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	<title>F40PH - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Acela am 1. Februar 2006 um 22:39 Uhr</title>
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Durch das Fiasko mit der SDP40F entschied sich AMTRAK, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ein paar &lt;/del&gt;F40 &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;mehr &lt;/del&gt;als &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zuerst geplant einzukaufen und diese Maschinen auch auf die Langstrecken quer durch den Kontinent zu schicken&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Dafür &lt;/del&gt;wurden die Kraftstofftanks von 1.500 auf 1.800 Gallonen vergrößert und der HEP-Generator auf 800 kW verstärkt – dadurch musste aber &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;der Motor &lt;/del&gt;auf 3.200 HP &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;eingestellt &lt;/del&gt;werden. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Von dieser Langstreckenversion der F40PH bezog AMTRAK im Laufe der nächsten 12 Jahre 210 Stück, 123 davon wurden mit Motoren, Hauptgeneratoren usw. von eingetauschten SDP40F &lt;/del&gt;gebaut&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Und sie liefen &lt;/del&gt;und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;liefen &lt;/del&gt;.&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.... selten wurde eine Lok so zum Inbegriff des Langstrecken&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Zugverkehrs wie diese Maschinen. Man traf sie &lt;/del&gt;von &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Alaska bis nach Texas&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vor Luxuszügen mit klangvollem Namen wie dem „California Zephir“ oder im Vorortverkehr &lt;/del&gt;von &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Chicago &lt;/del&gt;und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Los Angeles&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Frühjahr 1976 wurden 30 vierachsige F40PH von AMTRAK für den Kurzstrecken- und Pendlerverkehr bei EMD geordert. Im Grunde eine voll verkleidete GP40-2 - Güterzuglok mit einem großen Führerstand und einem zusätzlichen Generator mit 500 kW für die Stromversorgung der Wagen durch die Lok ( HEP = „[[Head End Power]]“), wurde diese Maschine mit ihren 3.000 HP schnell zur Standard-Personenzuglok quer durch die USA und Kanada&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Diese erste Order erhielt die Betriebsnummern 200 bis 229&lt;/ins&gt;. Durch das Fiasko mit der SDP40F &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(die Loks entgleisten häufig und galten als Fehlschlag) &lt;/ins&gt;entschied sich AMTRAK, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;weitere &lt;/ins&gt;F40 &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zu bestellen. EMD lieferte 180 Loks, die &lt;/ins&gt;als &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;F40PHR bezeichnet wurden, wobei das R im Namen darauf hinwies, das ein großer Teil der Loks mit Teilen der inzwischen zurück gegebenen SDP40F gebaut wurden&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt; Dieses Baulos sollte hauptsächlich transkontinentale Langstreckenzüge befördern, dafür &lt;/ins&gt;wurden die Kraftstofftanks von 1.500 auf 1.800 Gallonen vergrößert und der HEP-Generator auf 800 kW verstärkt – dadurch musste aber &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;die Motorleistung &lt;/ins&gt;auf 3.200 HP &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erhöht &lt;/ins&gt;werden. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Diese zweite Order wurde zwischen 1977 und 1988 &lt;/ins&gt;gebaut und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;die Loks erhielten die Betriebsnummern von 230 bis 409&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1978 erhielt Amtrak weitere 6 Loks (#410 &lt;/ins&gt;- &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;415) &lt;/ins&gt;von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;der kanadischen GO-Transit&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wodurch die Flotte auf endgültige 216 Loks anwuchs.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Inzwischen werden die &lt;/del&gt;F40 &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;in größeren Stückzahlen aus dem Betrieb genommen. Teilweise werden sie &lt;/del&gt;an &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;kleinere städtische Verkehrsbetriebe oder Güterbahnen verkauft&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;welche sie sogar in Güterzugloks &lt;/del&gt;umbauen. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ein Teil der Loks mit größeren Antriebsschäden &lt;/del&gt;wurden &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ausgeräumt&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;mit einem Frachtabteil &lt;/del&gt;und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Zementgewichten versehen &lt;/del&gt;und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;dienen &lt;/del&gt;als Steuerwagen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;für Pendelzüge&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Viele der anderen F40 wurden verakuft oder verleast und fahren heute bei Privat- oder Güterbahnen, einige hat es sogar bis nach Panama verschlagen&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Acela</name></author>
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 1. Februar 2006, 22:14 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Acela</name></author>
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		<title>Kermit am 1. Februar 2006 um 19:16 Uhr</title>
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		<updated>2006-02-01T19:16:49Z</updated>

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Inzwischen werden die F40 in größeren Stückzahlen aus dem Betrieb genommen. Teilweise werden sie an kleinere städtische Verkehrsbetriebe oder Güterbahnen verkauft, welche sie sogar in Güterzugloks umbauen. Ein Teil der Loks mit größeren Antriebsschäden wurden ausgeräumt, mit einem Frachtabteil und Zementgewichten versehen und dienen als Steuerwagen für Pendelzüge.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kermit</name></author>
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