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  • "SK" is male

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255

Sunday, July 31st 2016, 9:33am

Quoted

Hier, das wäre was für Dich!


Hallo Christian, das ist nicht nur was für Tom.

Ich finds auch Super! :ilike:

Gruß,
Sven
Gruß,
Sven

Heimanlage "somewhere east" Norfolk Southern 2010 - 2018
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  • "Charlie Barret" is male

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254

Saturday, July 30th 2016, 7:56pm

Das ist echt eine nette Spielerei! :ilike:
stephaN

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Saturday, July 30th 2016, 7:20pm

Hallo Christian,

wow, wow, wow, ....

Genau das ist es :ilike: . So muss es sein.
Es wäre absolut Spitze, wenn sich ein großer Hersteller dessen annehmen würde und es für einen großen Kundenkreis verfügbar machen würde. Ich glaube so eine Modellversion eines AAR Control Stand würde eine Menge Käufer finden.

Grüße Tom

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Saturday, July 30th 2016, 6:23pm

Hallo Tom!
https://youtu.be/kYovzfNiFKQ Hier, das wäre was für Dich!.................für mich aber auch. :idee:


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Tuesday, July 26th 2016, 9:56pm

Hallo,

endlich habe ich es geschafft, alle Bilder in diesem Threat wieder hochzuladen. Ich hoffe, keine vergessen zu haben.

Grüße Tom

250

Monday, July 18th 2016, 1:06pm

Wenn ich vom UK Layout in Riesa mal weg komme, schau ich gern bei euch vorbei ;)
Gruß Markus

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249

Monday, July 18th 2016, 12:53pm

Jayville Terminal, Switching Layout, Operation

Hallo Bernd,

ich bin für Deinen Vorschlag und fertige auch mit Switch Lists aus.
I'm for your suggestion and also write Switch Lists.

Grüße Tom

  • "schroed2" is male

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248

Monday, July 18th 2016, 11:52am


Über diese Sachen sollten wir aber auch mal in Riesa reden, denke ich.


Nicht nur reden, sondern gleich machen...dafür bietet sich dann ein kleines Teilarrangement an, bei dem ich die Finger drinnen bzw. den betriebliche Hut auf habe. Da die kompletten Wagenbewegungen über einen Yard ablaufen, können auch die Bedenken von Markus sinnvoll angegangen werden.

Wir hatten 2011 (?) schon mit switch list ein Treffen durchgeführt, das ist recht gut angekommen. Die Arbeit für denjenigen, der die switchlists erstellt, ist aber nicht zu unterschätzen (und wird wohl auch an mir hängenbleiben, wenn ich schon auf so komische Ideen komme...)

Bernd

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247

Sunday, July 17th 2016, 10:33pm

Jayville Terminal, Switching Layout, Operation

Hallo Markus,


Bei einer kleineren Heimanlage mag die Frachtanforderung unwichtig sein, da der Erbauer ja weiß was er verladen/empfangen kann. Auf größeren Modulanlagen ist das nicht so einfach zu erkennen für den Yardmaster, deswegen sind Betriebsstellenbesitzer angehalten rechtzeitig vor Beginn einer Session dem jeweiligen Yardmaster eine Anforderung an Leerwagen, wenn was versendet werden soll, bekannt zu geben.
Ladung zu einer Betriebsstelle ergibt sich aus den im Fiddle Yard abgegebenen Ladungseinsätzen und Frachtkarten für die jeweilige Betriebsstelle. Auf größeren Anlagen kann es auch passieren, das bestimmte Wagen/Frachten nach Fiddle Yard A gehen und andere wiederum nach Fiddle Yard B oder gar C. Hier Switchlisten zu schreiben wäre ein enormer Aufwand und bindet Personal, was nicht unbedingt vorhanden und auch geeignet ist - leider :(
Binnenfrachten können ja auch Leerwagen sein, die von Ladestelle 5 im Layout zur Ladestelle 14b im Branchline Ast gehen ohne erneut einen Fiddle Yard berühren zu müssen.
At a smaller home layout, the freight request may be unimportant, because the builder knows what he / she can load / receive. On larger module systems, this is not so easy to recognize for the yard master, so owners of the stations / industries are required in due time before the start of a session to the respective yard master a request for empty cars, if what to be sent to announce.
Freight to a station results from the load imitations and freight cards issued in the fiddle yard for the respective station / industry. On larger systems it can also happen that certain cars / freights go to fiddle yard A and others turn to fiddle yard B or C. Writing switch lists here would be a huge effort and bind personnel, which is not necessarily available and suitable - Unfortunately :(.
Inland freights can also be empty cars that go from loading point 5 in the layout to loading point 14b in the branchline without having to touch a fiddle yard again
.

