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	<title>EMD - Versionsgeschichte</title>
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		<title>wikipedia&gt;1900: /* Geschichte des Herstellers */</title>
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Zusammen mit der Firma Winton wurde kurze Zeit später ein 400 PS Motor entwickelt, und für Schnelltriebwagen sogar paarweise mit zusammen 800 PS angeboten. 1930 kaufte die Firma General Motors die EMC, und nannte sie gleichzeitig in Electro Motive Division um. Im Laufe des nächsten Jahres kaufte die [[Union Pacific Railroad]] 3 dreiteilige Stromlinientriebwagen. Im Jahre 1935 erwarb die EMD ihr neues Firmengelände in La Grange, Illinois, mit einer Fläche von 20000 Quadratmeterm Fläche!  Ein Jahr später wurde im neuen Werk die erste EMD Diesellok gebaut, eine kleine Rangierlok mit 600 PS für die [[ATSF Santa Fe Railroad]]. Im November 1939 begann der Siegeszug der Loks der F-Serie, als die vierteilige FT-103, auf eine 84.000 Meilen lange Präsentationstour quer durch die USA startete. Schon ein Jahr später stellte EMD täglich eine Lok fertig, 1942 wurde der Diesellokbau aber zeitweise eingestellt, und EMD baute nur Dieselmotoren für U-Boote. Kurze Zeit später stellte man aber fest, dass man für die Versorgung der Army auch Loks benötigte, und EMD durfte den Diesellokbau wieder aufnehmen. Im Jahr 1946 lieferte EMD die erste Lok ins Ausland, es handelte sich um eine, F2 welche nach Mexiko geliefert wurde. Schon im nächsten Jahr, 1947, stellte EMD täglich 5 Lokomotiven fertig, und hatte bereits 12000 Angestellte. Im Jahr 1949 begann die Baureihe GP-7 ihren Siegeszug, als die erste Einheit an die [[Chigago &amp;amp; North Western]] ausgeliefert wurde. In den nächsten Jahren wuchs EMD immer weiter. Es wurde die 10.000. Lok ausgeliefert, ein Werk in London, Kanada eröffnet und 1952 die erste Lok der SD-Reihe gebaut. Schon zwei Jahre später lief die 15.000 Lok vom Band und 1957 wurde erstmals ein turbogeladener Motor in eine Lok der Reihe SD-24 eingebaut. 1960 fährt in den USA regulär keine Dampflok mehr und 1962 lieferte EMD mit einer Lok der Reihe GP-30 die 25.000. gebaute Lok. Ab 1965 baute EMD die Loks der zweiten Generation, wie GP-40 und SD-40. Kurz darauf erhielt die Firma einen Großauftrag der US-Navy für die Lieferung von Generatoren für Atom-getriebene Schiffe. Zum 100. Geburtstag der ersten Kontinentalen Eisenbahn der USA, baute EMD für die Union Pacific eine kleine Serie der &amp;quot;Centennial&amp;quot; Loks der Reihe [[DD|DDA40X]], mit 30 Metern Länge die größten Einrahmendieselloks der Welt. Im Jahr 1972 fährt EMD die Loks der dritten Generation mit Mikroprozessorsteuerung ein und schon 1978 wird mit der Auslieferung eines Motors die 100 Millionen PS Grenze erreicht. 1979 haben die Loks der Reihe GP und SD-50 ihre Premiere, und 1982 wird mit der GP 15T die erste Lok der USA mit Achtzylinder Motor mit Turbolader gebaut. 1984 erscheint zum ersten mal der neue Motor der Reihe 710, und findet das erste mal in einer SD-60 Verwendung. Zwei Jahre später beginnt EMD, nach einer Anfrage der Burlington Northern Railroad, mit dem verleasen von Lokomotiven nach dem Motto &amp;quot;Power by the Hour&amp;quot;. 