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5

Sunday, May 18th 2014, 6:18pm

Ist das gleiche Zeugs, mit dem ich mein "Wasser" gemacht hab.

Zuerst ist es ne weiße Flüssigkeit, die nach 1-2 Tagen, je nach Dicke, völlig klar auftrocknet.

Fürs Lasern frag mal hier an.

Harald kann aus Acryl lasern.
Gruß
Jörg

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4

Sunday, May 18th 2014, 5:50pm

Ich fürchte, freihand hinterfräsen schaff ich nicht, so ruhige Hände hatte ich nie und jetzt schon gar nicht mehr. Und Zugang zu einer Fräse auf der ich das professionell machen könnte hab ich zumindest derzeit nicht.
- Das mit dem Lasern - ja , hört sich gut an - wo und wer? Die Methode mit der Window Color versteh ich nicht ganz - ist das etwas, was man 2, 3 mm dick einfüllen kann und das dann transparent aushärtet?
Gerold

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3

Sunday, May 18th 2014, 4:37pm

Ja die McKeen haben was.

Wie ist den Hinterfräsen im Fensterbereich damit die Seiten dort dünner werden

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2

Sunday, May 18th 2014, 3:51pm

Schräges Teil.

Laß dir doch paßgenaue Fenstereinsätze lasern.

Oder versuch mal folgendes:

Kleb die Fenster von hinten ab.

Dann füll klare window color bündig in die Fensteröffnung.

Da es beim Trocknen etwas dünner wird, könnte es genau richtig aussieht.
Gruß
Jörg

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1

Sunday, May 18th 2014, 3:36pm

LMB McKeen

Zwischendurch ein altes Modell wieder herausgekramt, ein McKeen ohne konkretes Vorbild von LMB (Leonard M Blum) den ich Ende des vorigen Jahrtausends von Mitch Holland gekauft hatte, und in meiner Naivität Armor Yellow lackiert hatte - eine Art Miniversion des M-24 von Overland. Gefahren ist das Ding immer miserabel, dank des vertikalen 3-Pol-Motors mit Antrieb direkt auf die Achse.

Bei der jetzigen Aufarbeitung bin ich aus sentimentalen Gründen bei der gelben Farbe geblieben, hab versucht die (UP Diesel) Decals runterzukriegen und hab dabei die Farbe ruiniert. Daher Neulackierung, wieder in gelb - schade um das alte Floquil Armor Yellow, das war noch aus der Zeit wo es "gepasst" hat. Hab ihn dann für die California Pacific beschriftet, weil meines Wissens nach keiner der alten, kleinen McKeen bei UP es bis zur gelben Farbe überlebt hat.

Der Antrieb flog raus, inclusive der vollkommen falschen Sideframes. Als einzigen halbwegs ähnlichen Ersatz dafür hab ich welche von einem Illinois Traction Coach gefunden (könnten McGuire sein) , als Antrieb wurde eine Hälfte eines alten Bachmann 44 Tonners verwendet. Hinter dem Pilot hat er (vorbildgerecht) einen zweiten Kühler bekommen, weil dieser Bereich nackt und leer aussah.

Jetzt brauch ich noch eine zündende Idee zur Verglasung des Trailers. Das sind zwei Resinabgüsse des Hinterteils des Motorwagens, leider recht dickwandig und daher auf normale Art nicht zu verglasen.




Die Schnauze hängt etwas runter... werd noch die Höhe der Drehgestelle nachjustieren müssen.

Gerold

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