Eine Lösung der von Dir angesprochenen Probleme wäre die strikte Anwendung des Originalsystems. Wenn jeder Wagen, der mit zum Treffen gebracht wird, eine Car Card mit Waybill mit festgelegten Umlauf hat, muss im Fiddle Yard niemand mehr tun, als die Wagen in diesem Yard entsprechend ihrer Züge auf's Gleis zu stellen und gegebenen Falls offene Wagen mit ihrer Ladung zu versehen. Die ganzen Frachtanforderungen sind nicht notwendig (wobei niemand beim Transporteur eine Fracht anfordert). Ein Wagen wird von außerhalb des Layouts auf die Reise zu einem Ziel auf dem Layout geschickt, erreicht es und ein Verwaltungsmitarbeiter außerhalb des Layouts schickt ihn wieder auf eine neue Reise zu einem Ziel außerhalb des Layouts. Wir stellen jedoch nur den Teil auf dem Layout dar. Der Weg des Wagens ist also vorgegeben. Es erübrigt damit auch die Sache von Deinem Beispiel. Der Besitzer des Wagens kann diesen Weg doch einfach vorgeben, kein Problem. Alles was anders gemacht werden müsste, wäre blos die Wagen mit in sich geschlossenen Umläufen zu vesehen, sie gegebenfalls mit der entsprechenden Ladung zu versehen, sie vor Beginn der ersten Session an irgend einem Punkt ihres Laufweges auf dem Layout abzugeben (und nicht irgend wo), für seine Betriebsstellen im Vorfeld die Bedientage festzulegen, wenn möglich selbst Wagen für seine Betriebsstelle mitzubringen und vor allem aber im Vorfeld allen anderen Teilnehmern mitzuteilen was alles zu dieser Betriebsstelle fährt, sodass auch sie die Möglichkeit haben, eigne Wagen zu dieser Stelle zu schicken. Alles andere ergibt sich. Ein Verwaltungsaufwand ist nicht mehr notwendig. Es muss nur nach dem Ende der Sessions bei jedem Wagen, der sein aktuelles Ziel erreicht hat, die Waybill in der Car Card gedreht werden, sodas sein derzeitiger Standort der Anfang einer neuen Reise in seinem Zyklus ist. Das können alle Teilnehmer gemeinsam tun. Bei dieser Verfahrenswiese ist bedeutend weniger Aufwand als bei der derzeitigen notwendig. Der Betriebsstellenbesitzer muss während des Treffens nichts tun, alles ergibt sich.
A solution to the problems raised would be the strict application of the original system. If every car brought to the meeting has a car card with waybill with fixed orbit, no one has to do more in the fiddle yard / staging yard than to put the cars on the yard in that yard according to their trains and, if necessary, open cars to be provided with their cargo. All the freight requirements are not necessary (no one asks the carrier for freight). A car is sent from outside the layout to travel to a destination on the layout, reaches it, and an administrative employee outside the layout sends it on a new journey to a destination outside the layout. However, we only represent the part on the layout. The way of the car is therefore given. It also eliminates the matter of your example. The owner of the car can just pretend this way, no problem. All that would have to be done differently would be to equip the cars with self-contained circuits, if necessary, provide them with the appropriate cargo, deliver them to the layout at some point of their path before starting the first session (and not anywhere), to set the service days for his station / industry in advance, if possible to bring his own cars for his station / industry and, above all, to inform all other participants beforehand what freight will be moved to this station / industry so that they too have the opportunity to to send own cars to this place. Everything else results. An administrative burden is no longer necessary. After the end of the sessions, only the waybill in the car card needs to be turned on each car that has reached its current destination, so that its current location is the beginning of a new journey in its cycle. All participants can do this together. This method requires significantly less effort than the current one. The owner of the station / industry does not have to do anything during the meeting, everything results.