1992 fährt EMD mit der SD60MAC den Drehstromantrieb bei Dieselloks ein, kurze Zeit später bestellt die Burlington Northern 370 Exemplare der SD70MAC, die bis dahin größte Einzelbestellung in der Firmengeschichte. 1994 baut EMD erstmals seit über 15 Jahren mit der F59PHI erstmals wieder eine Personezuglokomotive. 1996 kommmt der Durchbruch in Europa. Die Britische EW&amp;amp;S bestellt 250 Einheiten der Baureihe JT42CWR, die wenig später auch in Deutschland bei der HGK fahren. 1998 baut EMD mit der SD90MAC die mit 6000 PS stärkste Diesellok der Welt. Ein Jahr später wird EMD endlich wieder größter Lokomotivhersteller in den USA, als die Union Pacific 1000 (!) 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Schon zwei Jahre später lief die 15.000 Lok vom Band und 1957 wurde erstmals ein turbogeladener Motor in eine Lok der Reihe SD-24 eingebaut. 1960 fährt in den USA regulär keine Dampflok mehr und 1962 lieferte EMD mit einer Lok der Reihe GP-30 die 25.000. gebaute Lok. Ab 1965 baute EMD die Loks der zweiten Generation, wie GP-40 und SD-40. Kurz darauf erhielt die Firma einen Großauftrag der US-Navy für die Lieferung von Generatoren für Atom-getriebene Schiffe. Zum 100. Geburtstag der ersten Kontinentalen Eisenbahn der USA, baute EMD für die Union Pacific eine kleine Serie der &amp;quot;Centennial&amp;quot; Loks der Reihe [[DD|DDA40X]], mit 30 Metern Länge die größten Einrahmendieselloks der Welt. 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		<title>wikipedia&gt;1900 am 20. März 2010 um 17:55 Uhr</title>
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Schon ein Jahr später stellte EMD täglich eine Lok fertig, 1942 wurde der Diesellokbau aber zeitweise eingestellt, und EMD baute nur Dieselmotoren für U-Boote. Kurze Zeit später stellte man aber fest, dass man für die Versorgung der Army auch Loks benötigte, und EMD durfte den Diesellokbau wieder aufnehmen. Im Jahr 1946 lieferte EMD die erste Lok ins Ausland, es handelte sich um eine, F2 welche nach Mexiko geliefert wurde. Schon im nächsten Jahr, 1947, stellte EMD täglich 5 Lokomotiven fertig, und hatte bereits 12000 Angestellte. Im Jahr 1949 begann die Baureihe GP-7 ihren Siegeszug, als die erste Einheit an die [[Chigago &amp;amp; North Western]] ausgeliefert wurde. In den nächsten Jahren wuchs EMD immer weiter. Es wurde die 10.000. Lok ausgeliefert, ein Werk in London, Kanada eröffnet und 1952 die erste Lok der SD-Reihe gebaut. Schon zwei Jahre später lief die 15.000 Lok vom Band und 1957 wurde erstmals ein turbogeladener Motor in eine Lok der Reihe SD-24 eingebaut. 1960 fährt in den USA regulär keine Dampflok mehr und 1962 lieferte EMD mit einer Lok der Reihe GP-30 die 25.000. gebaute Lok. Ab 1965 baute EMD die Loks der zweiten Generation, wie GP-40 und SD-40. Kurz darauf erhielt die Firma einen Großauftrag der US-Navy für die Lieferung von Generatoren für Atom-getriebene Schiffe. Zum 100. Geburtstag der ersten Kontinentalen Eisenbahn der USA, baute EMD für die Union Pacific eine kleine Serie der &amp;quot;Centennial&amp;quot; Loks der Reihe [[DD DDA40X]], mit 30 Metern Länge die größten Einrahmendieselloks der Welt. Im Jahr 1972 fährt EMD die Loks der dritten Generation mit Mikroprozessorsteuerung ein und schon 1978 wird mit der Auslieferung eines Motors die 100 Millionen PS Grenze erreicht. 