über ein Jahr lang ausführlich. Anschließend baute man 4 kleine Serien von Vorserienloks, die bei verschiedenen Bahngesellschaften ausführlich getestet werden sollten. Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die [[Atchison, Topeka and Santa Fe Railway]] bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Railroad]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sicherheit &lt;/ins&gt;für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhileten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer bleibter, Santa Fe bestellte ab 1990 83 B40-8 und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. 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Die [[Burlington Northern Railroad]] erhielt 3 B32-8, die [[Atchison, Topeka and Santa Fe Railway]] bekam 3 B39-8, [[Conrail]] erhielt mit 10 C32-8 die größte Testflotte, während die [[Norfolk Southern Railroad]] mit 2 Stück C39-8 die stärksten Testloks bekam. Wegen sehr guten Ergebnissen bestellte Conrail 22 und Norfolk Southern 139 C39-8, die aber technisch den Vorserienloks entsprachen. Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sciherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhileten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer bleibter, Santa Fe bestellte ab 1990 83 B40-8 und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der Dash-7 und älteren U-baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach den Erfolgen mit der [[Dash-7]] Reihe begann General Electric in den frühen 1980er Jahren an einer Nachfolgebauart zu arbeiten. 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Das runde Führerhausdach und der eckige Kasten dahinter gab den Vorserienloks ein unverwechselbares Aussehen, GE bezeichnete die Loks als Classics. Ab 1984 wurde die Dash-8 offiziell angeboten und versprach modernste Technik und Effizienz. Sie waren die ersten Loks von GE bei denen massiv Computer zur Steuerung herangezogen wurden. Die ersten Serienloks wurden ab 1987 gebaut, als die [[Southern Pacific Lines]] 40 und LMX Leasing 100 B39-8 bestellten. Zum wahren Verkaufsschalger entwickelte sich die C40-8, alleine die [[Union Pacific Railroad]] bestellte 255 Stück dieser Baureihe, aber auch die B40-8 wurde in nennenswerten Stückzahlen vor allem für den Expresszugverkehr verkauft. Ab 1989 bot GE die Loks auch mit dem heute zum Standrad zählenden Wide Cab an, was den Komfort und die Sciherheit für das Lokpersonal erheblich verbesserte. Diese Loks erhileten in der Bezeichnung ein zusätzliches W. Auch die vierachsigen Loks wurden immer bleibter, Santa Fe bestellte ab 1990 83 B40-8 und Amtrak 20 Stück, die zusätzlich mit [[Head End Power]] ausgerüstet waren. Die Amtrak Loks, Dash 8-32BWH genannt, waren die letzte Entwicklung in der Dash-8 Reihe. Basierend auf der Technik der Dash-8, aber unter Verwendung von teilweise recycelten Teilen der Dash-7 und älteren U-baureihen, bot GE in den späten achtziger Jahren die Super-7 Reihe an, technisch ausgereifte Loks, einfach aufgebaut und durch die wiederverwendeten Teile aus eingetauschten Loks auch günstig, waren diese Loks preiswerte Arbeitstiere besonders für nicht so solvente Gesellschaften, weswegen der größte Einzelauftrag aus Mexico kam.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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