Grüße Tom

246

Sunday, July 17th 2016, 9:31pm

Bei einer kleineren Heimanlage mag die Frachtanforderung unwichtig sein, da der Erbauer ja weiß was er verladen/empfangen kann. Auf größeren Modulanlagen ist das nicht so einfach zu erkennen für den Yardmaster, deswegen sind Betriebsstellenbesitzer angehalten rechtzeitig vor Beginn einer Session dem jeweiligen Yardmaster eine Anforderung an Leerwagen, wenn was versendet werden soll, bekannt zu geben.
Ladung zu einer Betriebsstelle ergibt sich aus den im Fiddle Yard abgegebenen Ladungseinsätzen und Frachtkarten für die jeweilige Betriebsstelle. Auf größeren Anlagen kann es auch passieren, das bestimmte Wagen/Frachten nach Fiddle Yard A gehen und andere wiederum nach Fiddle Yard B oder gar C. Hier Switchlisten zu schreiben wäre ein enormer Aufwand und bindet Personal, was nicht unbedingt vorhanden und auch geeignet ist - leider :(
Binnenfrachten können ja auch Leerwagen sein, die von Ladestelle 5 im Layout zur Ladestelle 14b im Branchline Ast gehen ohne erneut einen Fiddle Yard berühren zu müssen.
Gruß Markus

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245

Sunday, July 17th 2016, 9:00pm

Jayville Terminal, Switching Layout

Hallo Thomas "SD40-2XR",

vielen Dank für Deine positive Rückmeldung. Es freut mich sehr, dass die Anlage Dir gefällt.
Thank you for your positive feedback. I am very happy that you like the layout.

Grüße Tom

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244

Sunday, July 17th 2016, 8:57pm

Jayville Terminal, Switching Layout, Operation

Hallo Thomas, hallo Markus,

Fahren mit Switchlist ist gegenüber CC/WB eigentlich der nächste - vorbildgerechte - Schritt. Diesen Schritt zu gehen ist aber nicht möglich, solange die Mehrheit der Mitspieler nur zum "Züge fahren" (egal ob Passenger, Thru oder Local) und zum "Social ohne Media" :D kommen. Sobald es ums richtige "Eisenbahn spielen" geht, funktioniert es nur noch in einer kleinen Gruppe.
Um Switchlist richtig umsetzen zu können, braucht man für jede Session dauerhaft einen Freight Agent, welcher dann auch eng mit dem Dispatcher zusammenarbeitet. Idealerweise hätte der Freight Agent eine ganze Ladung an Setzkästen vor sich, welche die einzelnen Stationen/Anschließer sowie die Yards repräsentieren. Hier werden dann die CarCards mit den Waybills verschoben, sie gehen gar nicht mehr an die Zugmannschaften, sondern nur noch die entsprechenden, vom Freight Agent geschriebenen (oder via PC ausgedruckten), Switchlists. Die Switchlist wird dann abgearbeitet (wobei sinnvollerweise die einzelnen Positionen abgehakt werden sollten) und diese anschließend wieder dem Freight Agent ausgehändigt.
Operation with switchlist is actually the next - exemplary - step compared to CC / WB. It is not possible to take this step, however, as long as the majority of players only come to "run trains" (regardless of whether they are Passenger, Thru or Local) and "Social without Media" :D. When it comes to the right "playing the railroad", it works it only in a small group.
To be able to implement Switchlist correctly, you need a permanent agent for each session, which then also works closely with the dispatcher. Ideally, the Freight Agent would have a whole load of setting boxes representing each station / customer and the yards. Here the CarCards with the Waybills are moved, they do not even go to the train crews, but only the corresponding, written by the Freight Agent (or printed via PC), switchlists. The switchlist is then processed (meaningfully, the individual positions should be ticked off) and then handed back to the Freight Agent