1979 haben die Loks der Reihe GP und SD-50 ihre Premiere, und 1982 wird mit der GP 15T die erste Lok der USA mit Achtzylinder Motor mit Turbolader gebaut. 1984 erscheint zum ersten mal der neue Motor der Reihe 710, und findet das erste mal in einer SD-60 Verwendung. Zwei Jahre später beginnt EMD, nach einer Anfrage der Burlington Northern Railroad, mit dem verleasen von Lokomotiven nach dem Motto &amp;quot;Power by the Hour&amp;quot;. 1992 fährt EMD mit der SD60MAC den Drehstromantrieb bei Dieselloks ein, kurze Zeit später bestellt die Burlington Northern 370 Exemplare der SD70MAC, die bis dahin größte Einzelbestellung in der Firmengeschichte. 1994 baut EMD erstmals seit über 15 Jahren mit der F59PHI erstmals wieder eine Personezuglokomotive. 1996 kommmt der Durchbruch in Europa. Die Britische EW&amp;amp;S bestellt 250 Einheiten der Baureihe JT42CWR, die wenig später auch in Deutschland bei der HGK fahren. 1998 baut EMD mit der SD90MAC die mit 6000 PS stärkste Diesellok der Welt. Ein Jahr später wird EMD endlich wieder größter Lokomotivhersteller in den USA, als die Union Pacific 1000 (!) Einheiten der Reihe SD70 bestellt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;H.L. Hamilton und Paul Turner gründeten am 31. August 1922 die Electro Motive Engineering in Cleveland, Ohio. 1923 gelingt es Hamilton, ohne einen Prototypen gebaut zu haben, zwei Schnelltriebwagen vom Typ M300 zu verkaufen. Er überzeugte die Kunden, die [[Chigago &amp;amp; Great Western]] sowie die [[Northern Pacific]], nur durch Zeichnungen der Triebwagen zum Kauf. Im Juli 1924 wurde der erste der M300 Triebwagen fertiggestellt, und ausführlich getestet. Angetrieben wurde er von einem 175 PS Motor. Kurze Zeit später wurde der Firmenname in Electro Motive Corporation (EMC) umbenannt, und in den nächsten 3 Jahren wurden 27 Triebwagen, mit Motoren bis 275 PS, verkauft. Zusammen mit der Firma Winton wurde kurze Zeit später ein 400 PS Motor entwickelt, und für Schnelltriebwagen sogar paarweise mit zusammen 800 PS angeboten. 1930 kaufte die Firma General Motors die EMC, und nannte sie gleichzeitig in Electro Motive Division um. Im Laufe des nächsten Jahres kaufte die [[Union Pacific Railroad]] 3 dreiteilige Stromlinientriebwagen. Im Jahre 1935 erwarb die EMD ihr neues Firmengelände in La Grange, Illinois, mit einer Fläche von 20000 Quadratmeterm Fläche!  Ein Jahr später wurde im neuen Werk die erste EMD Diesellok gebaut, eine kleine Rangierlok mit 600 PS für die [[ATSF Santa Fe Railroad]]. Im November 1939 begann der Siegeszug der Loks der F-Serie, als die vierteilige FT-103, auf eine 84.000 Meilen lange Präsentationstour quer durch die USA startete. Schon ein Jahr später stellte EMD täglich eine Lok fertig, 1942 wurde der Diesellokbau aber zeitweise eingestellt, und EMD baute nur Dieselmotoren für U-Boote. Kurze Zeit später stellte man aber fest, dass man für die Versorgung der Army auch Loks benötigte, und EMD durfte den Diesellokbau wieder aufnehmen. Im Jahr 1946 lieferte EMD die erste Lok ins Ausland, es handelte sich um eine, F2 welche nach Mexiko geliefert wurde. Schon im nächsten Jahr, 1947, stellte EMD täglich 5 Lokomotiven fertig, und hatte bereits 12000 Angestellte. Im Jahr 1949 begann die Baureihe GP-7 ihren Siegeszug, als die erste Einheit an die [[Chigago &amp;amp; North Western]] ausgeliefert wurde. In den nächsten Jahren wuchs EMD immer weiter. Es wurde die 10.000. Lok ausgeliefert, ein Werk in London, Kanada eröffnet und 1952 die erste Lok der SD-Reihe gebaut. Schon zwei Jahre später lief die 15.000 Lok vom Band und 1957 wurde erstmals ein turbogeladener Motor in eine Lok der Reihe SD-24 eingebaut. 1960 fährt in den USA regulär keine Dampflok mehr und 1962 lieferte EMD mit einer Lok der Reihe GP-30 die 25.000. gebaute Lok. Ab 1965 baute EMD die Loks der zweiten Generation, wie GP-40 und SD-40. Kurz darauf erhielt die Firma einen Großauftrag der US-Navy für die Lieferung von Generatoren für Atom-getriebene Schiffe. Zum 100. 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Zwei Jahre später beginnt EMD, nach einer Anfrage der Burlington Northern Railroad, mit dem verleasen von Lokomotiven nach dem Motto &amp;quot;Power by the Hour&amp;quot;. 1992 fährt EMD mit der SD60MAC den Drehstromantrieb bei Dieselloks ein, kurze Zeit später bestellt die Burlington Northern 370 Exemplare der SD70MAC, die bis dahin größte Einzelbestellung in der Firmengeschichte. 1994 baut EMD erstmals seit über 15 Jahren mit der F59PHI erstmals wieder eine Personezuglokomotive. 1996 kommmt der Durchbruch in Europa. Die Britische EW&amp;amp;S bestellt 250 Einheiten der Baureihe JT42CWR, die wenig später auch in Deutschland bei der HGK fahren. 1998 baut EMD mit der SD90MAC die mit 6000 PS stärkste Diesellok der Welt. Ein Jahr später wird EMD endlich wieder größter Lokomotivhersteller in den USA, als die Union Pacific 1000 (!) Einheiten der Reihe SD70 bestellt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Kurze Zeit später wurde der Firmenname in Electro Motive Corporation (EMC) umbenannt, und in den nächsten 3 Jahren wurden 27 Triebwagen, mit Motoren bis 275 PS, verkauft. Zusammen mit der Firma Winton wurde kurze Zeit später ein 400 PS Motor entwickelt, und für Schnelltriebwagen sogar paarweise mit zusammen 800 PS angeboten. 1930 kaufte die Firma General Motors die EMC, und nannte sie gleichzeitig in Electro Motive Division um. Im Laufe des nächsten Jahres kaufte die Union Pacific Railroad 3 dreiteilige Stromlinientriebwagen. Im Jahre 1935 erwarb die EMD ihr neues Firmengelände in La Grange, Illinois, mit einer Fläche von 20000 Quadratmeterm Fläche!  Ein Jahr später wurde im neuen Werk die erste EMD Diesellok gebaut, eine kleine Rangierlok mit 600 PS für die Santa Fe Railroad. Im November 1939 begann der Siegeszug der Loks der F-Serie, als die vierteilige FT-103, auf eine 84.000 Meilen lange Präsentationstour quer durch die USA startete. Schon ein Jahr später stellte EMD täglich eine Lok fertig, 1942 wurde der Diesellokbau aber zeitweise eingestellt, und EMD baute nur Dieselmotoren für U-Boote. Kurze Zeit später stellte man aber fest, dass man für die Versorgung der Army auch Loks benötigte, und EMD durfte den Diesellokbau wieder aufnehmen. Im Jahr 1946 lieferte EMD die erste Lok ins Ausland, es handelte sich um eine, F2 welche nach Mexiko geliefert wurde. Schon im nächsten Jahr, 1947, stellte EMD täglich 5 Lokomotiven fertig, und hatte bereits 12000 Angestellte. Im Jahr 1949 begann die Baureihe GP-7 ihren Siegeszug, als die erste Einheit an die Chigago&amp;amp;North Western ausgeliefert wurde. In den nächsten Jahren wuchs EMD immer weiter. Es wurde die 10.000. Lok ausgeliefert, ein Werk in London, Kanada eröffnet und 1952 die erste Lok der SD-Reihe gebaut. 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		<title>Kermit: /* Geschichte des Herstellers */</title>