Diesen Vorschlag finde ich sehr gut. Jedoch sollte man diese Aufgabe einem Yard Master übertragen und den Freight Agent nur noch "virtuell" einbeziehen. Irgend jemand im Transportsystem vor der Durchführung des Transportes vereinbart mit dem Kunden den Transport und dessen Modalitäten. Dieser Teil der Sache hat jedoch im Modellbahnbetrieb keine Relevanz. Erst wenn der Transport körperlich durchgeführt wird beginnt doch das was wir versuchen nachzubilden. Die Arbeit der Clerks ist zwar notwendig muss aber nicht nachgestellt werden (ich glaube, das macht auch niemand gerne). Deshalb denke ich auch, dass die ganze Sache mit der "Frachtanforderung" ein nicht notwendiger Aufwand ist. Die Leute drausen haben mit Wagen zu tun, die schon einen Auftrag haben. Es kann also wie beim Originalsystem die Waybill bei der Car Card verbleiben und diese wird auch wie beim Original nach dem Erreichen des darauf angegebenen Zieles einfach gedreht. Damit erhält der Wagen einfach einen neuen Auftrag bzw. ein neues Ziel. Dem Yard Master werden dann Betriebsstellen zugeordnet, die er überwacht.
Die Car Cards samt Waybill im Ausgangsyard zu belassen, kann gut sein. Sie zusätzlich zur Switch List der Crew mitzugeben, ist aber kein Problem und schafft zusätzlich Sicherheit. Der Yard Master sollte aber doch Listen über die Wagen in seinem Bereich führen, auf Papier oder am PC. Die Crews geben dann, wie Du vorschlugst, die abgearbeiteten Switch Lists an ihrem Ziel beim jeweiligen Yard Master wieder ab. Diese Listen können gleichzeitig die Funktion einer Wagenliste übernehmen und auch Zügen mitgegeben werden, die zwischen Yards verkehren. An Hand dieser Listen kann dann im Empfanfgsyard der Zug einfach aufgelöst werden.
In den Yards und angrenzenden Streckenbereichen hätte dann ein Yard Master die Aufsicht, der in Zusammenarbeit mit dem Disponenten den Betrieb operativ durchführt und seine Leute ausschwärmen lässt. Er könnte gleichzeitig selbst den Posten des Yard Switchers besetzen oder aber bei größeren Yards oder bei weiteren Anschlüssen direkt am Yard wird dieser Posten extra besetzt. Damit wären wir dann sehr, sehr nah am Vorbild dran. Jedenfalls für Layouts, deren Thema in die Nachkriegszeit fällt. Die ganze Sache mit diesen ominösen Binnenfrachten ist aber auch bei diesen Layouts nicht sehr realistisch / glauwürdig, denn selbst die größten Arrangements stellen sicher keine größeren Transportentfernungen als 100 - 150 Meilen dar und in diesem Bereich ist der Gummireifen im Einzelwagenverkehr nicht zu schlagen.
Über diese Sachen sollten wir aber auch mal in Riesa reden, denke ich.
I find this proposal very good. However, one should transfer this task to a yard master and only include the freight agent "virtually". Anyone in the transport system before carrying out the transport agrees with the customer on the transport and its modalities. However, this part of the thing has no relevance in model railroad operation. Only when the transport is physically carried out but what we try to replicate. Although the work of the clerks is necessary, it does not have to be readjusted (I do not think anyone likes that either). Therefore, I also think that the whole thing with the "freight requirement" is not a necessary effort. The people outside have to deal with cars that already have an order. So, like the original system, the waybill can remain with the car card and, just like the original, it will simply be turned after reaching the target. This simply gives the car a new order or a new destination. The yard master is then assigned to stations / customers whom he oversees.
Leaving the car cards together with waybill in the starting yard can be good. Adding them to the crew's switch list is not a problem and adds security. But the yard master should keep lists about the cars in his area, on paper or on the PC. The crews then give, as you suggested, the processed switch lists at their destination at the respective yard master again. These lists can simultaneously take on the function of a car list and trains are also given, which run between yards. On the basis of these lists, the train can then be simply resolved in the reception yard.
882/5000
In the yards and adjoining sections of the track, a yard master would then have the supervision, which, in collaboration with the dispatcher, will carry out the operation operatively and make his people swarm out. At the same time he could even fill the yard switcher's post or at larger yards or other industries right on the yard, this post will be filled extra. With that we would be very, very close to the prototype. In any case, for layouts whose theme falls into the postwar period. The whole thing with these ominous inland freights is also not very realistic / credible with these layouts, because even the largest arrangements are certainly no longer transport distances than 100 - 150 miles and in this area the rubber tire in single car traffic can not be beaten.
But we should also talk about these things in Riesa, I think.