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Zusammen mit der Firma Winton wurde kurze Zeit später ein 400 PS Motor entwickelt, und für Schnelltriebwagen sogar paarweise mit zusammen 800 PS angeboten. 1930 kaufte die Firma General Motors die EMC, und nannte sie gleichzeitig in Electro Motive Division um. Im Laufe des nächsten Jahres kaufte die Union Pacific Railroad 3 dreiteilige Stromlinientriebwagen. Im Jahre 1935 erwarb die EMD ihr neues Firmengelände in La Grange, Illinois, mit einer Fläche von 20000 Quadratmeterm Fläche!  Ein Jahr später wurde im neuen Werk die erste EMD Diesellok gebaut, eine kleine Rangierlok mit 600 PS für die Santa Fe Railroad. Im November 1939 begann der Siegeszug der Loks der F-Serie, als die vierteilige FT-103, auf eine 84.000 Meilen lange Präsentationstour quer durch die USA startete. Schon ein Jahr später stellte EMD täglich eine Lok fertig, 1942 wurde der Diesellokbau aber zeitweise eingestellt, und EMD baute nur Dieselmotoren für U-Boote. Kurze Zeit später stellte man aber fest, dass man für die Versorgung der Army auch Loks benötigte, und EMD durfte den Diesellokbau wieder aufnehmen. Im Jahr 1946 lieferte EMD die erste Lok ins Ausland, es handelte sich um eine, F2 welche nach Mexiko geliefert wurde. Schon im nächsten Jahr, 1947, stellte EMD täglich 5 Lokomotiven fertig, und hatte bereits 12000 Angestellte. Im Jahr 1949 begann die Baureihe GP-7 ihren Siegeszug, als die erste Einheit an die Chigago&amp;amp;North Western ausgeliefert wurde. In den nächsten Jahren wuchs EMD immer weiter. Es wurde die 10.000. Lok ausgeliefert, ein Werk in London, Kanada eröffnet und 1952 die erste Lok der SD-Reihe gebaut. Schon zwei Jahre später lief die 15.000 Lok vom Band und 1957 wurde erstmals ein turbogeladener Motor in eine Lok der Reihe SD-24 eingebaut. 1960, fährt in den USA regulär keine Dampflok mehr, und 1962 lieferte EMD mit einer Lok der Reihe GP-30 die 25.000. gebaute Lok. Ab 1965 baute EMD die Loks der zweiten Generation, wie GP-40 und SD-40. Kurz darauf erhielt die Firma einen Großauftrag der US-Navy für die Lieferung von Generatoren für Atomgetriebene Schiffe. Zum 100. Geburtstag der ersten Kontinentalen Eisenbahn der USA, baute EMD für die Union Pacific eine kleine Serie der &amp;quot;Centennial&amp;quot; Loks der Reihe DDA40X, mit 30 Metern Länge die größten Einrahmendieselloks der Welt. Im Jahr 1972 führt EMD die Loks der dritten Generation mit Mikroprozessorsteuerung ein, und schon 1978 wird mit der Auslieferung eines Motors die 100 Millionen PS Grenze erreicht. 1979 haben die Loks der Reihe GP und SD-50 ihre Premiere, und 1982 wird mit der GP 15T die erste Lok der USA mit Achtzylinder Motor mit Turbolader gebaut. 1984 erscheint zum ersten mal der neue Motor der Reihe 710, und findet das erste mal in einer SD-60 Verwendung. Zwei Jahre später beginnt EMD, nach einer Anfrage der Burlington Northern Railroad, mit dem verleasen von Lokomotiven nach dem Motto &amp;quot;Power by the Hour&amp;quot;. 1992 führt EMD mit der SD60MAC den Drehstromantrieb bei Dieselloks ein, kurze Zeit später bestellt die Burlington Northern 370 Exemplare der SD70MAC, die bis dahin größte Einzelbestellung in der Firmengeschichte. 1994 baut EMD erstmals seit über 15 Jahren mit der F59PHI erstmals wieder eine Personezuglokomotive. 1996 kommmt der Durchbruch in Europa. Die Britische EW&amp;amp;S bestellt 250 Einheiten der Baureihe JT42CWR, die wenig später auch in Deutschland bei der HGK fahren. 1998 baut EMD mit der SD90MAC die mit 6000 PS stärkste Diesellok der Welt. Ein Jahr später wird EMD endlich wieder größter Lokomotivhersteller in den USA, als die Union Pacific 1000! Einheiten der Reihe SD70 bestellt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;H.L. Hamilton und Paul Turner gründeten am 31. August 1922 die Electro Motive Engineering in Cleveland, Ohio. 1923 gelingt es Hamilton, ohne einen Prototypen gebaut zu haben, zwei Schnelltruiebwagen vom Typ M300 zu verkaufen. Er überzeugte die Kunden, die Chigago&amp;amp;Great Western sowie die Northern Pacific, nur durch Zeichnungen der Triebwagen zum Kauf. Im Juli 1924 wurde der erste der M300 Triebwagen fertiggestellt, und ausführlich getestet. Angetrieben wurde er von einem 175 PS Motor. Kurze Zeit später wurde der Firmenname in Electro Motive Corporation (EMC) umbenannt, und in den nächsten 3 Jahren wurden 27 Triebwagen, mit Motoren bis 275 PS, verkauft. Zusammen mit der Firma Winton wurde kurze Zeit später ein 400 PS Motor entwickelt, und für Schnelltriebwagen sogar paarweise mit zusammen 800 PS angeboten. 1930 kaufte die Firma General Motors die EMC, und nannte sie gleichzeitig in Electro Motive Division um. Im Laufe des nächsten Jahres kaufte die Union Pacific Railroad 3 dreiteilige Stromlinientriebwagen. Im Jahre 1935 erwarb die EMD ihr neues Firmengelände in La Grange, Illinois, mit einer Fläche von 20000 Quadratmeterm Fläche!  Ein Jahr später wurde im neuen Werk die erste EMD Diesellok gebaut, eine kleine Rangierlok mit 600 PS für die Santa Fe Railroad. Im November 1939 begann der Siegeszug der Loks der F-Serie, als die vierteilige FT-103, auf eine 84.000 Meilen lange Präsentationstour quer durch die USA startete. Schon ein Jahr später stellte EMD täglich eine Lok fertig, 1942 wurde der Diesellokbau aber zeitweise eingestellt, und EMD baute nur Dieselmotoren für U-Boote. Kurze Zeit später stellte man aber fest, dass man für die Versorgung der Army auch Loks benötigte, und EMD durfte den Diesellokbau wieder aufnehmen. Im Jahr 1946 lieferte EMD die erste Lok ins Ausland, es handelte sich um eine, F2 welche nach Mexiko geliefert wurde. Schon im nächsten Jahr, 1947, stellte EMD täglich 5 Lokomotiven fertig, und hatte bereits 12000 Angestellte. Im Jahr 1949 begann die Baureihe GP-7 ihren Siegeszug, als die erste Einheit an die Chigago&amp;amp;North Western ausgeliefert wurde. In den nächsten Jahren wuchs EMD immer weiter. Es wurde die 10.000. Lok ausgeliefert, ein Werk in London, Kanada eröffnet und 1952 die erste Lok der SD-Reihe gebaut. Schon zwei Jahre später lief die 15.000 Lok vom Band und 1957 wurde erstmals ein turbogeladener Motor in eine Lok der Reihe SD-24 eingebaut. 