Grüße Tom

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243

Sunday, July 17th 2016, 2:24pm

Jayville Terminal, Switching Layout, Operation

Hallo Thomas und Markus,

ja, mit dem derzeitigen Wagenkartensystem und Frachtanforderungen und, und ... funktioniert das mit den Switchlists nicht so einfach. Jedoch ist das Fremo-System eine Abwandlung des Originals, was über die eigendlichen Zugmanschaften hinausgeht und eher auf europäischen Betrieb mit jeder Menge örtlichen Personal ausgerichtet ist. Wenn man das Originalsystem anwenden würde, bei welchem die Wagen vorgegebene Umläufe haben, könnte man sehr einfach die allseits verfügbaren Switch-List-Generatoren verwenden. Es müsste nur ein Computer und ein Drucker zur Hand sein.
Ich persönlich finde das Originalsystem auch viel besser, da unkomplizierter. Dieser ganze Quatsch mit den Wagenanforderungen usw. ist nicht gerade dazu angetan den Spielspaß zu steigern. Die Wagen brauchen einen Auftrag. Wo der herkommt, ist doch egal. Die Zugmanschaft interessiert nur was sie zu tun hat, und das ist bei beiden Systemen gleich. Aber ich kann auch mit dem Fremo-System leben.
yes, with the current cart card system and freight requirements and, and ... that does not work so easily with the switchlists. However, the Fremo system is a modification of the original, which goes beyond the actual train crews and is more targeted to European operations with plenty of local staff. If you were to use the original system where the cars have given rounds, you could easily use the widely available switch list generators. There would only be one computer and one printer at hand.
Personally, I think the original system is much better, because it is less complicated. All this nonsense with the car requirements, etc. is not exactly to increase the fun. The cars need an order. Where it comes from does not matter. The train crew is only interested in what they have to do, and that is the same for both systems. But I can also live with the Fremo system.


Grüße Tom

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242

Sunday, July 17th 2016, 11:28am

Switchlist oder CarCards?

Bei unserem letzten UK Treffen verwendeten wir das erste mal Switchlist - war suboptimal, da viele Fremos nur den Betrieb mit Fahrplan und Wagenkarten gewöhnt sind. Großer Vorteil von Switchlist ist, das es fast unmöglich ist das Crews eine Strecke leerräumen, weil sie mal einen richtig langen Zug fahren wollten und die Wagenkarten dem nicht entgegenen standen.
Nachteil ist, daß zwischen den einzelnen Fahrplänen wenige Leute sehr viel Papierkram erledigen müssen. Es braucht einen permanenten Koordinator, welcher Leerwagenanforderungen, Binnenfrachten usw. sammelt und dann anhand des Zustandes nach dem letzten Zug und den Wagenvorrat im Fiddleyard neue Switchlists schreibt.
Für Heimanlagen und kleine (Fremo) Treffen gut geeigent, für größere Anlagen mit vielen Betriebsstellen und Fiddleyards, ist Waybill/Timetable und Carcard die bessere Lösung.