1960, fährt in den USA regulär keine Dampflok mehr, und 1962 lieferte EMD mit einer Lok der Reihe GP-30 die 25.000. gebaute Lok. Ab 1965 baute EMD die Loks der zweiten Generation, wie GP-40 und SD-40. Kurz darauf erhielt die Firma einen Großauftrag der US-Navy für die Lieferung von Generatoren für Atomgetriebene Schiffe. Zum 100. Geburtstag der ersten Kontinentalen Eisenbahn der USA, baute EMD für die Union Pacific eine kleine Serie der &amp;quot;Centennial&amp;quot; Loks der Reihe DDA40X, mit 30 Metern Länge die größten Einrahmendieselloks der Welt. Im Jahr 1972 führt EMD die Loks der dritten Generation mit Mikroprozessorsteuerung ein, und schon 1978 wird mit der Auslieferung eines Motors die 100 Millionen PS Grenze erreicht. 1979 haben die Loks der Reihe GP und SD-50 ihre Premiere, und 1982 wird mit der GP 15T die erste Lok der USA mit Achtzylinder Motor mit Turbolader gebaut. 1984 erscheint zum ersten mal der neue Motor der Reihe 710, und findet das erste mal in einer SD-60 Verwendung. Zwei Jahre später beginnt EMD, nach einer Anfrage der Burlington Northern Railroad, mit dem verleasen von Lokomotiven nach dem Motto &amp;quot;Power by the Hour&amp;quot;. 1992 führt EMD mit der SD60MAC den Drehstromantrieb bei Dieselloks ein, kurze Zeit später bestellt die Burlington Northern 370 Exemplare der SD70MAC, die bis dahin größte Einzelbestellung in der Firmengeschichte. 1994 baut EMD erstmals seit über 15 Jahren mit der F59PHI erstmals wieder eine Personezuglokomotive. 1996 kommmt der Durchbruch in Europa. Die Britische EW&amp;amp;S bestellt 250 Einheiten der Baureihe JT42CWR, die wenig später auch in Deutschland bei der HGK fahren. 1998 baut EMD mit der SD90MAC die mit 6000 PS stärkste Diesellok der Welt. Ein Jahr später wird EMD endlich wieder größter Lokomotivhersteller in den USA, als die Union Pacific 1000! Einheiten der Reihe SD70 bestellt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Kermit</name></author>
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		<title>Kermit am 27. November 2005 um 20:41 Uhr</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;===Geschichte des Herstellers===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H.L. Hamilton und Paul Turner gründeten am 31. August 1922 die Electro Motive Engineering in Cleveland, Ohio. 1923 gelingt es Hamilton, ohne einen Prototypen gebaut zu haben, zwei Schnelltruiebwagen vom Typ M300 zu verkaufen. Er überzeugte die Kunden, die Chigago&amp;amp;Great Western sowie die Northern Pacific, nur durch Zeichnungen der Triebwagen zum Kauf. Im Juli 1924 wurde der erste der M300 Triebwagen fertiggestellt, und ausführlich getestet. Angetrieben wurde er von einem 175 PS Motor. Kurze Zeit später wurde der Firmenname in Electro Motive Corporation (EMC) umbenannt, und in den nächsten 3 Jahren wurden 27 Triebwagen, mit Motoren bis 275 PS, verkauft. Zusammen mit der Firma Winton wurde kurze Zeit später ein 400 PS Motor entwickelt, und für Schnelltriebwagen sogar paarweise mit zusammen 800 PS angeboten. 1930 kaufte die Firma General Motors die EMC, und nannte sie gleichzeitig in Electro Motive Division um. Im Laufe des nächsten Jahres kaufte die Union Pacific Railroad 3 dreiteilige Stromlinientriebwagen. Im Jahre 1935 erwarb die EMD ihr neues Firmengelände in La Grange, Illinois, mit einer Fläche von 20000 Quadratmeterm Fläche!  Ein Jahr später wurde im neuen Werk die erste EMD Diesellok gebaut, eine kleine Rangierlok mit 600 PS für die Santa Fe Railroad. Im November 1939 begann der Siegeszug der Loks der F-Serie, als die vierteilige FT-103, auf eine 84.000 Meilen lange Präsentationstour quer durch die USA startete. Schon ein Jahr später stellte EMD täglich eine Lok fertig, 1942 wurde der Diesellokbau aber zeitweise eingestellt, und EMD baute nur Dieselmotoren für U-Boote. Kurze Zeit später stellte man aber fest, dass man für die Versorgung der Army auch Loks benötigte, und EMD durfte den Diesellokbau wieder aufnehmen. Im Jahr 1946 lieferte EMD die erste Lok ins Ausland, es handelte sich um eine, F2 welche nach Mexiko geliefert wurde. Schon im nächsten Jahr, 1947, stellte EMD täglich 5 Lokomotiven fertig, und hatte bereits 12000 Angestellte. Im Jahr 1949 begann die Baureihe GP-7 ihren Siegeszug, als die erste Einheit an die Chigago&amp;amp;North Western ausgeliefert wurde. In den nächsten Jahren wuchs EMD immer weiter. Es wurde die 10.000. Lok ausgeliefert, ein Werk in London, Kanada eröffnet und 1952 die erste Lok der SD-Reihe gebaut. Schon zwei Jahre später lief die 15.000 Lok vom Band und 1957 wurde erstmals ein turbogeladener Motor in eine Lok der Reihe SD-24 eingebaut. 1960, fährt in den USA regulär keine Dampflok mehr, und 1962 lieferte EMD mit einer Lok der Reihe GP-30 die 25.000. gebaute Lok. Ab 1965 baute EMD die Loks der zweiten Generation, wie GP-40 und SD-40. Kurz darauf erhielt die Firma einen Großauftrag der US-Navy für die Lieferung von Generatoren für Atomgetriebene Schiffe. Zum 100. Geburtstag der ersten Kontinentalen Eisenbahn der USA, baute EMD für die Union Pacific eine kleine Serie der &amp;quot;Centennial&amp;quot; Loks der Reihe DDA40X, mit 30 Metern Länge die größten Einrahmendieselloks der Welt. Im Jahr 1972 führt EMD die Loks der dritten Generation mit Mikroprozessorsteuerung ein, und schon 1978 wird mit der Auslieferung eines Motors die 100 Millionen PS Grenze erreicht. 1979 haben die Loks der Reihe GP und SD-50 ihre Premiere, und 1982 wird mit der GP 15T die erste Lok der USA mit Achtzylinder Motor mit Turbolader gebaut. 1984 erscheint zum ersten mal der neue Motor der Reihe 710, und findet das erste mal in einer SD-60 Verwendung. Zwei Jahre später beginnt EMD, nach einer Anfrage der Burlington Northern Railroad, mit dem verleasen von Lokomotiven nach dem Motto &amp;quot;Power by the Hour&amp;quot;. 1992 führt EMD mit der SD60MAC den Drehstromantrieb bei Dieselloks ein, kurze Zeit später bestellt die Burlington Northern 370 Exemplare der SD70MAC, die bis dahin größte Einzelbestellung in der Firmengeschichte. 1994 baut EMD erstmals seit über 15 Jahren mit der F59PHI erstmals wieder eine Personezuglokomotive. 1996 kommmt der Durchbruch in Europa. Die Britische EW&amp;amp;S bestellt 250 Einheiten der Baureihe JT42CWR, die wenig später auch in Deutschland bei der HGK fahren. 1998 baut EMD mit der SD90MAC die mit 6000 PS stärkste Diesellok der Welt. Ein Jahr später wird EMD endlich wieder größter Lokomotivhersteller in den USA, als die Union Pacific 1000! Einheiten der Reihe SD70 bestellt.&lt;/div&gt;</summary>
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