Fahren mit Switchlist ist gegenüber CC/WB eigentlich der nächste - vorbildgerechte - Schritt. Diesen Schritt zu gehen ist aber nicht möglich, solange die Mehrheit der Mitspieler nur zum "Züge fahren" (egal ob Passenger, Thru oder Local) und zum "Social ohne Media" :D kommen. Sobald es ums richtige "Eisenbahn spielen" geht, funktioniert es nur noch in einer kleinen Gruppe.
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Thomas


241

Sunday, July 17th 2016, 10:29am

Switchlist oder CarCards?

Bei unserem letzten UK Treffen verwendeten wir das erste mal Switchlist - war suboptimal, da viele Fremos nur den Betrieb mit Fahrplan und Wagenkarten gewöhnt sind. Großer Vorteil von Switchlist ist, das es fast unmöglich ist das Crews eine Strecke leerräumen, weil sie mal einen richtig langen Zug fahren wollten und die Wagenkarten dem nicht entgegenen standen.
Nachteil ist, daß zwischen den einzelnen Fahrplänen wenige Leute sehr viel Papierkram erledigen müssen. Es braucht einen permanenten Koordinator, welcher Leerwagenanforderungen, Binnenfrachten usw. sammelt und dann anhand des Zustandes nach dem letzten Zug und den Wagenvorrat im Fiddleyard neue Switchlists schreibt.
Für Heimanlagen und kleine (Fremo) Treffen gut geeigent, für größere Anlagen mit vielen Betriebsstellen und Fiddleyards, ist Waybill/Timetable und Carcard die bessere Lösung.
Gruß Markus

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Saturday, July 16th 2016, 11:19pm

eine Switch List ist eigendlich "nur" eine To-do-Liste...

Ich danke Dir für die Erläuterung. Ich bin ja eher den Betrieb mit Car Cards und Waybills gewohnt.
stephaN

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239

Saturday, July 16th 2016, 11:17pm

Absolut faszinierend; Die Anlage wie auch die op. session! :thumbsup:

Thomas

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238

Saturday, July 16th 2016, 10:50pm

Jayville Terminal, Switching Layout

Hallo Thomas,

Deine GMD1 könnte ja mal den ganzen Job übernehmen.
Die Idee mit den Wagenkisten ist nicht auf meinem Mist gewachsen. In den 90er Jahren wurde mal im MR eine Anlage, ich glaube mit dem Thema D&H, vorgestellt, bei welcher Interchange Boxen für die verschiedenen Interchanges verwendet wurden, über welche die Wagen auf die Anlage kommen und sie auch wieder verlassen. Das waren Einschübe mit einem Stück Gleis in Form einen Schubfaches. Ich fand diese Idee prima, hatte sie über die Jahre im Hinterkopf und probierte sie bei der ersten JT aus. Allerdings stellte sich für mich die Lagerung der langen Holzkisten als problematisch heraus und ich wechselte zu den aus Wellpappe hergestellten, die außerdem auch für den sicheren Tranport meiner Fahrzeuge zu Treffen sehr praktisch sind. Die Wagen können sicher und geschützt aufbewahrt und transportiert werden und die "riesigen" platzverschwendenten Originalschachteln wandern zum Recycling. (Allerdings sind meine Fahrzeuge jetzt weniger "wertig" und ich schmeiße das blanke Geld weg, wenn man sich mal so anschaut was so alles in der Bucht so rumtreibt ;( :D .)
Your GMD1 could take over the whole job.
The idea with the interchange boxes has not grown on my crap. In the 1990s, MR presented a layout, I believe, with the theme of D & H, in which interchange boxes were used for the various interchanges, over which the cars come on the layout and leave them again. These were inserts with a piece of track in the form of a drawer. I thought the idea was great, kept it in mind over the years and tried it on the first JT. However, for me, the storage of the long wooden boxes turned out to be problematic and I switched to those made of corrugated cardboard, which are also very convenient for the safe transport of my cars to meetings. The cars can be safely stored and transported and the "huge" space-saving original boxes go for recycling. (However, my vehicles are now less "valuable" and I throw away the sheer money, if you look at what's going on in the bay ;( :D .)

Grüße Tom

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237

Saturday, July 16th 2016, 10:18pm

Jayville Terminal, Switching Layout, Operation

Hallo Stephan,

eine Switch List ist eigendlich "nur" eine To-do-Liste. Auf ihr wird vermerkt, was an einer bestimmten Stelle gemacht werden soll, d.h. was mit welchem Wagen getan werden soll. Dabei spielt die Form eigendlich keine Rolle. So eine Switch List kann für einen Zug, der in einem Yard zerlegt werden soll, oder auch für einen Industrial Switch Job oder einen Local erstellt werden. Bei ersterer bleibt der Ort der gleiche, bei den beiden anderen wird die Betriebsstelle oder der Anschluss benannt, auf welchen Arbeiten auszuführen sind. Es werden weiterhin die Wagen genau benannt und was mit ihnen geschehen soll. Dabei werden dann die Orte wo Arbeiten zu erledigen sind in geographischer Reihenfolge aufgeführt. Der Zug fährt dann einfach bis zu dem genannten Ort und die Crew macht das was geschrieben steht - in der Liste genannte Wagen abholen oder zustellen. Von wo oder wohin genau, kann auch auf der Liste stehen oder die Crew erfährt das vor Ort.
Der Zug wird im Ausgangsyard so gebildet, das alle Wagen mit dem gleichen Bestimmungsort zusammen laufen, idealer Weise auch schon in der Reihenfolge der Spots. Ziel ist es, der Crew draußen, wenn möglich, die Arbeit so einfach wie möglich zu machen. Bei der Bildung werden daher auch die örtlichen Gegebenheiten beachtet (wobei rechtliche vorrang haben, wie es z.B. bei Wagen mit Gefahrgütern der Fall ist - es gab hier schon mal dazu eine ausführliche Diskusion).
Das alles lässt sich sehr gut auch im Modellbahnbetrieb nachvollziehen. Dadurch wird das Ganze mehr zu einem Modell des Eisenbahnbetriebes und die Anlage wird "größer".
Wohin der einzelne Wagen soll bzw. wo ein bestimmter Wagen abzuholen ist, erfährt man im Modell von der Car Card mit der dazugehörenden Waybill.
Jetzt bieten sich für die Darstellung der Aufgaben eines Local oder eines Industrial Switch Jobs zwei mögliche Wege an. Beim ersten denkt man sich bestimmte Situationen aus, platziert entsprechende Wagen auf der Anlage, bildet den Zug aus entsprechenden Wagen in der entsprechenden Reihenfolge und trägt dann alles in die Switch List ein. Man kann sich verschiedene Szenarien ausdenken und diese nach belieben wiederholen. Diese Vorgehensweise beschreibt Mindheim in seinem Buch "How To Operate A Modern Era Switching Layout". Die Sache so zu betreiben, bietet sich bei Anlagen an, die nicht ständig aufgebaut bleiben.
Mir ist jedoch der notwendige Aufwand die Wagen immer wieder neu auf der Anlage zu platzieren bzw. runter zu räumen zu groß. Außerdem steht zu Beginn schon das Ergebnis fest. Ich gehe da einen etwas anderen Weg und verwende Interchange Boxen. Die Wagen kommen aus diesen Boxen auf die Anlage und verlassen sie wieder in diese Boxen. Am Ende einer Session bleiben die Wagen in den Anschlüssen dort und bilden die abzuholenden Wagen der nächsten. Welche oder wieviele Wagen in den Boxen sind, weiß ich nicht. Ich verwende z.Z. 13 Boxen für je 4 Wagen von denen immer zwei verwendet werden. Es kommen also maximal 8 Wagen neu auf die Anlage.
Ich finde dieses Vorgehen interessanter und auch vorbildgerechter. Im wahren Leben suchen sich die Crews ihre täglichen Aufgaben auch nicht aus, sondern sie müssen nehmen, was sie vorfinden und das Beste daraus machen. An Hand der Car Cards der Wagen auf der Anlage und der der neu hinzugekommenen kann nun die Switch List ausgefüllt werden. Bei meinem Szenario bilden die Wagen, die neu aus den Interchange Boxen auf die Anlage kommen, die Übergabe an meine Short Line, die deren Crew zu Schichtbeginn im Interchange Yard vorfindet. Ihre erste Aufgabe ist es dann, ihren Zug zum Industrial Park in der Reihenfolge zu bilden (zu blocken), in welcher die Bedienung der Anschlüsse am effizientesten ist.
Jetzt wird bei beiden Vorgehensweisen einfach von Anschluss zu Anschluss gefahren und die auf der Switch List aufgeführten Arbeiten erledigt.
a switch list is actually "just" a to-do list. On it is noted what should be done at a certain point, that is, what should be done with which car. The form does not really matter. Such a switch list can be created for a train that is to be disassembled in a yard, or for an industrial switch job or a local. In the former, the place remains the same, in the other two, the station or industry is named, on which work to be carried out. It will continue to name the car exactly and what should happen to them. In doing so, the places where work is to be done are listed in geographical order. The train then just goes to the place mentioned and the crew does what is written - to pick up or deliver the cars mentioned in the list. From where or where exactly, can also be on the list or the crew learns that only at the customer.
The train is assembled in the starting yard so that all cars run together with the same destination, ideally already in the order of the spots. The aim is to make the crew out there, if possible, as easy as possible. When assembling, therefore, the local conditions are considered (with legal priority, as is the case for example with cars with dangerous goods - there was already a detailed discussion here).
All this can be done very well even in modelrailroad operation. This makes the whole thing more of a model of the railway operation and the layout becomes "bigger".
Where to get the respective car or where to pick up a certain car, one learns in the model of the Car Card with the associated Waybill.
Now there are two possible ways of representing the tasks of a Local or Industrial Switch job. In the first one, you think up certain situations, place corresponding cars on the layout, form the train from corresponding cars in the appropriate order and then enter everything into the switch list. You can think of different scenarios and repeat them as you like. Mindheim describes this approach in his book "How To Operate A Modern Era Switching Layout". The thing to do in this way, is in layouts that are not constantly set up.
For me, however, the necessary effort to place the cars again and again on the layout or to clear down too big. In addition, the result is already fixed at the beginning. I go a little different way and use interchange boxes. The cars come out of these boxes on the layout and leave it again in those boxes. At the end of a session, the cars stay in the industries there and make up the cars to be picked up the next. Which or how many cars are in the boxes, I do not know. I currently use 13 boxes for every 4 cars, of which two are always used. So there are a maximum of 8 cars new on the layout. I think this approach is more interesting and exemplary. In real life, the crews do not look for their daily tasks, but they have to take what they find and make the best of it. On the basis of the car cards of the cars on the layout and the newly added can now be created the switch list. In my scenario, the cars that are new to the layout from the interchange boxes are the transfer to my short line, which their crew finds at the beginning of the shift in the interchange yard. Their first task is then to assemble (block) their train to the Industrial Park in the order in which the service of the industries is most efficient.
Both procedures simply move from industry to industry and do the work listed on the switch list.

Grüße Tom

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Saturday, July 16th 2016, 10:05pm

Hallo Tom,

ja das war ne schöne Session und durch dein ausgeklügeltes System mit den Wagenkisten wird es nie langweilig.

Und wenn man dann noch bissel quatscht, geht die Zeit wie im Fluge rum, auch weil der Conductor 5 Wagenländen zurück laufen musste :P

Mal sehen welche Gastlok demnächst die Übergabe für die CSX fährt :rolleyes:

Gruß Thomas